UVP 8.995 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 5.749 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
Was bringt das neue Software-Update 2026?
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Pro und Kontra

Pro:
  • vielseitige Fahrmodi
  • Spaß mit E-Boost!
  • geringer Verbrauch
  • sehr gute Bremsen
  • elektrisch fahren bis 64 km/h
  • Automatik- und manelles Getriebe
Kontra:
  • rein elektrische Reichweite überschaubar
  • etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
  • leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
Pro:
  • Enorm wendig
  • drehfreudiger Motor
  • Verarbeitung
Kontra:
  • harte Sitzbank

Abmessungen & Gewicht

Gewicht227kg
Radstand1.535mm
Länge2.145mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.080mm
Gewicht138kg
Radstand1.355mm
Länge1.955mm
Radstand1.355mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.040mm

Motor

Motor-BauartReihentwin Elektromotor
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung69 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.800 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite378km
Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-down-Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein (Federweg 110)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/80-17M/C 52S
Reifen hinten140/70-17M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender

Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.

Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.

Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.995 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz, Silbergrün

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Kawasaki Z 7 Hybrid vs. Yamaha MT-125: Der ultimative Vergleich

Bei der Wahl des richtigen Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Herausforderung, die perfekte Balance zwischen Leistung, Handling und Komfort zu finden. In diesem Vergleich nehmen wir die Kawasaki Z 7 Hybrid und die Yamaha MT-125 unter die Lupe, um herauszufinden, welches Motorrad die Nase vorn hat.

Design und Ergonomie

Beide Motorräder haben ihren eigenen, unverwechselbaren Stil. Die Kawasaki Z 7 Hybrid besticht durch ihr modernes und aggressives Design, das die sportlichen Gene der Marke widerspiegelt. Die Yamaha MT-125 hingegen präsentiert sich mit einem minimalistischen und urbanen Look, der vor allem jüngere Fahrerinnen und Fahrer anspricht. In Sachen Ergonomie bietet die Z 7 Hybrid eine aufrechte Sitzposition, die sich für lange Strecken eignet, während die MT-125 eine sportlichere Sitzposition hat, die ideal für die Stadt ist.

Leistung und Motor

Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist mit einem kraftvollen Motor ausgestattet, der eine beeindruckende Leistung liefert. Damit ist sie eine hervorragende Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne auf der Autobahn unterwegs sind oder längere Strecken zurücklegen möchten. Die Yamaha MT-125 hingegen bietet ein agiles und wendiges Fahrverhalten, das sie perfekt für den Stadtverkehr macht. Ihr Motor ist auf schnelle Beschleunigung ausgelegt, was sie zur idealen Wahl für den Einsatz in der Stadt macht.

Handling und Fahrverhalten

In Sachen Handling zeigt die Kawasaki Z 7 Hybrid ihre Stärken auf kurvenreichen Strecken, wo sie Stabilität und Vertrauen vermittelt. Die MT-125 hingegen punktet mit ihrer Leichtigkeit und Wendigkeit, was sie zu einem echten Vergnügen im Stadtverkehr macht. Während sich die Z 7 Hybrid für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer eignet, die gerne sportlich unterwegs sind, ist die MT-125 ideal für Einsteiger, die sich in der Welt der Motorräder ausprobieren möchten.

Ausstattung und Technik

Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Kawasaki Z 7 Hybrid bietet eine Vielzahl von Fahrmodi und eine fortschrittliche Elektronik, die das Fahren sicherer und angenehmer macht. Die Yamaha MT-125 hingegen punktet mit einem intuitiven Cockpit und einer benutzerfreundlichen Bedienung, was besonders für Einsteiger von Vorteil ist.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrades. Die Kawasaki Z 7 Hybrid liegt in einer höheren Preisklasse, bietet aber eine umfangreiche Ausstattung und eine starke Leistung. Die Yamaha MT-125 hingegen ist als Einsteigermodell konzipiert und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, was sie zu einer attraktiven Wahl für junge Fahrerinnen und Fahrer macht.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 7 Hybrid als auch die Yamaha MT-125 ihre Stärken und Schwächen haben. Die Z 7 Hybrid ist ideal für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Komfort legen, während die MT-125 perfekt für Einsteiger ist, die ein wendiges und leicht zu handhabendes Motorrad suchen. Letztendlich hängt die Wahl des richtigen Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Wer gerne lange Strecken fährt und sportliches Fahren liebt, wird mit der Kawasaki Z 7 Hybrid zufrieden sein. Für diejenigen, die in der Stadt unterwegs sind und ein wendiges Motorrad suchen, ist die Yamaha MT-125 die bessere Wahl. Beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis, das in ihrer Klasse überzeugt.

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