| UVP | 8.095 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 7.220 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Optik & klassische Rundinstrumente
- Gewicht & Handling
- gute Bremsen vorne
- bequeme Sitzposition
- verstellbare Hebel
- kleiner Tank
- einige Merkmale nicht 100% Retro
- sehr leichtes Adventure-Bike
- gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
- gutmütiges Fahrverhalten
- elastischer Motor
- gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
- kein Tempomat
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 187 | kg |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Länge | 2.065 | mm |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.115 | mm |
| Gewicht | 178 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.161 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.210 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 420 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 68 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 6.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 357 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 165 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 368 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Horizontaler Back-Link Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Federbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 R19 | |
| Reifen hinten | 130/80 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | DoppelscheibeHalbschwimmende 300-mm-Doppel-Bremsscheiben. Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Bremsscheibe. Einkolbenbremssattel ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Kawasaki Z 650 RS ist uns tatsächlich direkt ins Herz gefahren. Schön, dass Kawasaki das Retro-Thema nun auch in einem 2-Zylinder mit überschaubarer Leistung zu einem fairen Preis anbietet. So werden sich auch Fahranfänger und leichtere Pilot:innen gerne dem Thema Retro nähern. Was aber nicht heißen soll, dass die Z650RS nichts für alte Hasen wäre - im Gegenteil! Es wird da draußen garantiert viele erfahrene Biker geben, die nur zu gerne von ihrem 250+ Kilomonster absteigen und auf dieses leichte und richtig schön zu fahrende Bike aufsteigen wollen.Das Testbike haben wir netterweise von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt bekommen. Wer eine Testfahrt wagen möchte oder sich für eine andere Kawasaki (oder Husqvarna) interessiert, sollte unbedingt einen kleinen Ausflug nach Dithmarschen ins Auge fassen. Herrliche Landstraßen und ein guter Kaffee (!) erwarten Dich.
Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor
Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.
Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.
Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
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Kawasaki Z 650 RS vs. BMW F 450 GS: Vergleich für Alltag, Landstraße und Tour
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ aussehen, lohnt sich ein genauer Blick. Die Kawasaki Z 650 RS steht für den klassischen, modernen Naked-Charakter: kompakt, direkt und mit Fokus auf Fahrspaß im Alltag. Die BMW F 450 GS dagegen spielt ihre Stärken dort aus, wo Flexibilität gefragt ist – mit dem typischen GS-Ansatz, der auf Touren, wechselnde Strecken und eine entspannte, aufrechte Sitzposition setzt. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Unterschiede herausgearbeitet: Wie fühlt sich das Fahren an, wie gut passen die Bikes zu unterschiedlichen Einsatzzwecken und wo liegen die jeweiligen Stärken und Schwächen?
Grundcharakter: Naked-Feeling vs. GS-Tourenanspruch
Wie sich die Kawasaki Z 650 RS anfühlt
Die Kawasaki Z 650 RS wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“: kurze Wege, spontane Ausfahrten und ein Fahrstil, der sich schnell nach unkompliziert anfühlt. Der Naked-Ansatz sorgt dafür, dass die Maschine sehr direkt auf Lenkimpulse reagiert. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig in der Stadt gefahren wird oder wenn auf der Landstraße gern zügig und ohne großen Aufwand gefahren wird.
Wie sich die BMW F 450 GS anfühlt
Die BMW F 450 GS ist stärker auf Vielseitigkeit ausgelegt. Die aufrechte Sitzposition und die GS-typische Ausrichtung geben dem Fahrer das Gefühl, auch längere Strecken entspannt zu absolvieren. Dabei geht es nicht nur um Komfort: Das Motorrad ist so konzipiert, dass es mit wechselnden Bedingungen besser klarkommt – etwa wenn die Route mal nicht ganz so „glatt“ ist wie geplant oder wenn auf Touren unterschiedliche Straßenprofile vorkommen.
Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie?
Ein großer Unterschied zeigt sich in der Ergonomie. Die Z 650 RS bietet eine eher sportlich-natürliche Haltung, die den Oberkörper leicht in Richtung Fahrdynamik bringt. Das ist ideal, wenn die Fahrt häufig aus Kurven besteht oder wenn man gern aktiv fährt. Gleichzeitig kann diese Haltung auf sehr langen Strecken weniger „entspannt“ wirken, vor allem wenn man viel im Stadtverkehr steht und häufig beschleunigt und bremst.
Die F 450 GS setzt dagegen auf eine aufrechtere Sitzposition. Dadurch bleibt der Rücken meist länger angenehm, und die Arme wirken weniger „angespannt“. Gerade bei Touren oder bei Fahrten, bei denen man nicht ständig den Fokus auf maximale Kurvenagilität legt, ist das ein klarer Vorteil. Wer jedoch sehr sportlich und „knackig“ fahren möchte, könnte die GS-typische Haltung als etwas weniger direkt empfinden als die Naked-Charakteristik der Kawasaki.
Handling und Fahrgefühl: Direktheit vs. Gelassenheit
Stärken der Kawasaki Z 650 RS im Alltag
Die Kawasaki Z 650 RS punktet mit einem wendigen, lebendigen Handling. In engen Situationen – etwa beim Rangieren, im Stadtverkehr oder auf kurvigen Landstraßen – fühlt sich das Motorrad schnell „zur Hand“ an. Die Maschine wirkt dabei wie ein Bike, das man gern bewegt: Richtungswechsel gehen zügig, und das Fahrgefühl bleibt auch bei flotterem Tempo stabil.
Stärken der BMW F 450 GS auf gemischten Strecken
Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Strecke nicht nur aus perfekten Asphaltbögen besteht. Das Fahrwerk und die Gesamtabstimmung zielen auf Kontrolle und Ruhe. Dadurch wirkt das Motorrad auch auf längeren Abschnitten weniger „nervös“ und unterstützt einen gleichmäßigen Fahrstil. Wer häufig zwischen unterschiedlichen Straßenbedingungen wechselt, profitiert von dieser Gelassenheit.
Motorcharakter und Leistungsentfaltung: Wie kommt die Kraft rüber?
Beide Motorräder sind auf ihren jeweiligen Stil abgestimmt. Die Z 650 RS steht für eine eher „direkte“ Kraftentfaltung, die zum zügigen Fahren einlädt. Das passt gut zu einem Fahrprofil, bei dem häufig beschleunigt wird und man Kurven lieber dynamisch angeht. Die BMW F 450 GS wirkt dagegen in der Abstimmung oft so, dass man die Leistung souverän dosieren kann – ideal, wenn man nicht nur sportlich unterwegs ist, sondern auch mal entspannt cruisen möchte oder wenn die Strecke wechselhaft ist.
In der Praxis bedeutet das: Wer vor allem auf kurvigen Strecken und im Alltag Spaß an spontanen Manövern sucht, findet in der Kawasaki den passenden Charakter. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das auf Touren und bei wechselnden Bedingungen gleichmäßig funktioniert, wird mit der BMW eher glücklich.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation
Bei beiden Modellen ist das Sicherheitsgefühl ein wichtiges Thema. Die Kawasaki Z 650 RS vermittelt durch ihre direkte Ansprechcharakteristik ein gutes Gefühl beim Dosieren – besonders dann, wenn man häufig aus dem Stadtverkehr heraus in zügige Abschnitte wechselt. Die BMW F 450 GS legt den Fokus stärker auf Stabilität und Kontrolle, was gerade bei längeren Fahrten und wechselnden Straßenverhältnissen spürbar wird.
Unterm Strich gilt: Beide Bikes sind so ausgelegt, dass man ihnen im Alltag vertrauen kann. Die Kawasaki wirkt dabei oft „sportlicher“ im Gefühl, die BMW eher „touriger“ und berechenbarer.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung, unterschiedliche Prioritäten
Elektronik ist heute ein zentraler Bestandteil moderner Motorräder. Die Kawasaki Z 650 RS setzt den Schwerpunkt auf ein Fahrerlebnis, das sich nicht zu kompliziert anfühlt: Die Unterstützung soll helfen, aber das Motorrad soll weiterhin „echt“ wirken. Die BMW F 450 GS geht häufig einen Schritt weiter in Richtung Assistenz und Gesamtpaket. Das kann gerade für Fahrerinnen und Fahrer interessant sein, die gern mit modernen Features arbeiten oder die auf Touren möglichst wenig „Kopfarbeit“ investieren möchten.
Wer Wert auf ein unkompliziertes, direktes Setup legt, wird die Kawasaki als angenehm empfinden. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich wie ein durchdachtes Gesamt-System anfühlt, findet in der BMW den stärkeren Ansatz.
Komfort und Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln, Wochenendtour
Im Alltag zählt oft Kleinkram: Sitzkomfort bei Stop-and-Go, Übersicht, Wärmeentwicklung, Windschutz und die Frage, wie schnell man sich an das Motorrad gewöhnt. Die Kawasaki Z 650 RS ist durch ihren Naked-Charakter besonders „nah am Fahrer“ und macht im Stadtverkehr Spaß, weil sie leicht wirkt und sich schnell bewegen lässt. Gleichzeitig kann der fehlende Windschutz auf längeren Autobahn- oder Schnellstraßenabschnitten spürbarer sein.
Die BMW F 450 GS ist für längere Strecken oft die entspanntere Wahl. Die aufrechte Sitzposition und die tourorientierte Auslegung helfen dabei, auch nach mehreren Stunden noch konzentriert zu bleiben. Wer häufig pendelt oder Wochenendtouren plant, profitiert von diesem Komfortansatz. Dafür ist die BMW im „reinen Stadt-Feeling“ manchmal weniger verspielt als die Kawasaki, weil der Fokus stärker auf Stabilität und Vielseitigkeit liegt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Kawasaki Z 650 RS – typische Stärken
- Direktes, lebendiges Handling für Kurven und spontane Fahrten
- Unkomplizierter Fahrcharakter, der schnell Spaß macht
- Gute Alltagstauglichkeit durch wendigen Auftritt
Kawasaki Z 650 RS – mögliche Schwächen
- Weniger Tour-Komfort bei sehr langen Strecken im Vergleich zur GS-Philosophie
- Windschutz kann je nach Fahrtempo und Strecke stärker ins Gewicht fallen
BMW F 450 GS – typische Stärken
- Entspanntere Sitzposition für längere Fahrten
- Berechenbares Fahrverhalten auf gemischten Strecken
- Tour-orientiertes Gesamtpaket mit moderner Unterstützung
BMW F 450 GS – mögliche Schwächen
- Weniger „Naked-Direktheit“ im reinen Kurven- und Stadt-Feeling
- Anspruch an den eigenen Fahrstil: Wer maximal sportlich und leichtfüßig unterwegs sein will, könnte die Ausrichtung als weniger „agil“ empfinden
Für wen passt welches Motorrad?
Die Kawasaki Z 650 RS passt besonders gut, wenn der Alltag aus kurzen bis mittleren Strecken besteht, wenn Kurvenfahrten einen großen Anteil haben und wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich schnell „richtig“ anfühlt. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die gern aktiv am Motorrad arbeiten und ein direktes Feedback mögen, ist die Kawasaki eine sehr stimmige Wahl.
Die BMW F 450 GS ist die bessere Option, wenn Touren, wechselnde Straßenverhältnisse und ein möglichst entspannter Fahralltag im Vordergrund stehen. Wer Wert auf eine aufrechte Ergonomie, ein souveränes Fahrgefühl und moderne Gesamtunterstützung legt, findet in der BMW den passenden Charakter. Gerade wenn die Route nicht immer planbar ist oder wenn längere Strecken regelmäßig gefahren werden, spielt die GS-Philosophie ihre Vorteile aus.
Fazit:
Wer ein Motorrad für den Alltag sucht, das sich leicht bewegt, direkt anspricht und besonders auf kurvigen Strecken Spaß macht, findet in der Kawasaki Z 650 RS den stimmigeren Begleiter. Sie wirkt wie ein Bike, das man gern spontan nimmt und das mit seinem Naked-Charakter ein sehr unmittelbares Fahrgefühl liefert. Die BMW F 450 GS ist dagegen die bessere Wahl, wenn Touren, Komfort und ein souveränes Handling auf gemischten Strecken wichtiger sind. Die aufrechte Sitzposition und die tourorientierte Abstimmung sorgen dafür, dass längere Fahrten entspannter bleiben und das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen berechenbar bleibt. Kurz gesagt: Kawasaki für dynamische Alltagsfahrten und kurvenreiche Wochenenden, BMW für vielseitige Touren, entspanntes Reisen und maximale Flexibilität im Fahrprofil.