| UVP | 9.695 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 6.545 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Optik
- Sound
- Fahrverhalten
- Bremsen
- Untenrum wenig los
- Sozius - lass man
- sehr leichter Cruiser
- niedrige Sitzhöhe
- einfachstes Rangieren
- einfachste Bedienung
- lebendiger Motor
- günstiges Funbike
- teilweise eher einfache Materialien
- Hebel nicht einstellbar
- altbackenes Cockpit
- verhaltener Sound
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Länge | 1.990 | mm |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.110 | mm |
| Gewicht | 176 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 735 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenvierzylinder | |
| Hubraum | 399 | ccm |
| Hub | 39 | mm |
| Bohrung | 57 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 77 PS bei 14.500 U/Min | |
| Drehmoment | 39 NM bei 13.000 U/Min | |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 169 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 342 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 37-mm-Upside-Down-Kabel (Showa SFF-BP) mit einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontaler-Back-Link-Gasdruckstoßdämpfer (Showa-BFRC-Lite) mit einstellbarer Zug-und Druckstufe sowie einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 124)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 90)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/70-18M/C 63H | |
| Reifen hinten | 150/80-16M/C 71H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Halbschwimmend gelagerte 290-mm-Doppel-Bremsscheiben, radial montierte Vierkolben-Bremssättel ( Ø 290 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse mit Doppekolben-Bremssattel ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Mann, die Eli bring echt verdammt viel Spaß! Kaum sitzt man auf dem Bike, schon vergisst man A2-Leistung, nicht vorhandene Technik und die einfache Bauweise des Cruisers. Im Gegenteil, die Reduzierung auf das Wesentliche machen sogar den Charme der Eliminator 500 aus. Sie fährt sich gut und jeder, wirklich JEDER - egal ob klein oder groß, Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen - wird sich sicher fühlen auf dieser Maschine und mit einem breiten Grinsen wieder absteigen. Wie gesagt, ein echtes Funbike!Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in St. Michalisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Eli als Vorführer und freut sich auf jede Menge Probefahrer. Wir können Euch dazu nur ermutigen, auch wenn Euch ein A2-Bike vielleicht erst einmal gar nicht in den Sinn kommen würde. Der neue Kawa-Cruiser macht wirklich Spaß! Vielleicht sogar als Zweitmaschine? Auf geht's nach St. Michaelisdonn zu Heller & Soltau!
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Kawasaki Ninja ZX-4RR vs Kawasaki Eliminator 500: Vergleich für Fahrspaß im Alltag
Wer zwischen der Kawasaki Ninja ZX-4RR und der Kawasaki Eliminator 500 schwankt, entscheidet im Grunde über zwei sehr unterschiedliche Motorrad-Philosophien. Die Ninja ZX-4RR steht für sportliche Dynamik, ein agiles Fahrgefühl und die Lust, Kurven konsequent auszunutzen. Die Eliminator 500 dagegen setzt auf entspanntes Cruisen, eine angenehm zugängliche Sitzposition und ein Konzept, das sich besonders im Alltag und auf längeren, ruhigen Strecken wohlfühlt.
Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um „Daten“, sondern vor allem darum, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen: beim Anfahren, in der Stadt, auf der Landstraße und bei der Frage, welches Motorrad sich für den eigenen Stil besser anfühlt.
Charakter und Fahrgefühl: Sport vs. Cruiser
Ninja ZX-4RR: sportlich, direkt und kurvenorientiert
Die Kawasaki Ninja ZX-4RR wirkt bereits vom Konzept her wie ein Motorrad, das Tempo nicht nur ermöglicht, sondern einfordert. Der sportliche Ansatz zeigt sich in der Art, wie sich das Bike auf Richtungswechsel einstellt. In Kombination mit der sportlich ausgelegten Geometrie und dem Fokus auf zügiges Fahren entsteht ein Fahrgefühl, das Lust auf dynamische Passagen macht.
Stärken liegen vor allem in der Agilität und dem klaren „Ansprechverhalten“. Wer gern früh bremst, sauber einlenkt und das Motorrad aktiv bewegt, bekommt hier eine passende Basis. Die Schwäche solcher Konzepte ist häufig der Anspruch an die eigene Fahrhaltung: Wer sehr entspannt unterwegs sein möchte, kann die sportliche Auslegung als etwas weniger „locker“ empfinden.
Eliminator 500: entspannt, souverän und alltagstauglich
Die Kawasaki Eliminator 500 verfolgt einen anderen Weg. Der Cruiser-Charakter zielt auf Komfort und entspanntes Handling ab. Die Sitzposition ist so ausgelegt, dass längere Fahrten weniger „angespannt“ wirken. Das Motorrad vermittelt eher das Gefühl von Kontrolle und Ruhe als von maximaler Sportlichkeit.
Stärken zeigt die Eliminator 500 besonders dort, wo Alltag zählt: im Stadtverkehr, bei gemächlichen Ausfahrten und auf Strecken, auf denen man nicht permanent „arbeiten“ möchte. Schwächen ergeben sich typischerweise im sportlichen Anspruch: Wer maximale Dynamik und ein sehr sportliches Einlenkgefühl sucht, wird bei einem Cruiser-Konzept weniger Treffer landen.
Sitzposition und Ergonomie: Wie bequem ist das Motorrad im Alltag?
Bei beiden Modellen ist die Ergonomie ein zentraler Unterschied. Die Ninja ZX-4RR ist klar auf sportliche Haltung ausgelegt. Das unterstützt ein aktives Fahren, kann aber auf längeren Strecken oder bei häufigem Stop-and-Go weniger entspannend wirken. Die Eliminator 500 setzt dagegen auf eine zugänglichere, entspanntere Sitzhaltung. Dadurch eignet sie sich besonders für Fahrten, bei denen Komfort und entspannter Rhythmus wichtiger sind als das letzte Quäntchen Sportlichkeit.
Unterm Strich gilt: Wer viel in der Stadt unterwegs ist und dabei möglichst wenig „Haltungskampf“ möchte, findet in der Eliminator 500 meist den leichteren Einstieg. Wer dagegen gern sportlich fährt und die eigene Körperhaltung aktiv in die Fahrdynamik einbringt, wird mit der Ninja ZX-4RR zufriedener.
Motor und Leistungsentfaltung: Wie fühlt sich die Kraft an?
Die aufgelisteten Motor- und Leistungsaspekte zeigen, dass beide Motorräder nicht nur unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, sondern auch unterschiedliche Erwartungen bedienen. Die Ninja ZX-4RR ist auf ein sportliches Ansprechverhalten ausgelegt. Das macht sich vor allem beim Beschleunigen aus dem mittleren Bereich bemerkbar: Das Motorrad wirkt „bereit“, wenn es zügig weitergehen soll.
Die Eliminator 500 setzt eher auf einen Charakter, der sich für gleichmäßiges Fahren und entspanntes Tempo eignet. Die Leistungsentfaltung wirkt weniger wie ein „Sportmodus“, sondern eher wie ein souveräner Begleiter. Das ist ein Vorteil, wenn der Fokus auf Alltagstauglichkeit und einem ruhigen Fahrstil liegt.
Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die Ninja ZX-4RR spielt ihre Stärken aus, wenn es dynamisch werden soll. Die Eliminator 500 punktet, wenn es um entspanntes Fahren ohne ständiges „Nachdenken“ über Drehzahlen und Fahrmodus geht.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit
Beim Vergleich der Fahrwerksauslegung zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen Sport- und Cruiser-Konzept. Die Ninja ZX-4RR ist darauf ausgelegt, präzise zu reagieren und das Motorrad beim sportlichen Fahren stabil in der Spur zu halten. Das hilft besonders in Kurven, wenn es um saubere Linien und kontrolliertes Einlenken geht.
Die Eliminator 500 steht dagegen für ein ruhigeres, komfortorientiertes Fahrgefühl. Das Fahrwerk unterstützt eher das „Mitrollen“ und die entspannte Abstimmung für unterschiedliche Strecken. Wer häufig über wechselnde Fahrbahnbeläge fährt oder einfach nicht permanent sportlich „arbeiten“ möchte, profitiert davon.
Schwächen sind dabei meist spiegelbildlich: Sportliche Agilität kann auf Komfortstrecken weniger „weich“ wirken, während ein cruiserorientiertes Setup im sportlichen Grenzbereich weniger begeistert.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment
Auch bei den Bremsen zeigt sich die Ausrichtung der beiden Motorräder. Die Ninja ZX-4RR ist auf zügiges Fahren und kontrollierte Verzögerung ausgelegt. Das ist besonders dann spürbar, wenn es sportlich wird und man häufiger kräftig verzögert.
Die Eliminator 500 bietet ebenfalls ein sicheres Bremsgefühl, wirkt aber eher auf Alltag und gleichmäßige Fahrten abgestimmt. Das ist ein Vorteil, wenn man nicht ständig an die Grenzen gehen möchte.
Wer häufig zügig unterwegs ist oder gern sportlich bremst, wird die sportliche Auslegung der Ninja ZX-4RR als Vorteil sehen. Wer vor allem entspannt fährt, bekommt mit der Eliminator 500 ein stimmiges Gesamtpaket.
Ausstattung und Alltag: Was zählt im täglichen Einsatz?
Im Alltag entscheidet oft die Summe aus Komfort, Übersichtlichkeit und praktischen Details. Die Ninja ZX-4RR wirkt wie ein Motorrad, das man gern „aktiv“ nutzt: Man sitzt sportlich, fährt aufmerksam und genießt die Dynamik. Das kann im Stadtverkehr funktionieren, ist aber eher dann ideal, wenn man das Motorrad auch wirklich sportlich bewegt.
Die Eliminator 500 ist dagegen stärker auf den Alltag zugeschnitten. Die entspannte Sitzposition und der cruiserartige Ansatz machen sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren, sondern auch für regelmäßige Fahrten genutzt wird.
Stärken und Schwächen zeigen sich hier klar: Die Ninja ZX-4RR ist die bessere Wahl für alle, die Fahrspaß und sportliche Performance in den Vordergrund stellen. Die Eliminator 500 ist die bessere Wahl für alle, die Komfort, entspannte Fahrten und ein unkompliziertes Handling suchen.
Für wen passt welches Motorrad?
Ninja ZX-4RR: die richtige Wahl für sportliche Fahrer
Die Kawasaki Ninja ZX-4RR passt besonders gut, wenn Kurven, Dynamik und ein direktes Fahrgefühl im Fokus stehen. Wer gern zügig unterwegs ist, das Motorrad aktiv bewegt und sportliche Ergonomie nicht als Nachteil empfindet, bekommt hier ein stimmiges Gesamtbild. Auch für Fahrer, die gern „mehr Motorrad“ wollen, wenn die Straße es hergibt, ist die Ninja ZX-4RR eine starke Option.
Eliminator 500: die richtige Wahl für entspanntes Cruisen
Die Kawasaki Eliminator 500 ist ideal, wenn Komfort, Alltagstauglichkeit und ein ruhiger Fahrstil wichtiger sind als maximale Sportlichkeit. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, längere Strecken entspannt genießen möchte und ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert anfühlt, trifft mit der Eliminator 500 meist die passendere Entscheidung.
Fazit:
Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist die bessere Wahl für alle, die sportliche Dynamik suchen: ein agiles Handling, ein direktes Fahrgefühl und eine Ausrichtung, die Kurven und zügige Fahrten besonders belohnt. Wer gern aktiv fährt und sportliche Ergonomie akzeptiert, bekommt hier ein Motorrad, das Fahrspaß in den Vordergrund stellt.
Die Kawasaki Eliminator 500 spielt ihre Stärken vor allem im entspannten Alltag aus: eine bequemere, cruiserorientierte Sitzhaltung, ein souveräner Charakter für gleichmäßiges Fahren und ein Gesamtpaket, das weniger „sportlich arbeiten“ verlangt. Wer Komfort priorisiert, regelmäßig fährt und das Motorrad vor allem als angenehmen Begleiter nutzen möchte, liegt mit der Eliminator 500 meist richtig.
Kurz gesagt: Sportliche Ambitionen führen eher zur Ninja ZX-4RR, entspannte Alltagsfreude eher zur Eliminator 500.