UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 7.445 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Reichen 48 PS? Unterschiede des Modells 2020 zum Vorgänger
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Komfort
  • Durchzugsvermögen
  • Preis
Kontra:
  • Soziuskomfort
  • Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.065mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km
Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Kawasaki Z650 Jahrgang 2020 ist einfaches, aber gut gemachtes Motorrad. Das merkt man z.B. an der konventionellen Telegabel oder den fehlenden technischen Features, die ab der gehobenen Mittelklasse  (Z900) mittlerweile Standard sind. Dafür ist sie aber auch ein ganzes Stück günstiger.
 
Die Z650 ist eine eher kleine Maschine. Piloten ab 1,85m fühlen sich evtl. fehl am Platz, wobei das eine individuelle Sache ist. Wir empfehlen größeren Fahrern eine Sitzprobe. Für kleinere Fahrer hingegen  ist die Z650 ein Fest und unbedingt zu empfehlen. Zu zweit wird es dann allerdings etwas eng, was bei Wettbewerber-Bikes aber ähnlich ist. Der Sozius hat keine Haltegriffe, sondern nur einen Halteriemen. Ergo: Zum Baggersee reichts, von Hamburg nach München wird es zu zweit aber anstrengend.
 
Insgesamt ist die neue Z650 eine gelungene Maschine. Die Updates haben dem Motorrad gut getan, sie wirkt frischer und fährt sich flott und wendig und vermittelt enormen Fahrspaß. Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2017
  • Farben: weiß, schwarz, schwarz-grün

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Kawasaki Z 650 S vs Kawasaki Z 650: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und die richtige Wahl

Wenn zwei Motorräder aus derselben Modellfamilie stammen, wirken sie auf den ersten Blick oft wie „fast dasselbe“. Genau hier lohnt sich der Blick ins Detail: Die Kawasaki Z 650 S und die Kawasaki Z 650 teilen sich die Grundidee eines modernen Naked Bikes – leicht zugänglich, alltagstauglich und mit genug Temperament für die Feierabendrunde. Trotzdem unterscheiden sich die beiden Varianten spürbar in der Art, wie sie sich im Alltag anfühlen, wie sie mit Wind und Komfort umgehen und welche Ausstattungsdetails den Unterschied machen.

Im folgenden Vergleich werden die im Datensatz aufgeführten Werte und Ausstattungsmerkmale beider Modelle gegeneinander gestellt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern um die Frage: Welche Version passt besser zu welchem Fahrstil – und worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Grundcharakter: Naked-Bike-Philosophie mit unterschiedlichen Schwerpunkten

Beide Motorräder setzen auf eine aufrechte, gut kontrollierbare Sitzposition und ein Handling, das sich für Stadtverkehr ebenso eignet wie für die Landstraße. Der Motorcharakter ist dabei der gemeinsame Nenner: Die Z-Reihe ist bekannt dafür, dass sie nicht nur „läuft“, sondern sich auch angenehm dosieren lässt. Genau das macht den Reiz aus, wenn man zwischen Ampelstopps, Kreisverkehren und längeren Strecken wechselt.

Der Unterschied liegt weniger im Kernkonzept, sondern in der Ausrichtung: Die Z 650 S wirkt insgesamt etwas „touriger“ bzw. alltagsorientierter, während die Z 650 stärker auf das reduzierte Naked-Gefühl setzt. Das zeigt sich in den aufgeführten Ausstattungsdetails und in der Art, wie Komfort und Windschutz im Fahrbetrieb wirken.

Design und Windmanagement: Wo die S-Variante Vorteile ausspielt

Im Vergleich fällt auf, dass die Z 650 S in Richtung „mehr Schutz“ und „mehr Komfort“ gedacht ist. Das betrifft vor allem den Bereich Windmanagement: Je nachdem, wie die aufgeführten Komponenten (z. B. Verkleidungs- bzw. Schutzdetails) umgesetzt sind, kann sich die Fahrt bei höheren Geschwindigkeiten deutlich angenehmer anfühlen. Weniger Winddruck bedeutet oft: entspannterer Oberkörper, weniger „Gegenhalten“ und insgesamt ein ruhigeres Fahrgefühl.

Die Z 650 bleibt dagegen konsequenter im Naked-Konzept. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Wer das direkte Fahrgefühl mag, profitiert von der unverstellten Sicht und dem „unmittelbaren“ Kontakt zur Umgebung. Gerade in der Stadt oder auf kurzen Strecken ist das oft genau richtig.

Stärken und Schwächen beim Windschutz

  • Z 650 S: Tendenziell mehr Komfort bei längeren Fahrten und bei zügigerem Tempo; kann das Fahrgefühl „runder“ machen.
  • Z 650: Mehr Naked-Feeling und weniger „Verkleidungsoptik“; dafür spürt man Wind und Wetter stärker.

Komfort und Alltag: Ausstattung entscheidet

Bei Naked Bikes ist Komfort nicht nur eine Frage von Polsterung, sondern auch von Details: Ergonomie, Bedienbarkeit und die Art, wie das Motorrad im Alltag „mitdenkt“. In den aufgeführten Werten und Ausstattungsmerkmalen zeigt sich, dass die Z 650 S in Richtung „Allrounder“ positioniert ist. Das kann sich in Bereichen wie Windschutz, Sitz-/Ergonomiegefühl und der insgesamt stimmigen Bedienlogik widerspiegeln.

Die Z 650 ist dafür oft die Wahl, wenn man bewusst weniger „Schnickschnack“ möchte und das Motorrad möglichst pur erleben will. Das kann auch finanziell relevant sein, denn je nach Marktangebot kann die S-Variante stärker nach Ausstattung bepreist sein. Entscheidend ist aber: Nicht jeder braucht den Komfort-Mehrwert – und nicht jeder möchte sich beim Fahren „eingepackt“ fühlen.

Vergleich der Komfort-Realität

  • Z 650 S: Eher die bessere Wahl, wenn häufig längere Strecken oder Autobahn-/Landstraßenabschnitte anstehen und man den Fahrtwind reduzieren möchte.
  • Z 650: Eher die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Stadt, kurze bis mittlere Touren und maximaler Unmittelbarkeit liegt.

Fahrgefühl: Handling, Stabilität und Dosierbarkeit

Beide Motorräder sind darauf ausgelegt, sich leicht zu bewegen. Gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten und im dichten Verkehr zählt, wie gut man das Motorrad einlenken und kontrollieren kann. Die aufgeführten Werte deuten darauf hin, dass die Grunddynamik der Z 650-Familie auf Alltagstauglichkeit ausgelegt ist: gut beherrschbar, nicht übertrieben „sportlich“ und damit auch für Einsteiger interessant.

Im direkten Vergleich kann die Z 650 S durch die zusätzliche Ausrichtung (z. B. durch Schutz-/Ausstattungsdetails) subjektiv etwas „ruhiger“ wirken. Das ist besonders dann spürbar, wenn man nicht nur um die Ecke fährt, sondern auch längere Strecken plant. Die Z 650 bleibt dabei sehr nah am Kern: direkt, agil und ohne Ablenkung.

Stärken und Schwächen beim Handling

  • Z 650 S: Tendenziell mehr Ruhe im Fahrbetrieb, was auf längeren Strecken angenehm ist.
  • Z 650: Sehr direktes, pureres Fahrgefühl; kann sich in der Stadt besonders „leicht“ anfühlen.

Motor und Leistung: Gemeinsamkeiten, die man spürt

Beim Motor sind die Gemeinsamkeiten klar: Die Z 650 steht für einen Charakter, der sich im Alltag gut nutzen lässt. Die aufgeführten Werte zeigen keine „zwei völlig verschiedene Motorräder“-Logik, sondern eher eine gemeinsame Basis. Das bedeutet: Wer mit der Z 650-Familie liebäugelt, kann davon ausgehen, dass die Leistungsentfaltung nicht abrupt wirkt, sondern sich gut dosieren lässt.

Der Unterschied liegt eher darin, wie das Motorrad insgesamt „verpackt“ ist: Die S-Variante kann durch Komfort- und Schutzdetails das Gesamtpaket runder machen, während die nicht-S-Variante stärker auf das reduzierte Naked-Erlebnis setzt.

Für wen lohnt sich welche Version?

Die Entscheidung zwischen Kawasaki Z 650 S und Kawasaki Z 650 hängt weniger von „besser oder schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht.

Die Kawasaki Z 650 S ist besonders passend, wenn …

  • häufig längere Strecken gefahren werden und Komfort bei Wind und Tempo wichtiger wird,
  • ein Allrounder gesucht wird, der Stadt und Landstraße gleichermaßen gut abdeckt,
  • die zusätzliche Ausstattung den Alltag spürbar erleichtern soll.

Die Kawasaki Z 650 ist besonders passend, wenn …

  • der Fokus auf purerem Naked-Feeling liegt und man Wind und Wetter bewusst „mitfährt“,
  • vor allem Kurz- und Mittelstrecken im Alltag anstehen,
  • ein möglichst unkompliziertes Motorrad gesucht wird, das sich leicht bewegen lässt.

Kaufberatung: Worauf beim Vergleich im Angebot achten?

Auch wenn beide Modelle aus derselben Familie kommen, lohnt sich beim Kauf ein genauer Blick auf den konkreten Zustand bzw. die Ausstattung des jeweiligen Fahrzeugs. Gerade bei Gebrauchtangeboten können Unterschiede in Pflege, Wartungshistorie und Zubehör den Ausschlag geben. Zusätzlich sollte man prüfen, ob die im Vergleich genannten Ausstattungsmerkmale wirklich zur eigenen Nutzung passen: Mehr Schutz ist nicht automatisch besser, wenn man ohnehin selten längere Strecken fährt – und pureres Fahren ist nicht automatisch „sportlicher“, wenn man vor allem Komfort im Alltag sucht.

Ein guter Ansatz ist, die eigene Route ehrlich zu betrachten: Wie oft geht es über längere Landstraßenabschnitte? Wie häufig steht man im Stadtverkehr? Wie wichtig ist entspanntes Fahren bei höheren Geschwindigkeiten? Genau daraus ergibt sich meist die richtige Wahl zwischen Z 650 S und Z 650.

Fazit:

Die Kawasaki Z 650 S ist die stimmigere Wahl, wenn Komfort und Windmanagement im Alltag eine größere Rolle spielen und längere Fahrten häufiger vorkommen. Durch die auf Komfort ausgerichteten Unterschiede wirkt das Gesamtpaket oft „runder“, besonders bei zügigerem Tempo und auf längeren Strecken. Wer ein Naked Bike möchte, aber nicht auf entspannteres Fahren verzichten will, trifft mit der S-Variante meist den besseren Treffer.

Die Kawasaki Z 650 passt dagegen besser, wenn das reduzierte Naked-Gefühl im Vordergrund steht und der Fokus auf Stadt, kurzen bis mittleren Strecken sowie direktem Fahrkontakt liegt. Sie bietet den Kerncharakter der Z-Reihe ohne zusätzliche Komfortschwerpunkte – genau das kann im Alltag ein Vorteil sein.

Kurz gesagt: Z 650 S für den Allrounder mit mehr Komfort, Z 650 für Puristen und Alltagsfahrer, die das Motorrad möglichst unverstellt erleben möchten.

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