| UVP | 8.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 12.499 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- vielseitige Fahrmodi
- Spaß mit E-Boost!
- geringer Verbrauch
- sehr gute Bremsen
- elektrisch fahren bis 64 km/h
- Automatik- und manelles Getriebe
- rein elektrische Reichweite überschaubar
- etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
- leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
- sauber durchkonstruiertes Motorrad
- Motor - kräftig und drehmomentstark
- Preis/Leistung
- Sitzposition
- Verarbeitung
- sauber durchkonstruiertes Motorrad ;) - siehe Fazit
- TFT-Display lädt zur Ablenkung ein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
| Gewicht | 215 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.160 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin Elektromotor | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 4 Ventile | |
| Hubraum | 847 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 69 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 2.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
| Leistung | 115 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 88 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 310 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 137)mm | |
| Federung hinten | Schwinge (Federweg 142)mm | |
| Aufhängung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Federbein | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17M/C | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender
Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.
Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.
Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
Fazit - was bleibt hängen
Der Autor dieser Zeilen gibt es gerne zu: Er hat ein Faible für etwas schräge Motorräder, Typen und Tätigkeiten. Mir ist die Yamaha deshalb in ihrer Unaufgeregtheit zu distanziert, was aber eine rein persönliche Wertung ist.Die Yamaha versucht sehr erfolgreich alles Schräge außer Schräglagen aus ihrem Leben zu verbannen. Sie ist ein echter Tipp und wird sich auf dem Markt mit all ihren Fähigkeiten sicher behaupten - die Yamaha Tracer 900 GT ist ideal für Leute, die ungern Fehler machen oder fahren.
Typen wie ich müssen weitersuchen. Kennt man ja ...
Unser Dank an Motorrad Ruser für das Bereitstellen des Testbikes.
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Kawasaki Z 7 Hybrid vs. Yamaha Tracer 900 GT - Der ultimative Vergleich
Einleitung
Wenn es um Motorräder geht, gibt es viele Möglichkeiten auf dem Markt. Zwei Modelle, die in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit erregt haben, sind die Kawasaki Z 7 Hybrid und die Yamaha Tracer 900 GT. Beide Motorräder haben ihre eigenen einzigartigen Eigenschaften und Stärken, die es wert sind, in Betracht gezogen zu werden. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder gegenübergestellt, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 7 Hybrid besticht durch ihr modernes und aggressives Design, das sowohl sportlich als auch elegant wirkt. Mit ihren schlanken Linien und dem markanten LED-Scheinwerfer zieht sie die Blicke auf sich. Die bequeme Sitzposition ermöglicht ein entspanntes Fahren, ideal für längere Touren.
Im Gegensatz dazu kommt die Yamaha Tracer 900 GT etwas robuster daher. Sie verbindet sportliche Elemente mit Touring-Charakter. Die Verkleidung bietet zusätzlichen Windschutz, was besonders bei längeren Fahrten von Vorteil ist. Die Sitzhöhe ist verstellbar, was eine individuelle Anpassung an die Körpergröße ermöglicht.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist mit einem Hybridmotor ausgestattet, der sowohl Leistung als auch Effizienz bietet. Diese Kombination sorgt sowohl in der Stadt als auch auf der Autobahn für hervorragende Fahrleistungen. Die Beschleunigung ist spritzig und macht das Fahren in der Stadt besonders angenehm.
Die Yamaha Tracer 900 GT hingegen setzt auf einen kraftvollen Dreizylindermotor, der für seine Leistungsstärke bekannt ist. Der Tracer bietet eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit, was ihn zu einem Favoriten für sportliche Fahrer macht. Die Leistung ist konstant und sorgt für ein aufregendes Fahrerlebnis, egal ob auf kurvigen Landstraßen oder Autobahnen.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten zeigt die Kawasaki Z 7 Hybrid eine bemerkenswerte Agilität. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und bietet ein agiles Fahrgefühl. Das macht sie ideal für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken. Die Federung ist gut abgestimmt und sorgt auch auf unebenen Straßen für ein angenehmes Fahrgefühl.
Die Yamaha Tracer 900 GT hingegen bietet ein stabiles und sicheres Fahrverhalten, vor allem bei höheren Geschwindigkeiten. Die Federung ist auf Komfort ausgelegt, was sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Touren macht. Die Tracer fühlt sich auch in schnelleren Kurven sicher an und vermittelt Vertrauen, was das Fahren noch angenehmer macht.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 7 Hybrid kommt mit einer soliden Grundausstattung, die für die meisten Fahrerinnen und Fahrer ausreicht. Sie bietet grundlegende Funktionen, die das Fahren angenehm machen, aber einige der fortschrittlicheren Technologien, die man bei neueren Modellen erwarten würde, fehlen.
Die Yamaha Tracer 900 GT hingegen ist mit einer Vielzahl moderner Technologien ausgestattet. Ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein Tempomat machen das Fahren komfortabler und sicherer. Auch die Tracer bietet ein umfangreiches Zubehörprogramm, das die Anpassung an individuelle Bedürfnisse erleichtert.
Fazit
Beide Motorräder, die Kawasaki Z 7 Hybrid und die Yamaha Tracer 900 GT, haben ihre eigenen Vorzüge und sind in verschiedenen Punkten überlegen. Der Z 7 Hybrid punktet mit seinem modernen Design und seinem agilen Handling, was ihn zu einer guten Wahl für Stadtfahrer und Kurvenliebhaber macht. Ihre Hybridtechnologie bietet zudem einen umweltfreundlicheren Ansatz, der für viele Fahrerinnen und Fahrer attraktiv ist.
Die Yamaha Tracer 900 GT hingegen ist ideal für alle, die Wert auf Leistung und Komfort legen. Mit seinem kraftvollen Motor und der umfangreichen Ausstattung eignet er sich hervorragend für lange Touren und sportliches Fahren. Die Tracer bietet ein hohes Maß an Sicherheit und Stabilität, was sie zu einer beliebten Wahl bei Tourenfahrern macht.
Insgesamt hängt die Entscheidung zwischen den beiden Motorrädern stark von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer ein agiles und umweltfreundliches Bike für die Stadt sucht, wird mit der Kawasaki Z 7 Hybrid glücklich. Für Fahrerinnen und Fahrer, die ein leistungsstarkes und komfortables Tourenbike suchen, ist die Yamaha Tracer 900 GT die bessere Wahl.