| UVP | 7.545 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2007 bis 2012 | |
Pro und Kontra
- Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
- brummeliger Sound
- einfachstes Fahrverhalten
- gutes Fahrwerk
- hoher Fahrspaß
- ab 7.000 Umin geht die Puste aus
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- Bremse vorne könnte besser sein
- hält ewig. Das Telefon geht: "Morgen nach Marokko?" "Warum nicht jetzt gleich???"
- muss man nie putzen. Sieht einfach cooler aus
- Geländetauglichkeit
- langsteckentauglich
- hält ewig: die nächsten 20 Jahre kein logischer Grund für einen Neukauf
- nichts für Sportfahrer
- Pendelneigung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.055 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.065 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.255 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 837 | mm |
| Höhe | 1.305 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V-Motor, vier Ventile | |
| Hubraum | 680 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 68 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 6.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 60 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 172 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
| Rahmenbauart | Einschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 177)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 173)mm | |
| Aufhängung hinten | Zentralfederbein | |
| Reifen vorne | 100/90 19 | |
| Reifen hinten | 130/80 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Um nochmal auf den Einstieg zurückzukommen: Wir konnten bei unserem Test nicht herausbekommen, ob die Honda weitere 42.000 Kilometer durchgehalten hätte. Das gilt auch für andere Dinge bei uns: Beispielsweise können wir nicht bestätigen, dass Kakerlaken einen Atomkrieg überleben würden, ebenfalls ein Ruf wie Donnerhall. Allerdings würden wir stark annehmen, dass die Kakerlaken im Falle eines Atomkriegs Motorradfahren lernen müssten, weil alle Honda Transalp noch da sind.Wie komme ich von dem ekligen Insekt wieder zurück zum Motorrad? Gar nicht, deshalb ist hier jetzt Schluss.
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Kawasaki Z 650 S vs. Honda XL 700 V Transalp – Vergleich & Empfehlung
Wer zwischen der Kawasaki Z 650 S und der Honda XL 700 V Transalp schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht ein moderner, straßenorientierter Roadster mit direktem Fahrgefühl, auf der anderen eine bewährte Reiseenduro, die auf Komfort und Vielseitigkeit ausgelegt ist. Beide Motorräder sind alltagstauglich, aber sie spielen ihre Stärken auf unterschiedlichen Bühnen aus. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Eigenschaften passen besser zu Stadt, Feierabendrunde, längerer Tour oder auch zu gelegentlichem Offroad-Kontakt?
Grundcharakter: Roadster vs. Reiseenduro
Die Kawasaki Z 650 S wirkt wie gemacht für den Alltag auf der Straße. Der Fokus liegt auf einem lebendigen, agilen Handling und einem Fahrstil, der sich schnell und unkompliziert anfühlt. Die Maschine ist dabei weniger darauf getrimmt, „alles“ zu können, sondern eher darauf, auf Asphalt besonders viel Spaß zu machen.
Die Honda XL 700 V Transalp verfolgt einen anderen Ansatz. Als Reiseenduro ist sie darauf ausgelegt, lange Strecken komfortabel zu absolvieren und dabei auch auf weniger perfekten Untergründen nicht sofort klein beizugeben. Das merkt man bereits am Gesamtkonzept: Sitzposition, Fahrwerksauslegung und die Art, wie das Motorrad mit Tempo und Unebenheiten umgeht.
Sitzposition und Ergonomie im Vergleich
Bei der Z 650 S ist die Sitzposition tendenziell sportlicher und straßennäher. Das sorgt für ein direkteres Gefühl beim Einlenken und unterstützt eine aktive Fahrweise. Wer gerne zügig unterwegs ist und die Maschine „mitarbeitet“, wird sich hier schnell zuhause fühlen.
Die Transalp setzt dagegen stärker auf eine aufrechtere Haltung. Das ist vor allem auf längeren Strecken ein Vorteil, weil Rücken und Arme weniger stark in eine sportliche Vorhaltehaltung gedrückt werden. Auch wenn die Maschine nicht als reines Komfort-Motorrad gedacht ist, wirkt sie im Alltag entspannter, sobald die Fahrt länger dauert oder die Strecke wechselhaft wird.
Alltag: Pendeln und kurze Strecken
Für kurze Wege und häufiges Stop-and-go spielt die Z 650 S ihre Agilität aus. Das Motorrad lässt sich unkompliziert bewegen und wirkt im Stadtverkehr handlich. Die Transalp ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich eher wie „bereit für die nächste Tour“ an – weniger wie ein reines Stadtwerkzeug.
Touren: längere Strecken und wechselnde Bedingungen
Auf Touren zeigt die Transalp ihre Stärke: Sie ist darauf ausgelegt, Kilometer angenehm zu verarbeiten. Die Z 650 S kann natürlich auch lange Strecken fahren, aber der Charakter bleibt stärker straßenorientiert. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder sich auf unterschiedliche Untergründe einstellen möchte, findet in der Transalp meist den stimmigeren Ansatz.
Motor und Fahrgefühl: Wie unterscheiden sich die Charaktere?
Die Kawasaki Z 650 S steht für ein direktes, straßenbetontes Ansprechverhalten. Der Motorcharakter wirkt darauf ausgelegt, zügig aus dem Drehzahlbereich heraus zu beschleunigen und dabei ein sportliches Gefühl zu vermitteln. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur „funktionieren“, sondern auch emotional motivieren soll.
Die Honda XL 700 V Transalp ist weniger auf das reine „Sportgefühl“ ausgelegt, sondern auf gleichmäßige, tourentaugliche Leistung. Das merkt man daran, wie das Motorrad mit konstantem Tempo und moderater Fahrweise harmoniert. Für lange Abschnitte, bei denen es nicht nur um Beschleunigung geht, sondern um entspanntes Vorankommen, ist das ein klarer Vorteil.
Stärken und Schwächen im Fahrbetrieb
Z 650 S: Stärke ist das lebendige Ansprechverhalten und die straßennahe Dynamik. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf „Vielseitigkeit über alle Untergründe“ liegt. Wer häufig abseits befestigter Straßen unterwegs ist, wird eher eine Maschine suchen, die dafür konzeptionell mehr Reserve bietet.
Transalp: Stärke ist der tourorientierte Charakter und die entspannte Art, Kilometer zu sammeln. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Vergleich zur Z 650 S weniger „spitz“ wirkt, wenn es um maximal sportliche Reaktionen und ein sehr agiles Roadster-Gefühl geht.
Fahrwerk und Handling: Wie gut liegt das Motorrad?
Im Handling zeigt die Kawasaki Z 650 S ihre Roadster-DNA. Das Motorrad vermittelt ein direktes Feedback und unterstützt zügige Richtungswechsel. Gerade auf kurvigen Strecken ist das ein Plus: Die Maschine wirkt kontrolliert, ohne dabei schwerfällig zu werden.
Die Honda XL 700 V Transalp ist dagegen auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Das Fahrwerk arbeitet so, dass Unebenheiten weniger stark durchgereicht werden. Dadurch fühlt sich die Transalp auf längeren Strecken oft souveräner an, insbesondere wenn die Straße nicht durchgehend perfekt ist.
Kurven und Tempo
Für sportliches Kurvenfahren auf Asphalt ist die Z 650 S im Vorteil, weil sie das agile Gefühl stärker betont. Die Transalp kann ebenfalls sportlich bewegt werden, aber sie bleibt in ihrem Grundverständnis eher eine Reiseenduro: Stabilität und Fahrkomfort stehen im Vordergrund.
Unebenheiten und wechselnde Straßen
Hier punktet die Transalp deutlich. Wer häufiger über schlechte Straßen, Baustellenabschnitte oder unebene Wege fährt, profitiert von der Reiseenduro-typischen Abstimmung. Die Z 650 S ist nicht „schlecht“, aber sie ist klar stärker auf glatte Straßen ausgelegt.
Bremsen, Sicherheit und Kontrolle
Beide Motorräder sind darauf ausgelegt, im Alltag verlässlich zu funktionieren. Im Vergleich zeigt sich jedoch ein typischer Unterschied: Die Z 650 S wirkt im straßenorientierten Einsatz oft besonders fein dosierbar, weil das Gesamtsystem auf dynamisches Fahren ausgelegt ist. Die Transalp spielt ihre Stärken eher in Situationen aus, in denen Stabilität und Kontrolle auf längeren Strecken wichtiger sind – etwa bei wechselnden Bedingungen.
Wichtig ist: Die beste Bremse ist die, die zum Fahrstil passt. Wer häufig sportlich bremst und zügig in Kurven geht, wird die straßenbetonte Abstimmung der Z 650 S stärker spüren. Wer dagegen entspannt tourt und dabei auch mal unruhigere Fahrbahnen hat, findet in der Transalp meist das passendere Gesamtpaket.
Alltagstauglichkeit: Wartung, Alltag und Zubehör
Bei der Kawasaki Z 650 S steht die einfache, straßennahe Nutzung im Vordergrund. Das Motorrad ist darauf ausgelegt, schnell einsatzbereit zu sein und im Alltag unkompliziert zu bleiben. Für viele Fahrer ist das ein entscheidender Punkt: weniger „Projekt“, mehr „rauf und los“.
Die Honda XL 700 V Transalp ist besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur für die nächste Runde, sondern auch für längere Reisen gedacht ist. Reiseenduro-typisch lässt sie sich oft sinnvoll mit Zubehör ausstatten, sodass Gepäck, Schutz und Komfort besser zusammenpassen. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die ihr Motorrad als langfristiges Reisegerät sehen.
Für wen passt welches Motorrad?
Kawasaki Z 650 S: die bessere Wahl für…
Die Kawasaki Z 650 S passt besonders gut, wenn der Schwerpunkt auf straßenorientiertem Fahrspaß liegt: kurvige Strecken, zügiges Vorankommen, ein agiles Handling und eine Sitzposition, die eher sportlich unterstützt. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag schnell verfügbar ist und auf Asphalt besonders viel Freude macht, trifft mit der Z 650 S häufig die richtige Entscheidung.
Honda XL 700 V Transalp: die bessere Wahl für…
Die Honda XL 700 V Transalp ist die stimmigere Wahl, wenn Tourenkomfort und Vielseitigkeit wichtiger sind als maximale Straßensportlichkeit. Wer längere Strecken entspannt fahren möchte, gelegentlich auch unebene Wege in Kauf nimmt und das Motorrad als Reisebegleiter sieht, wird die Transalp besonders passend finden.
Fazit:
Die Kawasaki Z 650 S ist die bessere Wahl für alle, die vor allem auf Asphalt unterwegs sind und ein agiles, straßenbetontes Fahrgefühl suchen. Sie wirkt dynamisch, unterstützt eine sportliche Fahrweise und macht besonders auf kurvigen Strecken Spaß. Wer ein Motorrad möchte, das im Alltag schnell „funktioniert“ und dabei nicht langweilig wird, findet in der Z 650 S meist den passenden Charakter.
Die Honda XL 700 V Transalp empfiehlt sich, wenn lange Touren, komfortorientierte Ergonomie und mehr Reserven für wechselnde Bedingungen im Vordergrund stehen. Sie fühlt sich auf Distanz souveräner an und passt besser zu Fahrern, die ihr Motorrad als vielseitigen Reisebegleiter nutzen möchten – auch dann, wenn die Strecke nicht durchgehend perfekt ist.
Kurz gesagt: Z 650 S für straßenfokussierten Fahrspaß, Transalp für Tourenkomfort und Vielseitigkeit.