UVP 8.995 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 13.395 €
Baujahr von 2017 bis 2018
Was bringt das neue Software-Update 2026?
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Die Goldene Mitte für Schnäppchenjäger
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Pro und Kontra

Pro:
  • vielseitige Fahrmodi
  • Spaß mit E-Boost!
  • geringer Verbrauch
  • sehr gute Bremsen
  • elektrisch fahren bis 64 km/h
  • Automatik- und manelles Getriebe
Kontra:
  • rein elektrische Reichweite überschaubar
  • etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
  • leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Motor
  • Komfort
  • Platzverhältnisse
  • Präzises Fahrwerk
Kontra:
  • Windschild laut

Abmessungen & Gewicht

Gewicht227kg
Radstand1.535mm
Länge2.145mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.080mm
Gewicht228kg
Radstand1.560mm
Länge2.255mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.485mm

Motor

Motor-BauartReihentwin Elektromotor
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.050ccm
Hub63mm
Bohrung103mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung69 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.800 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite378km
Leistung125 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment109 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.228km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite411km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP USD-Telegabel, Ø 43 mm (Federweg 185)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 190)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo 4-Kolben Radial-Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 267 mm)

Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender

Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.

Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.

Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz, Silbergrün

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Kawasaki Z 7 Hybrid vs. KTM 1090 Adventure - Der ultimative Vergleich

In der Welt der Motorräder gibt es unzählige Modelle, die um die Gunst der Fahrerinnen und Fahrer buhlen. Zwei herausragende Vertreter sind die Kawasaki Z 7 Hybrid und die KTM 1090 Adventure. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Dieser Artikel vergleicht die beiden Motorräder, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.

Design und Ergonomie

Das Design ist oft der erste Eindruck, den ein Motorrad hinterlässt. Die Kawasaki Z 7 Hybrid besticht durch ihre sportliche Optik und die aggressive Linienführung. Sie vermittelt ein Gefühl von Schnelligkeit und Dynamik. Im Gegensatz dazu steht die KTM 1090 Adventure mit ihrem robusten, abenteuerlichen Design, das auf Vielseitigkeit und Funktionalität ausgelegt ist. Die höhere Sitzposition der KTM spricht besonders Fahrerinnen und Fahrer an, die gerne auf unbefestigten Straßen unterwegs sind.

Motor und Leistung

Bei der Leistung zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen den beiden Modellen. Die Kawasaki Z 7 Hybrid bietet eine agile Beschleunigung und ein sportliches Fahrverhalten, ideal für kurvenreiche Strecken. Die KTM 1090 Adventure hingegen punktet mit einem kraftvollen Motor, der auch bei höheren Geschwindigkeiten stabil bleibt und ein hervorragendes Drehmoment liefert. Das macht sie zur perfekten Wahl für lange Touren und Offroad-Abenteuer.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten ist für viele Motorradfahrer ein entscheidender Faktor. Die Kawasaki Z 7 Hybrid überzeugt durch Wendigkeit und präzises Handling, was sie besonders für den Stadtverkehr und sportliches Fahren geeignet macht. Die KTM 1090 Adventure hingegen bietet ein stabiles Fahrverhalten, das auch auf unebenen Straßen und unter schwierigen Bedingungen Sicherheit vermittelt. Das Fahrwerk der KTM ist auf Komfort und Kontrolle ausgelegt, was sie zu einer hervorragenden Wahl für längere Touren macht.

Ausstattung und Technologie

Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Kawasaki Z 7 Hybrid bietet verschiedene Fahrmodi und ein intuitives Display, das alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert. Die KTM 1090 Adventure hingegen verfügt über eine umfangreiche Ausstattung, zu der unter anderem ein ABS-System, eine Traktionskontrolle und eine einstellbare Federung gehören. Diese Eigenschaften machen die KTM zu einem vielseitigen Begleiter für unterschiedliche Fahrbedingungen.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl des richtigen Motorrads. Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist in der Regel günstiger als die KTM 1090 Adventure, was sie für Einsteiger und Budgetbewusste attraktiv macht. Die KTM bietet jedoch ein höheres Ausstattungs- und Leistungsniveau, das den höheren Preis rechtfertigt, insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer, die viel unterwegs sind oder das Abenteuer suchen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 7 Hybrid als auch die KTM 1090 Adventure ihre Vorzüge haben. Die Kawasaki ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Wendigkeit und ein agiles Fahrverhalten legen. Sie eignet sich hervorragend für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken. Die KTM hingegen ist die bessere Wahl für Abenteurer, die auch abseits der Straße unterwegs sein wollen. Mit ihrem robusten Design und der starken Leistung bietet sie Komfort und Sicherheit auf langen Touren und unbefestigten Wegen. Letztlich hängt die Wahl des richtigen Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer viel Wert auf sportliches Fahren legt, wird mit der Kawasaki Z 7 Hybrid glücklich, während die KTM 1090 Adventure die perfekte Wahl für Abenteuerlustige ist.

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