| UVP | 8.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 8.990 € | |
| Baujahr | von 2009 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- vielseitige Fahrmodi
- Spaß mit E-Boost!
- geringer Verbrauch
- sehr gute Bremsen
- elektrisch fahren bis 64 km/h
- Automatik- und manelles Getriebe
- rein elektrische Reichweite überschaubar
- etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
- leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
- bäriger Motor mit kräftigem Drehmoment
- reisetaugliche Sitzposition
- satte Straßenlage, guter Windschutz
- zuverlässiges Bike ohne Reparaturanfälligkeiten
- viel Motorrad für wenig Geld
- etwas schwerfällig in engen Kurven
- für Fahranfänger ungeeignet
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
| Gewicht | 257 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.130 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.245 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin Elektromotor | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihen-Vierzylinder | |
| Hubraum | 1.255 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 69 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 2.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
| Leistung | 98 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 108 NM bei 3.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 345 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 136)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender
Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.
Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.
Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
Fazit - was bleibt hängen
Die Suzuki GSX 1250 FA ist ein Allrounder im besten Wortsinn. Sie lässt sich sportlich fahren, ist reisetauglich und macht auf Landstraße und Autobahn richtig Spaß. Sie ist aufgrund des Gewichts, der hohen Leistung sowie der Fahrwerks-Charakteristik sicherlich kein Bike für Fahranfänger. Auch kleine oder zierliche Personen sollten sich besser nach einem anderen Motorrad umsehen.Aufgrund der aus heutiger Sicht technisch eher einfachen Ausstattung und einer guten Fertigungsqualität zählt die GSX 1250 FA sicherlich zu den zuverlässigeren Bikes. Es kann kaum etwas kaputt gehen und alle Bandits hatten schon immer den Ruf, unkompliziert jahrelang ohne Reparaturen ihren Dienst zu tun. Sie eignet sich deshalb hervorragend als Arbeitstier für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Wer sich eine gebrauchte GSX 1250 FA kaufen möchte, muss vor größeren Laufleistungen nicht zurückschrecken. Die Maschinen dieses Typs gelten als unkaputtbar.
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Kawasaki Z 7 Hybrid vs. Suzuki GSX 1250 FA: Ein detaillierter Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Fahrerinnen und Fahrer vor der Frage, welches Modell am besten zu ihren Bedürfnissen passt. In diesem Vergleich nehmen wir die Kawasaki Z 7 Hybrid und die Suzuki GSX 1250 FA unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die wir hier näher beleuchten.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 7 Hybrid besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Die Linienführung ist dynamisch und ansprechend, was sie zu einem echten Hingucker macht. Die Sitzposition ist angenehm und ermöglicht auch längere Fahrten ohne Ermüdungserscheinungen. Im Vergleich dazu hat die Suzuki GSX 1250 FA ein eher klassisches Design, das viele Motorradliebhaber anspricht. Die ergonomische Sitzposition ist ebenfalls komfortabel, könnte aber für manche Fahrerinnen und Fahrer etwas weniger sportlich sein.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist mit einem innovativen Hybridantrieb ausgestattet, der sowohl Leistung als auch Effizienz bietet. Diese Kombination macht sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die sowohl sportliches als auch umweltbewusstes Fahren schätzen. Die Suzuki GSX 1250 FA hingegen setzt auf einen klassischen Verbrennungsmotor, der für seine Zuverlässigkeit und Leistung bekannt ist. Hier zeigt sich, dass die GSX 1250 FA eine kraftvolle Beschleunigung bietet, die ideal für sportliches Fahren ist.
Fahrverhalten und Handling
In Bezug auf das Fahrverhalten zeigt die Kawasaki Z 7 Hybrid eine hervorragende Wendigkeit und Agilität. Sie lässt sich leicht durch Kurven steuern und vermittelt ein sicheres Fahrgefühl. Die Suzuki GSX 1250 FA hingegen bietet ein stabiles Fahrverhalten, vor allem auf langen Strecken. Während die Z 7 Hybrid für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken prädestiniert ist, eignet sich die GSX 1250 FA eher für längere Touren und Autobahnfahrten.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Kawasaki Z 7 Hybrid bietet innovative Features wie ein digitales Cockpit und verschiedene Fahrmodi, die an die Bedürfnisse des Fahrers angepasst werden können. Die Suzuki GSX 1250 FA punktet dagegen mit einer soliden Ausstattung, die auf Langlebigkeit und Funktionalität ausgelegt ist. Hier zeigt sich, dass die GSX 1250 FA eine über Jahre bewährte Technik bietet.
Sicherheit und Komfort
In Sachen Sicherheit sind beide Motorräder gut ausgestattet. Die Kawasaki Z 7 Hybrid verfügt über moderne Brems- und Assistenzsysteme, die das Fahren sicherer machen. Auch die Suzuki GSX 1250 FA bietet ein zuverlässiges Bremssystem und eine gute Stabilität, die das Fahren unter verschiedenen Bedingungen erleichtert. Der Komfort ist bei beiden Modellen gegeben, wobei die Z 7 Hybrid durch ihre sportliche Auslegung etwas dynamischer wirkt.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 7 Hybrid als auch die Suzuki GSX 1250 FA ihre eigenen Vorzüge haben. Die Z 7 Hybrid ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes, agiles Motorrad suchen, das sowohl für den Stadtverkehr als auch für kurvenreiche Strecken geeignet ist. Ihr Hybridantrieb spricht umweltbewusste Fahrerinnen und Fahrer an, die Wert auf Effizienz legen.
Die Suzuki GSX 1250 FA hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein klassisches, zuverlässiges Motorrad für lange Touren und Autobahnfahrten suchen. Ihre kraftvolle Leistung und die bewährte Technik machen sie zu einer soliden Wahl für alle, die Wert auf Komfort und Stabilität legen.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und Fahrgewohnheiten ab. Wer sportliches Fahren und moderne Technik schätzt, wird an der Kawasaki Z 7 Hybrid seine Freude haben. Wer ein bewährtes und leistungsstarkes Motorrad für lange Strecken sucht, ist mit der Suzuki GSX 1250 FA besser bedient.