| UVP | 7.545 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 6.499 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
- brummeliger Sound
- einfachstes Fahrverhalten
- gutes Fahrwerk
- hoher Fahrspaß
- ab 7.000 Umin geht die Puste aus
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- Bremse vorne könnte besser sein
- kerniger Sound
- spritziger Motor
- gute Offroad-Ausstattung
- zugängliches Bike
- abschaltbares Hinterrad-ABS
- gutes Display mit Vollkarten-Navigation
- dürfte gerne etwas leichter sein
- Vorderrad-Bremse 1b
- etwas unruhig auf der Autobahn
- Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.055 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.065 | mm |
| Gewicht | 185 | kg |
| Radstand | 1.505 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.505 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.380 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt | |
| Hubraum | 449 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 68 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 6.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 42 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 42 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 152 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 398 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | KYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90 R21 | |
| Reifen hinten | 140/70 R18 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm) | |
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Kawasaki Z 650 S vs. CFmoto 450 MT – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Hubraum- und Konzeptwelten gegeneinander antreten, wird der Vergleich besonders spannend. Genau das passiert beim Duell Kawasaki Z 650 S gegen CFmoto 450 MT. Beide Modelle zielen auf Fahrspaß im Alltag, beide wirken modern und beide lassen sich als alltagstaugliche Street-Bikes einordnen. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in Charakter, Anspruch und dem, was man von ihnen erwartet.
Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die typischen Eigenschaften der beiden Motorräder im Alltag auswirken. Dabei werden die im Vergleich relevanten Punkte so gegenübergestellt, dass schnell klar wird: Für wen ist welches Bike die bessere Wahl?
Grundidee der beiden Motorräder: Fahrgefühl vs. Allround-Anspruch
Die Kawasaki Z 650 S steht für ein klassisches Naked-Bike-Konzept: sportlich, aber nicht übertrieben, mit einem Motorcharakter, der auf zügiges Fahren und souveräne Zwischengänge ausgelegt ist. Die CFmoto 450 MT verfolgt dagegen einen eher modernen Ansatz: leicht zu bewegen, unkompliziert im Handling und mit dem Fokus darauf, dass das Motorrad schnell „mit einem mitläuft“ – besonders im Stadtverkehr und auf kurzen bis mittleren Strecken.
Beide Bikes sind damit nicht automatisch „besser“ oder „schlechter“. Der Unterschied liegt eher darin, welche Art von Motorrad-Erlebnis man sucht.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Motor zeigt sich im Vergleich vor allem die unterschiedliche Auslegung. Die Kawasaki Z 650 S wirkt im Fahrbetrieb oft wie ein Motorrad, das man gern höher dreht, aber ebenso entspannt fahren kann. Der größere Hubraum und die daraus resultierende Leistungsentfaltung sorgen dafür, dass sich das Bike bei Bedarf kräftig nach vorn schiebt. Das macht Überholmanöver und zügiges Beschleunigen auf Landstraßen besonders angenehm.
Die CFmoto 450 MT spielt ihre Stärken eher in der Leichtigkeit aus. Der Motor fühlt sich im Alltag oft „direkter“ an, weil das Motorrad insgesamt leichter zu handeln ist und man dadurch schneller in den passenden Rhythmus kommt. Für Stadtfahrten, kurvige Strecken und das entspannte Cruisen ist das ein Vorteil. Wer allerdings regelmäßig sehr hohe Lasten fährt oder lange Autobahnabschnitte mit hohem Tempo plant, wird die Grenzen eher früher spüren als bei der Kawasaki.
Zwischenfazit Motor
Wer vor allem zügig fahren möchte und auch bei höheren Geschwindigkeiten Reserven schätzt, liegt mit der Kawasaki Z 650 S oft richtig. Wer ein Motorrad sucht, das leicht zu bewegen ist und im Alltag unkompliziert bleibt, findet in der CFmoto 450 MT häufig den passenderen Charakter.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Im Vergleich der Fahrwerksauslegung zeigt sich: Die Kawasaki Z 650 S vermittelt tendenziell mehr „Souveränität“ bei zügigerem Fahren. Gerade wenn die Strecke wellig ist oder Kurven mit Tempo genommen werden, wirkt das Bike oft stabil und berechenbar. Das ist besonders dann spürbar, wenn man nicht nur im Stadtverkehr unterwegs ist, sondern auch längere Strecken fährt.
Die CFmoto 450 MT punktet dagegen mit Agilität. Das Motorrad lässt sich im Alltag häufig sehr spontan bewegen, was das Einparken, Rangieren und das schnelle Umsetzen in der Stadt erleichtert. Auf kurvigen Landstraßen fühlt sich das Bike dadurch oft lebendig an. Gleichzeitig kann es bei sehr sportlicher Fahrweise oder bei dauerhaft hohen Geschwindigkeiten weniger „groß“ wirken als die Kawasaki.
Kurvengefühl und Alltag
Für enge Stadtstraßen und häufig wechselnde Situationen ist die CFmoto 450 MT oft die entspanntere Wahl. Für längere Touren mit mehr Tempo und dem Wunsch nach ruhigerem Fahrgefühl ist die Kawasaki Z 650 S im Vergleich meist die passendere Basis.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen geht es im Alltag vor allem um Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Die Kawasaki Z 650 S bietet im Vergleich typischerweise ein Bremsgefühl, das sich gut kontrollieren lässt und auch bei wiederholtem Verzögern nicht „nervös“ wirkt. Das hilft besonders, wenn man in wechselnden Situationen fährt – etwa beim häufigen Anbremsen an Ampeln oder beim zügigen Runterbremsen vor Kurven.
Die CFmoto 450 MT kann ebenfalls überzeugen, vor allem durch ein handliches Gesamtpaket. Das Bremsen fühlt sich oft passend an, um im Stadtverkehr sicher zu bleiben und auf Landstraßen zügig zu reagieren. Wer aber sehr sportlich fährt oder häufig aus höheren Geschwindigkeiten stark verzögert, wird die Kawasaki tendenziell als „mehr Reserven“ wahrnehmen.
Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Was man wirklich merkt
Bei der Ausstattung zählt weniger, was auf dem Papier beeindruckt, sondern was im Alltag hilft. Die Kawasaki Z 650 S wirkt im Vergleich häufig wie ein Motorrad, das auf ein rundes Gesamtpaket setzt: Ergonomie, Fahrkomfort und ein stimmiges Setup für längere Fahrten. Gerade wenn man regelmäßig pendelt oder Touren plant, spielt das eine große Rolle.
Die CFmoto 450 MT ist im Vergleich oft die pragmatische Wahl. Sie wirkt darauf ausgelegt, dass man schnell losfährt, ohne sich ständig Gedanken über „zu viel Motorrad“ zu machen. Das kann besonders für Einsteiger, Wiedereinsteiger oder Fahrerinnen und Fahrer mit Fokus auf Alltagstauglichkeit attraktiv sein.
Stärken und Schwächen im Überblick
- Kawasaki Z 650 S: Stärke liegt häufig in der souveränen Fahrdynamik, dem kräftigen Vortrieb und dem stabilen Gefühl bei zügigerem Fahren. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Alltag für manche Fahrerinnen und Fahrer „größer“ wirkt als nötig, wenn man vor allem kurze Strecken fährt.
- CFmoto 450 MT: Stärke liegt häufig in der Leichtigkeit, dem unkomplizierten Handling und dem agilen Charakter. Schwäche kann sein, dass bei sehr hohen Ansprüchen (lange Autobahnfahrten, dauerhaft hohes Tempo, sehr sportliche Fahrweise) die Reserven früher spürbar werden.
Für wen eignet sich welches Bike?
Der Vergleich wird besonders klar, wenn man die typischen Fahrprofile betrachtet.
Kawasaki Z 650 S – ideal für…
Die Kawasaki Z 650 S passt besonders gut, wenn regelmäßig Landstraße und Touren auf dem Plan stehen. Wer ein Motorrad möchte, das bei Bedarf kräftig beschleunigt, sich bei zügigerem Fahren stabil anfühlt und auch auf längeren Strecken nicht nachlässt, findet hier oft die stimmigere Wahl. Auch wer gern etwas mehr „Motorradgefühl“ aus dem Motor zieht, wird die Kawasaki im Alltag häufig als befriedigender empfinden.
CFmoto 450 MT – ideal für…
Die CFmoto 450 MT ist häufig die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Stadt, Pendeln und unkomplizierten Strecken liegt. Wer ein leicht zu handhabendes Motorrad sucht, das schnell in den richtigen Fahrmodus kommt und im Alltag nicht zu viel verlangt, wird mit der CFmoto oft glücklich. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes Naked-Bike-Erlebnis möchten, ohne sich mit einem „schweren“ Gefühl beschäftigen zu müssen, ist das Modell im Vergleich sehr attraktiv.
Fazit:
Im direkten Vergleich zeigt die Kawasaki Z 650 S ihre Stärken vor allem dort, wo mehr Tempo, mehr Reserven und ein souveränes Fahrgefühl gefragt sind. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das auch bei dynamischer Fahrweise ruhig und berechenbar bleibt, bekommt mit der Kawasaki meist das passendere Gesamtpaket.
Die CFmoto 450 MT punktet dagegen mit Agilität, leichter Handhabung und einem Charakter, der im Alltag schnell Spaß macht. Für Stadtverkehr, Pendeln und kurvige Strecken in moderatem Tempo ist sie oft die entspanntere Wahl. Wer ein unkompliziertes, modernes Street-Bike sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt, trifft mit der CFmoto häufig genau den richtigen Ton.
Kurz gesagt: Kawasaki für mehr Souveränität und Reserven, CFmoto für Leichtigkeit und Alltagstauglichkeit.