UVP 8.995 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP
Baujahr von 1988 bis 1998
Was bringt das neue Software-Update 2026?
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So war das in den 80ern
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Pro und Kontra

Pro:
  • vielseitige Fahrmodi
  • Spaß mit E-Boost!
  • geringer Verbrauch
  • sehr gute Bremsen
  • elektrisch fahren bis 64 km/h
  • Automatik- und manelles Getriebe
Kontra:
  • rein elektrische Reichweite überschaubar
  • etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
  • leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
Pro:
  • Zustand
  • geringer Kilometerstand
  • Soziuskomfort
  • Retrostyle (wer's mag)
Kontra:
  • Gelegentliche Fehlzündungen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht227kg
Radstand1.535mm
Länge2.145mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.080mm
Gewicht187kg
Sitzhöhe: 780 mm

Motor

Motor-BauartReihentwin Elektromotor
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2, Viertakt
Hubraum647ccm
Hub66mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig

Fahrleistungen

Leistung69 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.800 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite378km
Leistung60 PS bei 52 U/Min
Höchstgeschw.180km/h

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
Reifen vorne110/70 - 17
Reifen hinten160/60 - 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe
Bremsen hintenEinzelscheibe

Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender

Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.

Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.

Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz, Silbergrün

Fazit - was bleibt hängen

Alles prima also, Markus, wäre das nach der Inspektion ein Kaufkandidat? Hier ja, bekommt man die Fehlzündungen in den Griff, wäre die Honda NTV Revere ein sehr guter Kauf. Das allerdings liegt am Zustand der Maschine. Damit sind nicht Kratzer oder optische Dinge gemeint, sondern der Zustand der Verschleißteile. Sind die Bremsen dahin, alle Flüssigkeiten wechselfällig, Reifen alt und rissig, käme zum Einstandspreis von 1.700 Euro ein stattliches Sümmchen obendrauf.

Ein ganz ähnliches Fazit zog Markus schon beim Test der Suzuki GS 500 E, und es hat nichts an Aktualität verloren.

Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 1.700€
  • Baujahre: 1988-1997
  • Verfügbarkeit: mittel
  • Farben: rot, weiß, schwarz, grün,  blau, purple

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Kawasaki Z 7 Hybrid vs. Honda NTV 650 Revere - Mittelklasse-Motorräder im Vergleich

In der Welt der Motorräder gibt es viele Möglichkeiten, aber die Kawasaki Z 7 Hybrid und die Honda NTV 650 Revere stechen besonders hervor. Beide Modelle bieten eine Vielzahl von Eigenschaften, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Dieser Vergleich beleuchtet die Stärken und Schwächen beider Motorräder, um eine fundierte Entscheidung zu erleichtern.

Design und Ergonomie

Das Design der Kawasaki Z 7 Hybrid ist modern und sportlich. Die aggressive Linienführung und die auffälligen Farben ziehen sofort die Blicke auf sich. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Honda NTV 650 Revere eher klassisch und zeitlos. Die Ergonomie beider Motorräder ist auf Fahrkomfort ausgelegt, wobei die Z 7 Hybrid eine sportlichere Sitzposition bietet, während die NTV 650 Revere für längere Touren konzipiert ist und eine aufrechtere Sitzposition ermöglicht.

Motor und Leistung

Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist mit einem kraftvollen Motor ausgestattet, der eine beeindruckende Beschleunigung bietet. Die Leistung ist ideal für sportliches Fahren und bietet ein aufregendes Fahrerlebnis. Die Honda NTV 650 Revere hat im Vergleich einen etwas schwächeren Motor, der aber für eine gleichmäßige und zuverlässige Leistung sorgt. Das macht die NTV 650 Revere zu einer hervorragenden Wahl für entspannte Touren und längere Strecken.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der Kawasaki Z 7 Hybrid ist dynamisch und agil. Sie reagiert schnell auf Lenkbewegungen und bietet ein sportliches Fahrgefühl. Dafür punktet die NTV 650 Revere mit einem stabilen und berechenbaren Handling, was sie besonders für Einsteiger und weniger erfahrene Fahrer attraktiv macht. Während sich die Z 7 Hybrid für kurvenreiche Strecken und sportliches Fahren eignet, ist die NTV 650 Revere ideal für gemütliche Touren und Stadtfahrten.

Ausstattung und Technik

Bei der Ausstattung bietet die Kawasaki Z 7 Hybrid moderne Technologien, die das Fahrerlebnis verbessern. Dazu gehören fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und ein ansprechendes Cockpit-Design. Die Honda NTV 650 Revere hingegen setzt auf Funktionalität und Zuverlässigkeit, was sich in der einfachen, aber effektiven Ausstattung widerspiegelt. Beide Motorräder bieten jedoch eine solide Grundausstattung, die den Bedürfnissen der meisten Fahrerinnen und Fahrer gerecht wird.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrades. Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist in der Regel etwas teurer, bietet dafür aber auch sportlichere Fahrleistungen und modernere Technik. Dafür ist die Honda NTV 650 Revere oft günstiger und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Zuverlässigkeit und Komfort legen.

Fazit

Beide Motorräder, die Kawasaki Z 7 Hybrid und die Honda NTV 650 Revere, haben ihre Stärken und Schwächen. Die Z 7 Hybrid ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein dynamisches Fahrerlebnis suchen und gerne kurvenreich unterwegs sind. Ihr modernes Design und die fortschrittliche Technologie machen sie zu einer attraktiven Wahl für jüngere Fahrer oder solche, die Adrenalin lieben.

Die Honda NTV 650 Revere hingegen ist perfekt für Fahrer, die Wert auf Komfort und Zuverlässigkeit legen. Sie eignet sich hervorragend für längere Touren und entspannte Fahrten durch die Stadt. Ihr klassisches Design und die einfache Handhabung machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Anfänger und erfahrene Fahrer, die eine solide und zuverlässige Maschine suchen.

Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Egal, ob man sich für die sportliche Kawasaki oder die komfortable Honda entscheidet, beide Modelle bieten ein tolles Fahrerlebnis.

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