UVP 8.995 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 13.000 €
Baujahr von 2018 bis 2023
Was bringt das neue Software-Update 2026?
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Deutlich erwachsener und nicht mehr weit von der großen Boxer-Schwester entfernt.
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Pro und Kontra

Pro:
  • vielseitige Fahrmodi
  • Spaß mit E-Boost!
  • geringer Verbrauch
  • sehr gute Bremsen
  • elektrisch fahren bis 64 km/h
  • Automatik- und manelles Getriebe
Kontra:
  • rein elektrische Reichweite überschaubar
  • etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
  • leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
Pro:
  • erhabene Sitzposition
  • gutes Fahrverhalten auf Straße und im Gelände
  • reichhaltiges Angebot an Extras und Zubehörartikeln
  • gelungene Optik
Kontra:
  • Windschild könnte etwas größer ausfallen
  • Preis schnellt durch Extras in die Höhe
  • nicht ganz so wendig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht227kg
Radstand1.535mm
Länge2.145mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.080mm
Gewicht229kg
Radstand1.593mm
Länge2.305mm
Radstand1.593mm
Sitzhöhe: 860-880 mm
Höhe1.356mm

Motor

Motor-BauartReihentwin Elektromotor
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum853ccm
Hub77mm
Bohrung84mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung69 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.800 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite378km
Leistung95 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment92 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.204km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartStahlbrückenrahmen in Schalenbauweise
Federung vorneUpside-down Gabel, Ø 43 mm (Federweg 204)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 219)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 21
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender

Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.

Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.

Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz, Silbergrün

Fazit - was bleibt hängen

An der BMW F 850 GS werden zu Weilen Preis und Herkunft kritisiert. So finden sich in unserem Testkanal auf YouTube zum Beispiel Kommentare wie: "... Motorrad aus China, Preis aus Bayern..." "... ohne Navi, mit 'nem Chinamotor (da spart nur BMW richtig Geld)..." oder "... China Böller als Premiummarke...".

Sicherlich, BMW-Motorräder haben Ihren Preis, das ist keine Frage. Allerdings finden wir den Einstiegspreis für das Serienmodell mit 11.900 € (die aktuelle CRF1000L Africa Twin kostet immerhin 13.490 € in der Basisvariante) nicht so überzogen. Problematisch ist eher, dass - und darüber lässt sich auch trefflich diskutieren - die lange Liste an Sonderausstattunsmöglichkeiten den Preis schnell in die Höhe steigen lässt. Da landet man je nach Wunschliste problemlos auch mal bei 15.000 € und mehr. Und ja, auch das ist leider typisch BMW.

Aber es hilft am Ende nix: BMW Bikes erfreuen sich einer großen Fangemeinde, trotz des hohen Preises, weil es eben gelungene und solide Motorräder sind. Die These, dass die F 850 GS durch ihre Herkunft qualitativ nicht Schritt halten kann, können wir in unserem Test nicht stützen. In unseren Augen ist die BMW F 850 GS deutlich erwachsener geworden als ihre Vorgängerinnen und rückt damit ganz klar näher an ihre große Boxer-Schwestern. Inwieweit es allerdings gelingt, den Vorsprung der Africa Twin (die wollen wir uns übrigens in den nächsten Tagen mal für einen Test besorgen) von Konkurrent Honda einzuholen, muss man sehen. Wir drücken jedenfalls die Daumen denn die Bayerin hat uns an sich ganz gut gefallen.

MotorradTest.de auf YouTube

Kawasaki Z 7 Hybrid vs. BMW F 850 GS: Der ultimative Vergleich

Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Frage: Welches Modell passt am besten zu meinen Bedürfnissen? In diesem Vergleich nehmen wir die Kawasaki Z 7 Hybrid und die BMW F 850 GS unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.

Design und Ergonomie

Die Kawasaki Z 7 Hybrid besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Mit ihrer aggressiven Linienführung und der kompakten Bauweise spricht sie vor allem jüngere Fahrerinnen und Fahrer an, die Wert auf einen dynamischen Auftritt legen. Die Sitzposition ist sportlich, aber auch für längere Fahrten komfortabel genug.

Im Gegensatz dazu hat die BMW F 850 GS ein eher klassisches Adventure-Design. Es vermittelt Robustheit und Vielseitigkeit. Die aufrechte Sitzposition ermöglicht ein entspanntes Fahren, was besonders auf langen Touren von Vorteil ist. Die Ergonomie der BMW ist auf Langstreckenfahrten ausgelegt, was sie zu einer beliebten Wahl für Reisemotorradfahrer macht.

Motor und Leistung

Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist mit einem kraftvollen Motor ausgestattet, der eine beeindruckende Beschleunigung bietet. Sie ist ideal für sportliches Fahren und bietet ein agiles Fahrverhalten, das besonders in kurvenreicher Landschaft zur Geltung kommt. Die Hybrid-Technologie sorgt zudem für eine bessere Kraftstoffeffizienz, was für umweltbewusste Fahrerinnen und Fahrer ein Pluspunkt ist.

Die BMW F 850 GS punktet dagegen mit einem kraftvollen und zuverlässigen Motor, der eine gleichmäßige Leistungsentfaltung über den gesamten Drehzahlbereich gewährleistet. Sie ist nicht nur für die Straße geeignet, sondern kann auch abseits befestigter Wege überzeugen. Die Vielseitigkeit der F 850 GS macht sie zum idealen Begleiter für Abenteuerlustige, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der Kawasaki Z 7 Hybrid ist sportlich und direkt. Sie lässt sich leicht und präzise steuern, was sie vor allem für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer attraktiv macht, die ein agiles Motorrad suchen. Die Federung ist auf sportliches Fahren ausgelegt, was auf unebenen Straßen zu einem etwas härteren Fahrgefühl führen kann.

Die BMW F 850 GS bietet dagegen ein ausgewogenes Fahrverhalten, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände überzeugt. Die Federung ist komfortabel und schluckt Unebenheiten gut weg, was sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Touren macht. Das Handling ist stabil und sicher, was das Vertrauen in das Motorrad erhöht.

Ausstattung und Technik

In Sachen Ausstattung bietet die Kawasaki Z 7 Hybrid einige moderne Features, die das Fahren angenehmer machen. Dazu gehören unter anderem ein digitales Cockpit und verschiedene Fahrmodi, die an unterschiedliche Bedingungen angepasst werden können. Die Ausstattung mag im Vergleich zur BMW etwas spartanisch wirken.

Die BMW F 850 GS ist dafür mit einer Vielzahl technischer Raffinessen ausgestattet, darunter ein großes TFT-Display, ein Navigationssystem und diverse Assistenzsysteme. Diese Eigenschaften machen das Fahren nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler, vor allem auf langen Strecken.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Kawasaki Z 7 Hybrid bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Motorrad suchen, ohne ein Vermögen ausgeben zu müssen. Sie ist eine attraktive Option für Einsteiger und sportliche Fahrer.

Die BMW F 850 GS ist in der Regel teurer, bietet dafür aber eine umfangreiche Ausstattung und die Möglichkeit, das Motorrad für verschiedene Fahrstile zu nutzen. Für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Qualität und Vielseitigkeit legen, könnte der höhere Preis gerechtfertigt sein.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 7 Hybrid als auch die BMW F 850 GS ihre Vorzüge haben. Die Z 7 Hybrid ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und modernes Motorrad suchen, während die F 850 GS die perfekte Wahl für Abenteuerlustige ist, die ein vielseitiges und komfortables Motorrad für lange Touren und Offroad-Abenteuer suchen.

Für Einsteiger oder sportlich orientierte Fahrerinnen und Fahrer könnte die Kawasaki Z 7 Hybrid die bessere Wahl sein, während erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die gerne auch mal abseits der Straßen unterwegs sind, mit der BMW F 850 GS besser bedient sind. Letztlich hängt die Entscheidung von den individuellen Vorlieben und dem gewünschten Einsatzgebiet ab.

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