UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2004 bis 2012
Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Diesmal das Modell aus dem Jahr 2010
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein
Pro:
  • Fahrgefühl
  • Sitzkomfort
  • Langlebigkeit
Kontra:
  • Preis
  • hohe Kosten bei Reparaturen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm
Gewicht246kg
Radstand1.507mm
Länge2.210mm
Radstand1.507mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.450mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung110mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment120 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite349km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
RahmenbauartTragender Motor-Getriebe-Verbund
Federung vorneTelegabel, Ø 41mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweigelenk-Einarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse ( Ø 265 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Ein wirklich tolles Motorrad, mit dem man lange Freude haben kann. Und mal ehrlich: die Reiseenduro GS von BMW zählt zu den meistverkauften Motorrädern der Welt und belegt bei uns in Deutschland seit Jahren unangefochten Platz eins. Man darf sich also an dieser Stelle durchaus die Frage stellen, ob sich eine solche Masse an Motorradfahrern wirklich irren kann? Wir glauben das nicht und finden auch die 2010er-Variante der GS äußerst ansprechend! Einziges Manko: GS fahren ist nicht günstig. Denn auch gebraucht und mit hoher Laufleistung haben diese Motorräder ihren Preis. Aber so ist das eben mit der R1200GS. Wer einmal eine hat, gibt diese offensichtlich nicht so leicht wieder her. Und wenn überhaupt, lässt man sich den Verlust entsprechend entlohnen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 13.000€
  • Gebraucht : ab 7.000€ meist mit entsprechend hoher Laufleistung
  • Baujahre: ab 2010
  • Verfügbarkeit: ab 2010
  • Farben: rot, schwarzmetallic, graumetallic, weiss

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Kawasaki Z 650 S vs. BMW R 1200 GS K25: Vergleich für Alltag, Tour und Reise

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Kawasaki Z 650 S und die BMW R 1200 GS K25, steckt dahinter meist eine klare Frage: Soll es vor allem leicht, agil und straßennah sein – oder eher komfortabel, reisetauglich und mit dem Anspruch, viele Streckenarten souverän zu meistern? Genau darum geht es in diesem Vergleich: Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken, aber sie sprechen auch unterschiedliche Fahrertypen an.

Grundcharakter: Street-Feeling vs. Reiseenduro

Die Kawasaki Z 650 S steht für einen straßennahen, lebendigen Charakter. Das Motorrad wirkt wie gemacht für dynamische Fahrten auf Landstraßen und für den Alltag, bei dem man schnell von A nach B kommt und dabei trotzdem Spaß hat. Die BMW R 1200 GS K25 dagegen ist die klassische Reiseenduro: Sie ist auf Komfort, Stabilität und Langstrecken ausgelegt. Wer häufig unterwegs ist, längere Etappen fährt oder auch mal andere Untergründe ins Programm nimmt, findet hier ein Motorrad, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt.

Wie sich das im Fahrgefühl zeigt

Im direkten Vergleich fällt auf: Die Z 650 S vermittelt mehr „Street“-Unmittelbarkeit. Die BMW wirkt dagegen ruhiger und erwachsener – besonders bei Tempo und auf längeren Strecken. Das ist kein besser oder schlechter, sondern eine Frage, welche Art von Kontrolle und Ruhe gewünscht ist.

Motor und Antrieb: Drehfreude vs. souveräne Kraftentfaltung

Beide Motorräder bieten eine passende Kraftentfaltung für ihre Einsatzzwecke. Die Kawasaki Z 650 S zielt mit ihrem Motorcharakter auf spürbare Dynamik im mittleren Drehzahlbereich. Das macht sie attraktiv, wenn häufig beschleunigt, zügig gefahren und die Maschine „mitgenommen“ werden soll.

Die BMW R 1200 GS K25 ist eher auf gleichmäßiges Vorankommen und souveräne Durchzugskraft ausgelegt. Gerade bei längeren Etappen zeigt sich der Vorteil: weniger „ständiges Nacharbeiten“, mehr entspanntes Gleiten. Dadurch wirkt die BMW auch dann gelassen, wenn die Strecke lang wird oder das Tempo konstant gehalten werden soll.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Kawasaki Z 650 S: Stärken liegen in der lebendigen Reaktion und dem straßenorientierten Fahrspaß. Schwäche bzw. Grenze: Wer sehr lange, komfortorientierte Reisen mit viel Gepäck plant, merkt schneller, dass die BMW dafür konzipiert ist.
  • BMW R 1200 GS K25: Stärken liegen in der Souveränität, dem Reise-Setup und dem entspannteren Langstreckencharakter. Schwäche bzw. Grenze: Im „kurz und leicht“ Gefühl ist die Z 650 S oft im Vorteil, weil die BMW mehr Motorrad ist.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Handling unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Kawasaki Z 650 S ist darauf ausgelegt, sich schnell in Kurven zu bewegen und ein sportliches, direktes Feedback zu geben. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig kurvige Strecken gefahren werden oder wenn das Motorrad im Alltag unkompliziert wirken soll.

Die BMW R 1200 GS K25 setzt stärker auf Stabilität und Kontrolle bei wechselnden Bedingungen. Das Fahrwerk fühlt sich auf längeren Strecken oft „aufgeräumter“ an, besonders wenn Wind, Fahrbahnqualität und Gepäck eine Rolle spielen. In der Praxis bedeutet das: Die BMW bleibt eher ruhig, während die Kawasaki mehr Dynamik und „Kanten“ vermittelt.

Kurven, Tempo und Alltag

Wer gern zügig fährt und das Motorrad aktiv bewegt, wird die Z 650 S als sehr passend empfinden. Wer dagegen Wert auf ein Motorrad legt, das auch bei längeren Tagesetappen und wechselnden Straßenverhältnissen konstant bleibt, findet in der GS-Philosophie den größeren Nutzen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag und auf Tour

Im Vergleich der Bremsleistung geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um das Gefühl: Die Kawasaki wirkt im sportlichen Einsatz oft näher am Fahrer, während die BMW durch ihre Reiseauslegung ein sehr berechenbares Sicherheitsgefühl vermittelt. Gerade bei häufigem Anhalten im Stadtverkehr oder bei zügigen Landstraßenfahrten ist das Ansprechverhalten entscheidend – und hier zeigen beide Modelle ihre Stärken, nur eben in unterschiedlichen Nutzungsszenarien.

Ergonomie und Sitzposition: kompakt und sportlich vs. tourentauglich

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede. Die Kawasaki Z 650 S bietet eine eher straßenorientierte, sportlichere Haltung. Das unterstützt das aktive Fahren und macht sie interessant für kürzere bis mittlere Touren sowie für den Alltag.

Die BMW R 1200 GS K25 ist auf Komfort ausgelegt. Die Ergonomie unterstützt längere Fahrten, und das Motorrad wirkt insgesamt so, als wäre es für „Tag für Tag“ gemacht – inklusive der typischen Reiseanforderungen wie Gepäck und längere Autobahn- oder Landstraßenetappen.

Für wen passt welche Haltung?

  • Kawasaki Z 650 S: ideal, wenn eine sportliche, kompakte Sitzhaltung gewünscht ist und das Motorrad vor allem auf Straße Spaß machen soll.
  • BMW R 1200 GS K25: ideal, wenn längere Strecken, Komfort und eine tourentaugliche Gesamthaltung im Vordergrund stehen.

Ausstattung und Praxis: Alltagstauglichkeit vs. Reise-Setup

Bei der Praxis zeigt sich, wie unterschiedlich die Zielgruppe ist. Die Kawasaki ist in der Regel die „einfacher zu handhabende“ Wahl, wenn das Motorrad häufig im Alltag genutzt wird und man unkompliziert zwischen Terminen, kurzen Ausfahrten und Feierabendfahrten wechselt.

Die BMW spielt ihre Stärken aus, wenn es um Reise-Logik geht: Gepäck, längere Strecken, Fahrkomfort und die Fähigkeit, auch bei nicht perfekten Bedingungen entspannt zu bleiben. Wer häufig unterwegs ist und das Motorrad als Reisebasis sieht, wird die GS-typische Ausrichtung zu schätzen wissen.

Stärken und Schwächen in der Nutzung

  • Z 650 S: Stärken: straßennah, handlich im Alltag, macht auf kurvigen Strecken schnell Freude. Schwächen: weniger „Reise-Feeling“ als die GS, wenn es um lange Etappen mit viel Gepäck geht.
  • R 1200 GS K25: Stärken: tourentauglich, komfortorientiert, souverän auf längeren Strecken. Schwächen: weniger „leichtfüßig“ im Stadt- und Kurzstreckenbetrieb als die Kawasaki.

Wartung, Kosten und Gebrauchtkauf: worauf es ankommt

Gerade beim Gebrauchtkauf zählt nicht nur das Modell, sondern der Zustand. Trotzdem kann man die typischen Erwartungen gegenüberstellen: Die Kawasaki wirkt oft wie die pragmatische Wahl für Fahrer, die ein straßenorientiertes Motorrad suchen und dabei ein überschaubares Nutzungskonzept bevorzugen. Die BMW ist dagegen stärker auf Vielseitigkeit und Langstrecke ausgelegt – und damit auch auf eine Nutzung, bei der Wartung und Pflege besonders wichtig sind, um die Zuverlässigkeit langfristig zu sichern.

Im Vergleich bedeutet das: Beide Motorräder können gute Entscheidungen sein, aber die BMW verlangt im Alltag und bei der Pflege etwas mehr „Reise-Logik“ – während die Kawasaki eher die unkomplizierte, straßennahe Seite abdeckt.

Entscheidungshilfe: Welche Stärken zählen wirklich?

Wenn die Entscheidung schwerfällt, hilft ein Blick auf das eigene Fahrprofil. Die Kawasaki Z 650 S ist besonders stark, wenn der Fokus auf Straße, Agilität und einem lebendigen Fahrgefühl liegt. Die BMW R 1200 GS K25 ist besonders stark, wenn Komfort, Stabilität und Reise-Performance wichtiger sind als maximale Leichtigkeit im Handling.

Typische Szenarien

  • Viele Kurven, kurze bis mittlere Touren: eher Kawasaki Z 650 S.
  • Langstrecke, häufige Reisen, Gepäck und Komfort: eher BMW R 1200 GS K25.
  • Gemischter Alltag mit gelegentlichen Ausfahrten: oft Kawasaki, wenn das Motorrad schnell verfügbar und unkompliziert sein soll; oft BMW, wenn Komfort und „bereit für alles“ wichtiger sind.

Fazit:

Die Kawasaki Z 650 S ist die bessere Wahl, wenn vor allem straßennaher Fahrspaß, Agilität und ein lebendiges Handling im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut für Fahrer, die gern aktiv fahren, kurvige Strecken mögen und ein Motorrad suchen, das im Alltag unkompliziert bleibt. Die BMW R 1200 GS K25 ist die stimmigere Entscheidung, wenn Komfort, Stabilität und ein klarer Reisefokus zählen. Wer häufig lange Strecken fährt, Wert auf souveränes Vorankommen legt und das Motorrad als Tourenbasis mit Gepäck sieht, bekommt mit der GS den größeren Nutzen. Kurz gesagt: Z 650 S für die Straße und den dynamischen Alltag, R 1200 GS K25 für Touren, Komfort und Vielseitigkeit auf längeren Etappen.

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