| UVP | 8.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 7.009 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- vielseitige Fahrmodi
- Spaß mit E-Boost!
- geringer Verbrauch
- sehr gute Bremsen
- elektrisch fahren bis 64 km/h
- Automatik- und manelles Getriebe
- rein elektrische Reichweite überschaubar
- etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
- leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
- Fahrkomfort
- Preis
- Bedienung
- Cruisen
- Nicht sportlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Sitzhöhe: | 690 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin Elektromotor | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 69 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 2.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
| Leistung | 46 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 303 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender
Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.
Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.
Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
Fazit
Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.
Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.
Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.
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Kawasaki Z 7 Hybrid vs. Honda CMX 500 Rebel - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Biker vor der Frage, welches Modell am besten zu ihren Bedürfnissen passt. In diesem Vergleich nehmen wir die Kawasaki Z 7 Hybrid und die Honda CMX 500 Rebel unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die es zu beachten gilt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 7 Hybrid besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Mit klaren Linien und einer aggressiven Frontpartie zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist leicht nach vorne geneigt und vermittelt ein sportliches Fahrgefühl. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Honda CMX 500 Rebel als klassischer Cruiser. Das tiefe Fahrwerk und die entspannte Sitzposition laden zu langen Touren ein. Die ergonomische Gestaltung der Rebel sorgt dafür, dass auch längere Strecken ermüdungsfrei zurückgelegt werden können.
Motor und Leistung
Motorseitig bietet die Kawasaki Z 7 Hybrid einen kraftvollen Antrieb, der sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Touren geeignet ist. Die Hybridtechnologie sorgt für eine effiziente Kraftentfaltung und reduziert den Kraftstoffverbrauch. Die Honda CMX 500 Rebel hingegen setzt auf einen klassischen Parallel-Twin-Motor, der für seine Zuverlässigkeit und sein angenehmes Drehmoment bekannt ist. Während die Z 7 Hybrid in Sachen Leistung leicht überlegen ist, punktet die Rebel mit einer sanften Leistungsentfaltung, die besonders für Einsteiger attraktiv ist.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Kawasaki Z 7 Hybrid ist sportlich und agil. Er lässt sich leicht durch Kurven lenken und bietet eine direkte Rückmeldung, die das Fahren besonders dynamisch macht. Die Federung ist straff abgestimmt, was sportlichen Fahrern zugute kommt. Die Honda CMX 500 Rebel hingegen bietet ein ruhiges und stabiles Fahrverhalten. Sie ist ideal für entspanntes Cruisen und eignet sich hervorragend für Cruiser-Fans, die Wert auf Komfort legen. Die weiche Federung absorbiert Unebenheiten der Straße und sorgt für ein angenehmes Fahrgefühl.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist mit modernster Technik ausgestattet, darunter ein digitales Display, das alle wichtigen Informationen auf einen Blick bietet. Auch die Sicherheitsausstattung wie ABS ist serienmäßig. Die Honda CMX 500 Rebel hingegen setzt auf eine einfachere, aber dennoch funktionale Ausstattung. Sie bietet alles, was man für eine entspannte Fahrt braucht, ohne dabei überladen zu wirken. Beide Motorräder haben ihre Stärken in der Ausstattung, wobei die Z 7 Hybrid hier die Nase vorn hat.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislichtmäßig liegt die Honda CMX 500 Rebel im etwas günstigeren Segment, was sie besonders für Einsteiger attraktiv macht. Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist zwar teurer, bietet aber auch mehr Leistung und moderne Technik. Hier gilt es abzuwägen, welche Aspekte für den individuellen Fahrer wichtiger sind.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 7 Hybrid als auch die Honda CMX 500 Rebel ihre Stärken und Schwächen haben. Der Z 7 Hybrid ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und moderne Technik legen. Sie bietet ein agiles Fahrverhalten und eine ansprechende Ausstattung. Die Honda CMX 500 Rebel hingegen ist perfekt für Cruiser-Fans, die eine entspannte Sitzposition und ein ruhiges Fahrverhalten schätzen. Sie eignet sich besonders für Einsteiger, die ein zuverlässiges und komfortables Motorrad suchen.
Die Entscheidung, welches Motorrad das Beste ist, hängt letztlich von den persönlichen Vorlieben ab. Wer sportlich unterwegs sein möchte und die neuesten Technologien schätzt, wird mit der Kawasaki Z 7 Hybrid glücklich. Wer gerne cruist und Wert auf Komfort legt, für den ist die Honda CMX 500 Rebel die bessere Wahl.