UVP 8.995 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 14.750 €
Baujahr von 2016 bis 2023
Was bringt das neue Software-Update 2026?
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Der Bulle unter den Scramblern
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Pro und Kontra

Pro:
  • vielseitige Fahrmodi
  • Spaß mit E-Boost!
  • geringer Verbrauch
  • sehr gute Bremsen
  • elektrisch fahren bis 64 km/h
  • Automatik- und manelles Getriebe
Kontra:
  • rein elektrische Reichweite überschaubar
  • etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
  • leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
Pro:
  • Qualität
  • Durchzugsvermögen
  • Details
  • Preis-Leistung
Kontra:
  • Langstreckenkomfort
  • Drehwilligkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht227kg
Radstand1.535mm
Länge2.145mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.080mm
Gewicht220kg
Radstand1.527mm
Länge2.175mm
Radstand1.527mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.330mm

Motor

Motor-BauartReihentwin Elektromotor
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung69 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.800 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite378km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment116 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite321km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 R 19
Reifen hinten170/60 R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender

Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.

Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.

Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz, Silbergrün

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Kawasaki Z 7 Hybrid vs. BMW R NineT Scrambler - Der ultimative Vergleich

In der Welt der Motorräder gibt es unzählige Modelle, die um die Gunst der Fahrerinnen und Fahrer buhlen. Zwei ganz besondere Vertreter sind die Kawasaki Z 7 Hybrid und die BMW R NineT Scrambler. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charakter und bieten unterschiedliche Fahrerlebnisse. In diesem Vergleich beleuchten wir die Stärken und Schwächen der beiden Motorräder, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.

Design und Ergonomie

Das Design fällt oft als erstes ins Auge. Die Kawasaki Z 7 Hybrid besticht durch ihre moderne und sportliche Optik. Mit klaren Linien und einem dynamischen Auftritt zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist leicht nach vorne geneigt, was ein sportliches Fahrgefühl vermittelt.

Im Gegensatz dazu präsentiert sich die BMW R NineT Scrambler im klassischen Retro-Look. Die Kombination aus Chrom und matten Oberflächen verleiht ihr einen nostalgischen Charme. Die aufrechte Sitzposition sorgt vor allem auf längeren Strecken für bequemes Fahren. Hier zeigt sich bereits eine der Stärken der BMW: der Komfort.

Motor und Leistung

In Sachen Leistung hat die Kawasaki Z 7 Hybrid einiges zu bieten. Der Hybridantrieb kombiniert einen leistungsstarken Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor und sorgt so nicht nur für eine beeindruckende Beschleunigung, sondern auch für mehr Effizienz. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die Leistung und Umweltbewusstsein gleichermaßen schätzen.

Die BMW R NineT Scrambler hingegen setzt auf einen klassischen Boxermotor, der für seine Zuverlässigkeit und sein charakteristisches Drehmoment bekannt ist. Auch die Fahrleistungen können sich sehen lassen, wobei hier mehr das Fahrgefühl als die reine Geschwindigkeit im Vordergrund steht. Die R NineT vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer, was sie zum perfekten Begleiter für lange Touren macht.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der Kawasaki Z 7 Hybrid ist sportlich und agil. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und gibt ein direktes Feedback. Ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne sportlich unterwegs sind und die Herausforderung suchen. Die Hybrid-Technologie sorgt zudem für eine gute Balance zwischen Leistung und Effizienz.

Die BMW R NineT Scrambler hingegen punktet mit stabilem Handling und hervorragender Straßenlage. Sie fühlt sich in kurvigen Landschaften ebenso wohl wie auf geraden Strecken. Die aufrechte Sitzposition und das gut abgestimmte Fahrwerk tragen zu einem entspannten Fahrgefühl bei, was sie zur idealen Wahl für lange Touren macht.

Ausstattung und Technik

In Sachen Ausstattung hat die Kawasaki Z 7 Hybrid einige moderne Features zu bieten. Dazu gehören ein digitales Cockpit, verschiedene Fahrmodi und eine umfangreiche Elektronik, die das Fahren sicherer und komfortabler macht. Die Integration der Hybridtechnologie ist ein weiterer Pluspunkt, der sie von vielen anderen Motorrädern abhebt.

Die BMW R NineT Scrambler hingegen setzt auf klassische Werte. Sie bietet zwar auch moderne Technik, legt aber großen Wert auf das Fahrerlebnis und die Verbindung zur Straße. Die Ausstattung ist hochwertig, aber nicht überladen. Hier zeigt sich die Stärke der BMW: Qualität und Verarbeitung.

Fazit

Beide Motorräder haben ihre Stärken und sprechen unterschiedliche Zielgruppen an. Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf moderne Technik und sportliche Leistung legen. Sie bietet eine aufregende Fahrdynamik und ist perfekt für alle, die schnell und gleichzeitig umweltbewusst unterwegs sein wollen.

Die BMW R NineT Scrambler hingegen spricht Liebhaber des klassischen Motorradfahrens an. Sie bietet Komfort, nostalgisches Design und ein unvergleichliches Fahrgefühl. Ideal für lange Touren und entspannte Ausflüge, bei denen das Erlebnis im Vordergrund steht.

Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den persönlichen Vorlieben ab. Wer sportlich und modern unterwegs sein möchte, findet in der Kawasaki Z 7 Hybrid das passende Motorrad. Für alle, die das klassische Motorradfahren lieben und Wert auf Komfort legen, ist die BMW R NineT Scrambler die beste Wahl.

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