UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.199 €
Baujahr von 2011 bis 2026~
Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein
Pro:
  • Verarbeitung
  • Hochwertige Komponenten
  • Gewicht
  • Sparsamer Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm
Gewicht143kg
Radstand1.367mm
Länge2.029mm
Radstand1.367mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum125ccm
Hub47mm
Bohrung58mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km
Leistung15 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite554km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm
Federung hintenWP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge
Reifen vorne110/70 ZR 17
Reifen hinten150/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneVierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm)

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Kawasaki Z 650 S vs. KTM 125 Duke – der Vergleich für Alltag, Fahrspaß und den richtigen Einstieg

Wer zwischen Kawasaki Z 650 S und KTM 125 Duke schwankt, steht vor einer spannenden Frage: Soll es eher der erwachsene, souveräne Charakter eines größeren Naked Bikes sein – oder der kompakte, wendige Einstieg mit KTM-typischer Agilität? Beide Modelle machen Spaß, aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Motorräder im Fahrgefühl, in der Praxis im Alltag und bei der Frage, welches Bike langfristig besser zu den eigenen Plänen passt.

Grundcharakter: erwachsenes Naked Feeling vs. KTM-typische Leichtigkeit

Kawasaki Z 650 S: souverän, ruhig und alltagstauglich

Die Kawasaki Z 650 S wirkt wie ein Naked Bike, das für viele Lebenslagen gemacht ist. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Gesamtpaket: Motorcharakter, Sitzposition und Fahrbarkeit greifen zusammen. Gerade im Stadtverkehr fühlt sich das Motorrad nicht „angestrengt“ an, sondern eher wie ein verlässlicher Begleiter. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn nicht nur die ersten Fahrten zählen, sondern auch längere Strecken oder häufige Pendelrunden.

KTM 125 Duke: leichtfüßig, direkt und mit viel Temperament

Die KTM 125 Duke steht dagegen für ein sehr direktes Fahrgefühl. Sie ist spürbar agil und lässt sich im Alltag schnell in die gewünschte Linie bringen. Das macht sie attraktiv, wenn kurze Wege, enge Straßen und häufiges Rangieren zum Alltag gehören. Die KTM wirkt dabei oft wie ein Motorrad, das man gerne „ausreizt“, weil die Rückmeldung vom Fahrwerk und die Gasannahme ein sportliches Gefühl erzeugen.

Motor und Antrieb: wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Beim Vergleich der beiden Modelle ist weniger entscheidend, wie „viel“ Leistung auf dem Papier steht, sondern wie sie sich im Fahrbetrieb anfühlt. Die Kawasaki Z 650 S spielt ihre Stärke vor allem in der Art aus, wie sie Kraft aufbaut und dabei entspannt bleibt. Das macht das Motorrad besonders angenehm, wenn man nicht ständig am Drehzahlbereich „arbeiten“ möchte. Überlandfahrten und zügiges Fahren profitieren davon, weil das Bike auch ohne hektisches Herunterschalten souverän wirkt.

Die KTM 125 Duke setzt dagegen auf ein anderes Rezept: Sie fühlt sich lebendig an und fordert eher dazu auf, den Motor im passenden Bereich zu halten. Das kann im Stadtverkehr sogar Vorteile bringen, weil man mit einer sportlichen Fahrweise schnell das gewünschte Tempo erreicht. Gleichzeitig ist das Fahrgefühl stärker davon abhängig, wie man fährt: Wer vorausschauend schaltet und die Drehzahl nutzt, bekommt viel Spaß – wer eher gemütlich unterwegs sein will, merkt schneller, dass das Motorrad nicht auf „große Reserven“ ausgelegt ist.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Kawasaki Z 650 S: ruhiger auf der Linie

Die Kawasaki Z 650 S vermittelt ein Gefühl von Stabilität. Gerade bei wechselnden Fahrbahnbelägen oder längeren Strecken wirkt das Motorrad dadurch entspannter. Das Handling bleibt dabei nicht „träge“, sondern ist eher kontrolliert: Man kann zügig fahren, ohne dass das Bike ständig nach Korrekturen verlangt. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das ein wichtiger Punkt, weil es den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „macht auch nach einer Stunde noch Spaß“ ausmacht.

KTM 125 Duke: schnell in der Kurve

Die KTM 125 Duke ist im Vergleich spürbar leichter zu bewegen. Das zeigt sich besonders in engen Passagen, bei Richtungswechseln und beim dynamischen Fahren. Das Motorrad lädt dazu ein, Kurven früh anzusteuern und die Linie zügig zu wechseln. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern sportlich fährt, wird die Wendigkeit schnell zu schätzen wissen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten

Beim Thema Bremsen geht es vor allem um Dosierbarkeit und das Gefühl, wann das Motorrad „greift“. Die Kawasaki Z 650 S wirkt in der Praxis oft harmonisch: Man kann die Verzögerung gut einschätzen und bleibt auch bei wechselnden Bedingungen ruhig. Das ist besonders hilfreich, wenn man im Alltag häufig bremsen muss und nicht jedes Mal neu „lernen“ möchte.

Die KTM 125 Duke bietet ebenfalls ein sportliches Bremsgefühl. Durch die kompakte Bauweise und die direkte Rückmeldung wirkt das Ansprechverhalten oft sehr unmittelbar. Das kann in dynamischen Situationen ein Vorteil sein, weil man schneller das gewünschte Tempo erreicht. Gleichzeitig gilt: Wer sehr sanft und vorausschauend fährt, profitiert von einer guten Dosierbarkeit – und genau da entscheidet sich, wie gut sich ein Motorrad im Alltag anfühlt.

Sitzposition und Ergonomie: wie bequem ist das Motorrad wirklich?

Die Sitzposition ist bei Naked Bikes ein entscheidender Faktor, weil sie den Alltag prägt: Wie schnell wird es im Rückenbereich unangenehm? Wie gut erreicht man Bedienelemente? Und wie natürlich fühlt sich das Einlenken an?

Die Kawasaki Z 650 S wirkt in der Gesamtheit oft wie ein Bike, das man länger fahren kann, ohne dass man ständig gegen die Haltung „arbeitet“. Das macht sie interessant, wenn nicht nur kurze Strecken geplant sind. Die KTM 125 Duke ist ebenfalls alltagstauglich, aber durch den sportlicheren Charakter fühlt sie sich eher wie ein Motorrad an, das man aktiv bewegt. Für viele ist das genau der Punkt: Wer gern „mit dem Bike arbeitet“, fühlt sich schnell zuhause.

Ausstattung und Alltag: Wind, Licht, Komfort und Nutzbarkeit

Im Alltag zählt nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch, wie gut das Motorrad im täglichen Betrieb funktioniert. Dazu gehören Dinge wie Lichtwirkung, Schutz vor Wind, Bedienbarkeit und die Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad im Alltag handhaben lässt.

Die Kawasaki Z 650 S punktet häufig mit einem stimmigen Gesamtauftritt: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht ständig „optimieren“ muss, um sich wohlzufühlen. Gerade auf Pendelstrecken und bei längeren Fahrten ist das ein Plus, weil man sich auf das Fahren konzentrieren kann.

Die KTM 125 Duke wirkt dagegen wie ein Bike, das auf Fahrspaß ausgelegt ist. Das zeigt sich in der Art, wie sie sich bedienen lässt und wie schnell man in einen sportlichen Rhythmus kommt. Wer viel in der Stadt fährt und das Motorrad oft „kurz und knackig“ bewegt, bekommt hier eine sehr passende Grundlage.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Kawasaki Z 650 S

  • Entspanntes Fahrgefühl für Alltag und längere Strecken
  • Stabilität und ruhige Linie bei wechselnden Bedingungen
  • Gutes Gesamtpaket aus Motor, Ergonomie und Handling

Schwächen bzw. Grenzen der Kawasaki Z 650 S

  • Wer maximales „Leichtbau“-Feeling sucht, empfindet die Charakteristik eventuell weniger verspielt
  • Für sehr kurze, häufige Stadtfahrten kann die „Erwachsenheit“ manchmal weniger aufregend wirken als bei kleineren, leichteren Bikes

Stärken der KTM 125 Duke

  • Agiles Handling und schnelle Richtungswechsel
  • Direktes, sportliches Fahrgefühl mit viel Rückmeldung
  • Ideal für Stadt und kurze Strecken

Schwächen bzw. Grenzen der KTM 125 Duke

  • Für längere Touren und entspanntes Dahingleiten kann der Charakter stärker „arbeiten“ lassen
  • Wer selten schaltet und eher gemütlich fährt, merkt schneller die Grenzen im Leistungsgefühl

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Kawasaki Z 650 S und KTM 125 Duke hängt stark davon ab, wie gefahren wird. Beide Motorräder sind attraktiv, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse.

Kawasaki Z 650 S: die bessere Wahl für „Alltag plus“

Wenn der Fokus auf einem Motorrad liegt, das im Alltag zuverlässig funktioniert und auch bei längeren Fahrten nicht anstrengend wird, ist die Kawasaki Z 650 S oft die passendere Wahl. Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die ein harmonisches Gesamtgefühl suchen: souveränes Ansprechverhalten, ruhiges Handling und eine Sitzposition, die man gern länger nutzt. Auch wenn das Motorrad nicht ständig „auf Kante“ gefahren werden soll, liefert es ein stimmiges Tempo und bleibt dabei angenehm kontrollierbar.

KTM 125 Duke: die bessere Wahl für Stadt, Wendigkeit und Fahrspaß

Die KTM 125 Duke passt besonders gut, wenn häufig kurze Strecken anstehen, enge Straßen zum Alltag gehören und das Motorrad vor allem leicht und direkt reagieren soll. Wer gern aktiv fährt, Kurven dynamisch angeht und das Motorrad als „Werkzeug für den Spaß“ sieht, wird die KTM schnell mögen. Sie ist ideal, wenn das Fahrgefühl im Vordergrund steht und man die Fahrten bewusst sportlich gestaltet.

Fazit: Kawasaki Z 650 S oder KTM 125 Duke?

Die Kawasaki Z 650 S ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag entspannt bleibt und auch längere Strecken angenehm abspult. Ihr Vorteil liegt im harmonischen Gesamtpaket: ruhige Linie, stimmiges Fahrgefühl und eine Ergonomie, die nicht nach kurzer Zeit „fordert“. Wer ein Naked Bike möchte, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt und nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt, trifft mit der Kawasaki häufig genau die richtige Entscheidung.

Die KTM 125 Duke spielt ihre Stärken vor allem in der Stadt aus: leichtfüßig, direkt und mit einem sportlichen Charakter, der Lust auf dynamisches Fahren macht. Wer häufig kurze Wege fährt, gern schnell in die Kurve geht und das Motorrad als lebendigen Einstieg in den Motorradspaß sieht, wird mit der KTM sehr zufrieden sein. Kurz gesagt: Kawasaki für souveränen Komfort und „Alltag plus“, KTM für Wendigkeit, Temperament und Fahrspaß im urbanen Alltag.

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