UVP 8.995 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 12.295 €
Baujahr von 2017 bis 2022
Was bringt das neue Software-Update 2026?
Weiter zum Testbericht
Jetzt noch schärfer: Die Streety RS
Weiter zum Testbericht

Pro und Kontra

Pro:
  • vielseitige Fahrmodi
  • Spaß mit E-Boost!
  • geringer Verbrauch
  • sehr gute Bremsen
  • elektrisch fahren bis 64 km/h
  • Automatik- und manelles Getriebe
Kontra:
  • rein elektrische Reichweite überschaubar
  • etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
  • leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
Pro:
  • Durchzugskräftiger Motor
  • Präzises Fahrverhalten
  • Getriebeabstufung
  • Fahrleistungen
Kontra:
  • Soziusbetrieb
  • Reifen bei Kälte oder Nässe

Abmessungen & Gewicht

Gewicht227kg
Radstand1.535mm
Länge2.145mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.080mm
Gewicht183kg
Radstand1.405mm
Länge2.065mm
Radstand1.405mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-BauartReihentwin Elektromotor
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum765ccm
Hub53mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung69 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.800 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite378km
Leistung123 PS bei 11.700 U/Min
Drehmoment77 NM bei 11.000 U/Min
Höchstgeschw.241km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite335km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne41 mm Showa „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 115)mm
Federung hintenÖhlins STX40 Zentralfederbein mit Piggyback-Ausgleichsbehälter (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneZwei schwimmend gelagerte 310 mm Bremsscheiben, Brembo M50 4-Kolben-Monoblock-Radialsättel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenStarre 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 220 mm)

Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender

Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.

Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.

Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz, Silbergrün

MotorradTest.de auf YouTube

Kawasaki Z 7 Hybrid vs. Triumph Street Triple RS

Der Vergleich zwischen der Kawasaki Z 7 Hybrid und der Triumph Street Triple RS ist für viele Motorradfans von großem Interesse. Beide Modelle repräsentieren die Mittelklasse und bieten eine Vielzahl von Features, die sowohl Anfänger als auch erfahrene Fahrer ansprechen. In diesem Artikel werden beide Motorräder auf ihre Stärken und Schwächen hin untersucht.

Design und Ergonomie

Die Kawasaki Z 7 Hybrid besticht durch ihr modernes und aggressives Design. Mit klaren Linien und einem sportlichen Look zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist leicht nach vorne geneigt, was ein sportliches Fahrgefühl vermittelt. Im Vergleich dazu ist das Design der Triumph Street Triple RS etwas klassischer, aber dennoch sehr ansprechend. Auch die Ergonomie ist durchdacht und die Sitzhöhe ist für viele Fahrerinnen und Fahrer gut geeignet.

Motor und Leistung

Die Kawasaki Z 7 Hybrid verfügt über einen flüssigkeitsgekühlten Paralleltwin, der für gute Leistung im Stadtverkehr sorgt. Die Beschleunigung ist gut und die Maschine fühlt sich agil an. Die Triumph Street Triple RS hingegen ist mit einem kraftvollen Dreizylindermotor ausgestattet, der für seine beeindruckende Leistung und Drehfreudigkeit bekannt ist. Hier spielt die Triumph ihre Stärken aus, vor allem bei höheren Geschwindigkeiten und auf kurvigen Strecken.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der Kawasaki Z 7 Hybrid ist sportlich und agil, was sie zur idealen Wahl für Stadtfahrten macht. Sie lässt sich leicht durch den Verkehr manövrieren und vermittelt ein gutes Gefühl für die Straße. Dafür bietet die Triumph Street Triple RS ein hervorragendes Handling, vor allem in Kurven. Die Federung ist gut abgestimmt und sorgt auch bei höheren Geschwindigkeiten für Stabilität. Hier zeigt die Triumph ihre Überlegenheit, wenn es um sportliches Fahren geht.

Ausstattung und Technik

Beide Motorräder sind gut ausgestattet, doch bei der Technik gibt es Unterschiede. Die Kawasaki Z 7 Hybrid bietet eine solide Grundausstattung, während die Triumph Street Triple RS mit modernen Features wie TFT-Display, verschiedenen Fahrmodi und Traktionskontrolle aufwartet. Diese technischen Raffinessen machen die Triumph zu einer attraktiven Option für technikaffine Fahrerinnen und Fahrer.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Ein wichtiger Aspekt bei der Wahl eines Motorrads ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist in der Regel etwas günstiger als die Triumph Street Triple RS, was sie für Einsteiger attraktiv macht. Die Triumph hingegen bietet mehr Leistung und Technik, was sich auch im Preis widerspiegelt. Hier muss jeder für sich abwägen, ob die zusätzlichen Features den höheren Preis rechtfertigen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 7 Hybrid als auch die Triumph Street Triple RS ihre Stärken und Schwächen haben. Die Kawasaki ist ideal für Stadtfahrerinnen und -fahrer, die ein wendiges und agiles Motorrad suchen, während die Triumph Street Triple RS besonders für sportliche Fahrerinnen und Fahrer geeignet ist, die Wert auf Leistung und Technik legen. Wer ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sucht und eher in der Stadt unterwegs ist, wird mit der Kawasaki Z 7 Hybrid glücklich. Wer gerne sportlich fährt und die neuesten technischen Features schätzt, für den ist die Triumph Street Triple RS die bessere Wahl. Letztendlich hängt die Entscheidung von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab.

An unhandled error has occurred. Reload 🗙