UVP 8.995 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 14.990 €
Baujahr von 2017 bis 2020
Was bringt das neue Software-Update 2026?
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Rasender Kofferträger
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Pro und Kontra

Pro:
  • vielseitige Fahrmodi
  • Spaß mit E-Boost!
  • geringer Verbrauch
  • sehr gute Bremsen
  • elektrisch fahren bis 64 km/h
  • Automatik- und manelles Getriebe
Kontra:
  • rein elektrische Reichweite überschaubar
  • etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
  • leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
Pro:
  • Motor
  • Windschutz
  • Fahrstabilität
  • Sound
Kontra:
  • Quickshifter

Abmessungen & Gewicht

Gewicht227kg
Radstand1.535mm
Länge2.145mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.080mm
Gewicht210kg
Radstand1.478mm
Radstand1.478mm
Sitzhöhe: 810 mm

Motor

Motor-BauartReihentwin Elektromotor
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung69 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.800 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite378km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment97 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartGitterrohr
Federung hintenMonofederbein (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender

Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.

Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.

Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz, Silbergrün

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Kawasaki Z 7 Hybrid vs. Ducati Supersport S - Sportmotorräder im Vergleich

Wenn es um Sportmotorräder geht, sind die Kawasaki Z 7 Hybrid und die Ducati Supersport S zwei Modelle, die in der Szene für viel Aufmerksamkeit sorgen. Beide Motorräder bieten eine aufregende Mischung aus Leistung, Design und Fahrspaß, sprechen aber unterschiedliche Fahrerbedürfnisse an. Dieser Vergleich beleuchtet die Stärken und Schwächen beider Modelle, um herauszufinden, welches Bike besser zu dir passt.

Design und Ergonomie

Die Kawasaki Z 7 Hybrid besticht durch ihr modernes und aggressives Design, das die sportliche DNA der Marke widerspiegelt. Mit ihrer aufrechten Sitzposition bietet sie eine angenehme Ergonomie, die sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Touren geeignet ist. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Ducati Supersport S mit einem eleganten und sportlichen Look, der sofort ins Auge fällt. Die sportliche Sitzposition und die aerodynamische Verkleidung sind ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die auf der Rennstrecke oder auf kurvenreichen Straßen unterwegs sind.

Motor und Leistung

Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist mit einem kraftvollen Motor ausgestattet, der eine beeindruckende Leistung liefert. Sie bietet ein ausgewogenes Drehmoment, das sowohl für den Stadtverkehr als auch für sportliche Fahrten geeignet ist. Die Ducati Supersport S wiederum hat einen hochdrehenden Motor, der für seine Leistung und Agilität bekannt ist. Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Fahrgefühl und eine direkte Rückmeldung suchen, werden die Ducati zu schätzen wissen. Während die Kawasaki eine sanfte Leistungsentfaltung bietet, sorgt die Ducati für ein aufregendes Fahrerlebnis mit sportlichem Charakter.

Fahrverhalten und Handling

In Bezug auf das Fahrverhalten zeigt die Kawasaki Z 7 Hybrid eine bemerkenswerte Stabilität und ein vorhersehbares Handling. Sie ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sicheres Gefühl in unterschiedlichen Fahrsituationen suchen. Die Ducati Supersport S wiederum bietet ein agiles und präzises Handling, das besonders in Kurven zur Geltung kommt. Die sportlich abgestimmte Federung und die hochwertigen Komponenten machen die Ducati zu einer hervorragenden Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die gerne die Grenzen ihrer Maschine ausloten.

Ausstattung und Technik

Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Kawasaki Z 7 Hybrid bietet eine Vielzahl von Fahrmodi und eine benutzerfreundliche Elektronik, die es dem Fahrer ermöglicht, die Leistung an die jeweiligen Bedingungen anzupassen. Die Ducati Supersport S wiederum punktet mit einem hochentwickelten TFT-Display und einer umfangreichen Auswahl an Fahrerassistenzsystemen, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Die Entscheidung, welches Modell hier die Nase vorn hat, hängt stark von den persönlichen Vorlieben ab.

Preis-Leistungs-Verhältnis

In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die Kawasaki Z 7 Hybrid oft einen attraktiveren Einstiegspreis, was sie für Einsteiger und preisbewusste Fahrer interessant macht. Die Ducati Supersport S hingegen ist in der Regel teurer, bietet aber eine höhere Verarbeitungsqualität und eine sportlichere Performance, die für viele Fahrerinnen und Fahrer den Aufpreis rechtfertigt.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 7 Hybrid als auch die Ducati Supersport S ihre Stärken und Schwächen haben. Die Kawasaki ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl im Alltag als auch auf längeren Touren überzeugt. Ihr ausgewogenes Fahrverhalten und die angenehme Ergonomie machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Einsteiger und erfahrene Fahrer, die Wert auf Komfort legen.

Die Ducati Supersport S hingegen richtet sich an sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und leistungsstarkes Motorrad suchen. Ihr sportliches Design und ihre beeindruckende Leistung machen sie zur perfekten Wahl für alle, die gerne auf der Rennstrecke oder in kurvenreicher Landschaft unterwegs sind. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden tollen Motorrädern von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide bieten ein aufregendes Fahrerlebnis und jede Menge Spaß auf zwei Rädern.

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