| UVP | 8.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2009 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- vielseitige Fahrmodi
- Spaß mit E-Boost!
- geringer Verbrauch
- sehr gute Bremsen
- elektrisch fahren bis 64 km/h
- Automatik- und manelles Getriebe
- rein elektrische Reichweite überschaubar
- etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
- leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
- Extrem gute Bremsen
- Fährt sich wie ein Intercity
- Touring-tauglich
- guter Soziuskomfort
- bulliger Motor
- Traktionskontrolle erst ab 2012
- schwere Maschine, nix für Anfänger
- Drehmomentschwäche bis 3.500 UMin
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
| Gewicht | 267 | kg |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.220 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin Elektromotor | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Vierzylinder-Viertakt-V-Motor | |
| Hubraum | 1.237 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 69 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 2.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
| Leistung | 173 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 129 NM bei 8.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
| Federung vorne | Teleskopgabel mit 43 mm Rohrdurchmesser (Federweg 109)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55-ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse vorn mit Sechskolben-Festsättel, schwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse hinten mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 276 mm) | |
Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender
Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.
Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.
Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda VFR 1200 F zählt für mich zu den schönsten Motorrädern überhaupt. Sie ist nicht weniger als eine Design-Ikone und es gibt kein Motorrad, dass ihr auch nur annährend ähnlich sieht. Zugegeben: Design ist Geschmackssache, aber zumindest dürfte die VFR niemanden kalt lassen. Ihr Aussehen weckt Emotionen und genau das sollten Motorräder doch auch tun, oder?Die VFR ist sicherlich kein Anfänger-Motorrad, dafür hat sie viel zu viel Leistung und ist auch zu schwer. Doch wer schon Motorrad-Erfahrung mitbringt und auf Dickschiffe steht, der wird begeistert sein von der absolut souveränen Vorstellung, die die VFR auf Autobahn und Landstraße abliefert. Wer dagegen ein kleines, wendiges Motorrad für die Stadt sucht, wird diesen Testartikel vermutlich sowieso nicht bis hier gelesen haben. ;-)
Das Testmotorrad wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser.
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Kawasaki Z 7 Hybrid vs. Honda VFR1200 F - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. In diesem Vergleich nehmen wir die Kawasaki Z 7 Hybrid und die Honda VFR1200 F unter die Lupe. Beide Modelle haben ihre Stärken und Schwächen, auf die es sich zu schauen lohnt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 7 Hybrid besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Mit ihren klaren Linien und der aggressiven Front wirkt sie dynamisch und einladend. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch komfortabel, was sie zu einer guten Wahl für längere Touren macht.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Honda VFR1200 F mit einem etwas traditionelleren, aber dennoch eleganten Look. Sie bietet eine aufrechte Sitzposition, die vor allem Tourenfahrern entgegen kommt. Die Ergonomie ist durchdacht, was längere Fahrten angenehmer macht.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist mit einem kraftvollen Motor ausgestattet, der sich sowohl für den Stadtverkehr als auch für die Landstraße eignet. Die Hybrid-Technologie verbessert Effizienz und Leistung, was sie zu einer umweltfreundlicheren Wahl macht. Die Beschleunigung ist beeindruckend und das Fahrverhalten agil.
Die Honda VFR1200 F wiederum bietet einen kraftvollen V4-Motor, der für seine Leistung und Laufruhe bekannt ist. Sie ist ideal für längere Touren, da der Motor auch bei höheren Geschwindigkeiten eine konstante Leistung liefert. Die Leistungsentfaltung ist sanft und kontrollierbar, was das Fahren angenehm macht.
Fahrverhalten und Handling
Die Kawasaki Z 7 Hybrid zeigt im Fahrverhalten eine hohe Agilität und ein sportliches Handling. Sie ist leicht und reagiert schnell auf Lenkbewegungen, was sie ideal für kurvenreiche Strecken macht. Die Federung ist straff, was ein sportliches Fahrgefühl vermittelt, auf längeren Strecken aber etwas unbequem sein kann.
Die Honda VFR1200 F bietet ein stabiles und komfortables Fahrverhalten. Sie meistert sowohl kurvige Strecken als auch lange Autobahnfahrten mit Leichtigkeit. Die Federung ist gut abgestimmt und sorgt auch auf unebenen Straßen für ein angenehmes Fahrgefühl. Allerdings könnte sie auf manche Fahrerinnen und Fahrer etwas schwerfällig wirken.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 7 Hybrid kommt mit einer modernen Ausstattung, die viele nützliche Features bietet. Dazu gehören ein digitales Cockpit, verschiedene Fahrmodi und eine gute Beleuchtung. Die Technik ist auf dem neuesten Stand und unterstützt den Fahrer in vielen Situationen.
Die Honda VFR1200 F punktet zudem mit einer umfangreichen Ausstattung. Sie bietet unter anderem ein hochwertiges Navigationssystem, beheizte Griffe und eine gute Windschutzscheibe. Diese Eigenschaften machen sie besonders attraktiv für Langstreckenfahrer, die Wert auf Komfort legen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Kawasaki Z 7 Hybrid in der Regel etwas günstiger als die Honda VFR1200 F. Das könnte für Käuferinnen und Käufer entscheidend sein, die ein gutes Motorrad zu einem fairen Preis suchen. Die Honda hingegen rechtfertigt ihren Preis durch die hochwertige Ausstattung und den leistungsstarken Motor.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre eigenen Vorzüge und sprechen unterschiedliche Zielgruppen an. Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Agilität und modernes Design legen. Sie eignet sich hervorragend für kurze bis mittellange Touren und bietet eine gute Kombination aus Leistung und Effizienz.
Die Honda VFR1200 F hingegen ist die bessere Wahl für Langstreckenfahrer, die Komfort und eine sanfte Motorleistung schätzen. Sie bietet eine hervorragende Ausstattung und ein stabiles Fahrverhalten, was sie zur perfekten Begleiterin für längere Touren macht.
Insgesamt hängt die Wahl zwischen diesen beiden Modellen stark von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Wer sportlich unterwegs sein möchte, findet in der Kawasaki Z 7 Hybrid einen treuen Begleiter, während die Honda VFR1200 F für diejenigen geeignet ist, die Wert auf Komfort und Langstreckentauglichkeit legen.
Die Honda VFR1200 F ist mit ihrem etwas klassischeren, aber dennoch eleganten Look die ideale Wahl für längere Touren.