| UVP | 8.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 16.990 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- vielseitige Fahrmodi
- Spaß mit E-Boost!
- geringer Verbrauch
- sehr gute Bremsen
- elektrisch fahren bis 64 km/h
- Automatik- und manelles Getriebe
- rein elektrische Reichweite überschaubar
- etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
- leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
- Kraftvoller Motor
- Präzises Fahrwerk
- Windschutz
- Fahrkomfort
- Bedienung
- Niedertourig nichts zu holen
- Geländetauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
| Gewicht | 232 | kg |
| Radstand | 1.585 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.585 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.495 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin Elektromotor | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V-Motor | |
| Hubraum | 1.261 | ccm |
| Hub | 72 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 69 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 2.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
| Leistung | 158 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 130 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 251 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel (Federweg 170)mm | |
| Federung hinten | Einstellbares Zentralfederbein (Federweg 170)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | Breite: 120 mm, 17 Zoll | |
| Reifen hinten | Breite:190 mm, 17 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender
Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.
Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.
Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
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Kawasaki Z 7 Hybrid vs. Ducati Multistrada 1260
Wenn es um die Wahl des perfekten Motorrads geht, stehen die Kawasaki Z 7 Hybrid und die Ducati Multistrada 1260 ganz oben auf der Liste. Beide Modelle bieten eine Vielzahl von Funktionen und Eigenschaften, die sie zu hervorragenden Begleitern auf der Straße machen. Doch wo liegen ihre Stärken und Schwächen im direkten Vergleich?
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 7 Hybrid besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Sie ist schlank und bietet eine aggressive Linienführung, die vielen Motorradfahrern gefällt. Die Sitzposition ist sportlich, aber auch für längere Touren komfortabel genug. Im Vergleich dazu hat die Ducati Multistrada 1260 ein etwas robusteres Design, das mehr auf Abenteuer und Vielseitigkeit ausgelegt ist. Die hohe Sitzposition und die breiten Lenker sorgen für eine aufrechte Haltung, die besonders auf langen Strecken angenehm ist.
Leistung und Fahrverhalten
In Sachen Leistung hat die Ducati Multistrada 1260 die Nase vorn. Mit ihrem leistungsstarken Motor bietet sie eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen ist auf ein ausgewogenes Fahrverhalten ausgelegt, das sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Touren geeignet ist. Während die Multistrada 1260 in Kurven agiler wirkt, bietet die Z 7 Hybrid ein stabileres Fahrverhalten, was besonders für Einsteiger von Vorteil ist.
Technologie und Ausstattung
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet. Die Ducati Multistrada 1260 bietet eine Vielzahl von Fahrmodi und ein fortschrittliches ABS-System, das die Sicherheit erhöht. Die Kawasaki Z 7 Hybrid wiederum punktet mit einem benutzerfreundlichen Display und einer soliden Grundausstattung, die für viele Fahrerinnen und Fahrer ausreicht. Während die Multistrada 1260 mehr Features für Technikfans bietet, konzentriert sich die Z 7 Hybrid auf das Wesentliche.
Komfort und Alltagstauglichkeit
In Sachen Komfort hat die Ducati Multistrada 1260 klar die Nase vorn. Die Sitzpolsterung ist weich und die Federung sorgt dafür, dass auch unebene Straßen gut gemeistert werden. Die Kawasaki Z 7 Hybrid bietet ebenfalls einen akzeptablen Komfort, aber die Sitzposition kann bei längeren Fahrten etwas ermüdend sein. Für den Alltagsgebrauch ist die Z 7 Hybrid sehr gut geeignet, da sie leicht und wendig ist.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist in der Regel günstiger als die Ducati Multistrada 1260, was sie für Einsteiger attraktiv macht. Die Multistrada 1260 rechtfertigt ihren höheren Preis durch ihre umfangreiche Ausstattung und Leistung, die vor allem für erfahrene Fahrer wichtig ist.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen geeignet machen. Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist ideal für Einsteiger und Fahrer, die ein leichtes und wendiges Motorrad für den Alltag suchen. Sie bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist eine solide Wahl für Stadtfahrten und kurze Ausflüge.
Die Ducati Multistrada 1260 hingegen richtet sich an erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung, Komfort und moderne Technologie legen. Sie ist perfekt für lange Touren und Abenteuerfahrten, bei denen Vielseitigkeit und umfangreiche Ausstattung den Unterschied machen. Letztlich hängt die Entscheidung zwischen diesen beiden tollen Motorrädern von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab.