UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 4.999 €
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Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Kawasaki Z 650 S vs Yamaha WR 125 R – Vergleich für unterschiedliche Fahrwelten

Wer zwischen der Kawasaki Z 650 S und der Yamaha WR 125 R schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über zwei Modelle, sondern über zwei sehr unterschiedliche Motorradwelten. Die Z 650 S steht für straßennahen Fahrspaß: aufgeräumtes Handling, sportlich-nackter Look und ein Charakter, der sich besonders auf Alltag, Landstraße und dynamische Ausfahrten freut. Die WR 125 R dagegen ist klar im Offroad-Denken gebaut: leicht, agil und darauf ausgelegt, auch abseits der perfekten Asphaltdecke Spaß zu machen.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder gegenübergestellt – damit schnell klar wird, welches Bike zum eigenen Fahrprofil passt.

Grundcharakter: Naked-Allrounder vs. Offroad-orientiertes Leichtgewicht

Wie sich die Kawasaki Z 650 S anfühlt

Die Kawasaki Z 650 S wirkt wie ein Motorrad, das man gern täglich nutzt. Der Fokus liegt auf einem souveränen, straßenorientierten Fahrgefühl. Das Setup ist so gewählt, dass sich das Bike in der Stadt ebenso gut bewegt wie auf der Landstraße. Gerade wenn Strecken nicht nur kurz sind, sondern auch mal zügiger gefahren werden, spielt die Z 650 S ihre Stärken aus: sie wirkt stabil, vermittelt Vertrauen und bleibt dabei angenehm handlich.

Wie sich die Yamaha WR 125 R anfühlt

Die Yamaha WR 125 R ist weniger auf „glatte“ Strecken getrimmt, sondern auf das, was dazwischen liegt: Feldwege, Schotterpassagen, unebene Abschnitte und Situationen, in denen man nicht immer nur auf perfekten Asphalt zählen kann. Das Motorrad ist leicht und dadurch spürbar agil. Das macht es besonders attraktiv, wenn das Fahren nicht nur aus Strecke besteht, sondern auch aus dem Entdecken von Wegen.

Einsatzgebiet: Wo beide Motorräder ihre Stärken ausspielen

Stadt und Pendeln

Im Alltag punktet die Kawasaki Z 650 S vor allem durch ihren straßentauglichen Charakter. Die Sitzposition und die Auslegung sind auf komfortables, kontrolliertes Fahren ausgelegt. Dadurch eignet sie sich gut für Pendelstrecken, kurze Fahrten und das schnelle Umsetzen im Stadtverkehr.

Die Yamaha WR 125 R kann ebenfalls im Stadtbetrieb funktionieren, wirkt aber stärker wie ein Motorrad, das man „mitnehmen“ möchte, wenn es doch mal abseits geht. Wer häufig in verkehrsreichen Bereichen unterwegs ist, profitiert zwar von der Leichtigkeit, muss aber damit rechnen, dass der Offroad-Charakter weniger „smooth“ wirkt als bei einem straßenorientierten Naked Bike.

Landstraße und längere Touren

Auf der Landstraße ist die Z 650 S klar im Vorteil, weil sie auf genau diese Art von Fahrprofil ausgelegt ist. Das Motorrad bleibt auch bei wechselndem Tempo gut kontrollierbar und vermittelt ein Gefühl von Stabilität. Wer gern zügig fährt oder einfach entspannter unterwegs sein möchte, findet hier den passenden Fokus.

Die WR 125 R kann auf Landstraßen ebenfalls Spaß machen, allerdings eher im Sinne von „leicht und wendig“ statt „komfortabel und souverän“. Für längere Strecken ist sie dann besonders interessant, wenn die Route ohnehin gemischt ist oder wenn der Reiz darin liegt, auch mal abseits der Hauptstraße zu fahren.

Schotter, Feldwege und unebene Strecken

Hier dreht sich der Vergleich: Die Yamaha WR 125 R ist deutlich im Vorteil, weil sie genau für solche Bedingungen gebaut ist. Das Fahrwerk und das Gesamtkonzept zielen auf Traktion und Kontrolle auf unebenem Untergrund. Wer regelmäßig Feldwege oder Schotterstrecken nutzt, bekommt mit der WR 125 R das passendere Werkzeug.

Die Kawasaki Z 650 S kann natürlich auch mal über einen schlechten Abschnitt rollen, aber sie ist nicht dafür gedacht, Offroad-Routen als Hauptprogramm zu sehen. Auf Schotter ist sie weniger „im Element“ als die WR 125 R. Das bedeutet nicht, dass sie unbrauchbar ist – aber der Spaßfaktor und die Sicherheit im Offroad-Einsatz sind deutlich anders.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Modelle: Die Kawasaki Z 650 S ist auf straßenorientierte Stabilität ausgelegt. Das sorgt für ein ruhiges, berechenbares Fahrgefühl, besonders bei wechselnden Fahrbahnbelägen auf Asphalt. In Kurven wirkt das Motorrad dadurch oft „aufgeräumt“: man kann sich auf die Linie konzentrieren, statt ständig gegen das Motorrad arbeiten zu müssen.

Die Yamaha WR 125 R setzt dagegen auf Agilität und Kontrolle im Gelände. Das Handling ist leichtfüßig, und genau das macht sie auf unebenem Untergrund so attraktiv. Gleichzeitig gilt: Wer vor allem auf Asphalt unterwegs ist, wird den straßenorientierten Komfort der Z 650 S stärker spüren.

Motor und Fahrgefühl: Drehfreude im Alltag vs. Offroad-Charakter

Der Motorcharakter ist bei beiden Motorrädern ein zentraler Unterschied. Die Kawasaki Z 650 S steht für einen straßenfreundlichen Antrieb, der sich im Alltag gut dosieren lässt. Dadurch wirkt das Motorrad besonders angenehm, wenn man häufig anfahren, beschleunigen und wieder bremsen muss – etwa im Stadtverkehr oder auf wechselnden Landstraßenabschnitten.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen stärker auf das abgestimmte Zusammenspiel von Gasannahme, Traktion und Fahrbarkeit im Gelände ausgelegt. Das macht sie interessant, wenn man nicht nur „schnell“ fahren will, sondern auch „kontrolliert“ – also wenn es darum geht, das Motorrad in schwierigen Passagen sauber zu bewegen.

Ergonomie und Sitzposition: Alltagskomfort vs. Offroad-Logik

Die Kawasaki Z 650 S bietet eine Sitzposition, die auf straßenorientiertes Fahren ausgelegt ist. Das hilft dabei, auch bei längeren Fahrten entspannt zu bleiben. Wer häufig unterwegs ist und nicht jedes Mal „umstellen“ möchte, findet hier einen klaren Vorteil.

Die Yamaha WR 125 R ist ergonomisch stärker auf das Offroad-Fahren abgestimmt. Das kann im Gelände ein Plus sein, weil man sich leichter an die Bewegungen des Motorrads anpassen kann. Auf reinen Asphaltstrecken kann sich das im Vergleich zur Z 650 S weniger „komfortabel“ anfühlen – dafür ist es im Gelände funktional.

Bremsen und Sicherheit: Straßenniveau vs. Geländeanforderungen

Bei der Kawasaki Z 650 S liegt der Fokus auf einem straßenorientierten Bremsgefühl. Das ist besonders dann wichtig, wenn man häufig in Verkehrssituationen reagiert: Ampeln, Kreuzungen, wechselnde Geschwindigkeiten. Das Motorrad wirkt hier insgesamt berechenbar.

Die Yamaha WR 125 R muss dagegen auch auf Untergründen funktionieren, die nicht konstant sind. Das bedeutet: Das Bremsverhalten ist stärker vom Untergrund abhängig, und genau deshalb ist die WR 125 R im Gelände so stimmig – während sie auf Asphalt nicht zwingend das gleiche „straßenruhige“ Gefühl vermittelt wie die Z 650 S.

Ausstattung und Alltag: Was man im Betrieb wirklich merkt

Im Alltag zählt nicht nur, wie sich ein Motorrad fährt, sondern auch, wie es sich „im Hintergrund“ anfühlt: Wartungszugang, Verschleißteile, Pflegeaufwand und die Frage, wie oft man sich mit dem Motorrad beschäftigen möchte.

Die Kawasaki Z 650 S ist typischerweise die Wahl, wenn das Motorrad vor allem als Straßenfahrzeug genutzt wird. Dadurch bleibt der Pflegeaufwand oft überschaubarer, weil weniger aggressive Bedingungen auf das Motorrad einwirken.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen prädestiniert für Einsätze, bei denen Schmutz und wechselnde Untergründe dazugehören. Das kann bedeuten, dass Reinigung und Pflege häufiger anfallen. Dafür bekommt man ein Motorrad, das genau diese Art von Nutzung nicht nur „aushält“, sondern sogar belohnt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Z 650 S – Stärken

  • Stärken im Straßenbetrieb: souveränes, straßenorientiertes Fahrgefühl für Stadt und Landstraße.
  • Alltagstauglichkeit: angenehme Ergonomie und ein Konzept, das sich für regelmäßige Fahrten eignet.
  • Kurven- und Stabilitätsgefühl: berechenbar auf Asphalt, besonders bei wechselndem Tempo.

Kawasaki Z 650 S – Schwächen

  • Offroad-Grenzen: Schotter und unebene Strecken sind möglich, aber nicht der Kernbereich.
  • Charakter passt weniger zu „Gelände-Fokus“: wer primär Feldwege fährt, findet in der WR 125 R meist die passendere Basis.

Yamaha WR 125 R – Stärken

  • Offroad-Kompetenz: leichter, agiler und auf unebenen Untergrund ausgelegt.
  • Vielseitigkeit im gemischten Einsatz: ideal, wenn die Route nicht nur aus Asphalt besteht.
  • Agiles Handling: macht Spaß, wenn man das Motorrad aktiv bewegt.

Yamaha WR 125 R – Schwächen

  • Stärken liegen nicht primär auf Asphalt: auf reinen Straßenstrecken wirkt der Fokus weniger „straßenkomfortabel“.
  • Mehr Pflege bei Offroad-Nutzung: Schmutz und Beanspruchung sind Teil des Konzepts.

Welche Kaufentscheidung passt zu welchem Fahrprofil?

Die Entscheidung wird leichter, wenn das eigene Fahrprofil klar ist. Die Kawasaki Z 650 S ist besonders passend, wenn das Motorrad vor allem für Straße gedacht ist: tägliche Fahrten, Pendeln, Landstraßen-Ausfahrten und ein Fahrgefühl, das auf Stabilität und Komfort im Alltag setzt. Sie ist die Wahl, wenn man ein Motorrad möchte, das man einfach nimmt, ohne sich ständig Gedanken über Untergrund und Einsatzgrenzen zu machen.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Fahren auch abseits der perfekten Strecke stattfindet: Feldwege, Schotter, unebene Abschnitte und der Wunsch, das Motorrad aktiv zu bewegen. Wer gern „Route statt nur Ziel“ fährt und dabei auch mal abbiegt, bekommt mit der WR 125 R mehr von dem, was sie ausmacht.

Fazit:

Die Kawasaki Z 650 S ist die bessere Wahl für alle, die ein straßenorientiertes Motorrad suchen: Alltag, Stadtverkehr und Landstraße stehen im Mittelpunkt, und das Motorrad soll dabei vor allem souverän, stabil und angenehm zu fahren sein. Wer regelmäßig fährt und dabei Komfort sowie ein berechenbares Fahrgefühl schätzt, trifft mit der Z 650 S eine stimmige Entscheidung.

Die Yamaha WR 125 R passt am besten zu Fahrern, die ihr Motorrad auch abseits von Asphalt nutzen möchten. Wenn Feldwege, Schotter und unebene Strecken Teil des Alltags oder der Touren sind, spielt die WR 125 R ihre Stärken aus: leichtes Handling, Offroad-Charakter und ein Konzept, das genau für solche Bedingungen gemacht ist. Kurz gesagt: Straße als Hauptbühne bedeutet Z 650 S – gemischte Routen mit Offroad-Anteil bedeuten WR 125 R.

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