UVP 8.995 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 7.590 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Was bringt das neue Software-Update 2026?
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Stylischer A2 Bobber für unter 8.000 € im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • vielseitige Fahrmodi
  • Spaß mit E-Boost!
  • geringer Verbrauch
  • sehr gute Bremsen
  • elektrisch fahren bis 64 km/h
  • Automatik- und manelles Getriebe
Kontra:
  • rein elektrische Reichweite überschaubar
  • etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
  • leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
Pro:
  • cooler Sound
  • einfaches Fahrverhalten
  • ausgewogener Motor mit viel Charakter
  • viel Chrom und Metall
  • Pfeilnavigation Serie
  • kräftige Hinterrad-Bremse
Kontra:
  • schwer
  • Sitzposition nicht unbedingt langstreckentauglich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht227kg
Radstand1.535mm
Länge2.145mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.080mm
Gewicht240kg
Radstand1.465mm
Länge2.220mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-BauartReihentwin Elektromotor
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartParallel Twin, 4-Takt Motor, SOHC
Hubraum648ccm
Hub68mm
Bohrung78mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung69 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.800 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite378km
Leistung47 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment52 NM bei 5.650 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite307km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartStahlrohrrahmenDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upside Down Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneEinzelne 320mm Scheibenbremse, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelne 300mm Scheibenbremse, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)

Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender

Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.

Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.

Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz, Silbergrün

Fazit

Die neue Shotgun 650 ist ein stylischer Bobber für die gemütliche Feierabendrunde. Sie ist aber nicht nur bildschön, sondern auch gut verarbeitet. Sie fährt sich einfach und eignet sich für jeden Fahrertyp: Anfänger, Könner, Wiedereinsteiger, Downsizer. Wir freuen uns schon auf die sicherlich bald folgenden Custombike-Versionen der Royal Enfield Shotgun 650, obwohl sie schon in Serie knackig aussieht - vor allem natürlich als Solositzer! Insgesamt ein Klasse Bike, sie wird sicherlich viele Freunde finden.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.590 €
  • Verfügbarkeit: ab 04/2024
  • Farben: Weiß, Grau, Blau, Grün

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Kawasaki Z 7 Hybrid vs. Royal Enfield Shotgun 650 - Ein umfassender Vergleich

In der Welt der Motorräder gibt es unzählige Modelle, die um die Gunst der Fahrerinnen und Fahrer buhlen. Zwei herausragende Vertreter sind die Kawasaki Z 7 Hybrid und die Royal Enfield Shotgun 650. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Artikel werden die beiden Modelle miteinander verglichen, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.

Design und Ästhetik

Das Design spielt bei der Wahl eines Motorrads eine entscheidende Rolle. Die Kawasaki Z 7 Hybrid besticht durch ihr modernes und sportliches Erscheinungsbild. Mit klaren Linien und einer aggressiven Frontpartie zieht sie die Blicke auf sich. Die Royal Enfield Shotgun 650 hingegen hat einen klassischen Look, der Nostalgie und Tradition verkörpert. Die runden Scheinwerfer und der markante Tank verleihen ihr einen zeitlosen Charme. Hier kommt es darauf an, ob man den modernen Sportlook oder den klassischen Retro-Stil bevorzugt.

Leistung und Fahrverhalten

In Sachen Leistung hat die Kawasaki Z 7 Hybrid die Nase vorn. Mit ihrem leistungsstarken Motor bietet sie eine beeindruckende Beschleunigung und ein sportliches Fahrverhalten. Ihr agiles Handling macht sie ideal für kurvenreiche Strecken und Stadtfahrten. Die Royal Enfield Shotgun 650 hingegen punktet mit einem sanften und gleichmäßigen Fahrverhalten. Sie ist perfekt für entspanntes Cruisen und lange Touren, bei denen der Fahrer die Landschaft genießen kann. Hier zeigt sich, dass die Z 7 Hybrid eher für sportliche Fahrerinnen und Fahrer geeignet ist, während die Shotgun 650 die Wahl für Genießer ist.

Komfort und Ergonomie

Komfort ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der bei der Wahl eines Motorrades berücksichtigt werden sollte. Die Kawasaki Z 7 Hybrid bietet eine sportliche Sitzposition, die auf kurzen Strecken angenehm ist, auf längeren Touren aber unbequem werden kann. Die Royal Enfield Shotgun 650 hingegen hat eine aufrechte Sitzposition, die für längere Fahrten ausgelegt ist und mehr Komfort bietet. Das macht sie zur besten Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne längere Strecken zurücklegen.

Ausstattung und Technik

In Sachen Ausstattung bietet die Kawasaki Z 7 Hybrid einige moderne Features, die das Fahrerlebnis verbessern. Die fortschrittliche Elektronik macht das Fahren sicherer und einfacher. Die Royal Enfield Shotgun 650 hingegen setzt auf traditionelle Technik, die zwar weniger komplex ist, aber dennoch zuverlässig funktioniert. Hier kommt es darauf an, ob man die neueste Technologie oder Einfachheit und Robustheit bevorzugt.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ein entscheidender Faktor bei der Kaufentscheidung. Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist in der Regel teurer, bietet aber auch mehr Leistung und moderne Technik. Die Royal Enfield Shotgun 650 hingegen ist oft preiswerter und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Stil und Komfort legen, ohne dabei das Budget zu sprengen. Hier muss man abwägen, welche Aspekte einem wichtiger sind.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 7 Hybrid als auch die Royal Enfield Shotgun 650 ihre eigenen Vorzüge haben. Die Z 7 Hybrid ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und modernes Design legen. Das agile Handling und die fortschrittliche Technik machen das Fahren zu einem aufregenden Erlebnis. Die Royal Enfield Shotgun 650 hingegen ist die perfekte Wahl für alle, die einen klassischen Look und hohen Komfort schätzen. Sie eignet sich hervorragend für entspanntes Fahren und lange Touren. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welches Fahrerlebnis man sucht. Ob sportlich oder entspannt - beide Motorräder haben viel zu bieten und können individuelle Bedürfnisse erfüllen.

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