| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2005 bis 2006 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- trotz Größe und Gewicht leicht und wendig zu fahren
- gebraucht relativ günstig
- eignet sich auch als Tourer
- herrlicher Boxer mit Sound
- ausreichend Leistung, durchzugsstark
- anfälliges ABS-System
- fummeliger Batterieausbau
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.220 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer 4-Takt | |
| Hubraum | 1.130 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Öl-Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 85 PS bei 6.750 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 5.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 197 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 446 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Dreiteiliges Rahmenkonzept aus Vorder- und Hinterrahmen mit mittragendem Motor | |
| Federung vorne | BMW Motorrad Telelever; Standrohrdurchmesser 35 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 135)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge mit Paralever | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Vierkolben-Festsattel-Doppelscheibenbremse ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Zweikolben-Festsattelbremse ( Ø 276 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit - was bleibt hängen
Die BMW R 1150 R ist ein dankbares Bike, welches den Fahrer auch mit hohen Laufleistungen ein souveränes und sicheres Fahrgefühl bietet. Gebrauchte Maschinen dieses Typs gibt es zahlreich, die meisten glücklicherweise im unverbastelten Originalzustand. So richtig billig sind aber auch alte Maschinen nicht: Unter 4.000 Euro sind 1150er im guten Zustand kaum zu haben. Um die Eingangsfrage zu beantworten: Ja, es lohnt sich heute noch, ein 15 Jahre altes Motorrad zu kaufen. Zumindest, wenn es sich um eine BMW R 1150 R handelt.MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. BMW R 1150 R - Ein Vergleich
Der Vergleich zwischen der Kawasaki Z 900 RS und der BMW R 1150 R ist für viele Motorradfreunde von großem Interesse. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie auf dem Markt einzigartig machen. Dieser Artikel vergleicht die beiden Motorräder, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches und gleichzeitig modernes Design. Linienführung und Farbgebung verleihen ihr einen nostalgischen Charme, der viele Motorradfahrerinnen und -fahrer anspricht. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch komfortabel und macht auch längere Fahrten angenehm.
Im Gegensatz dazu hat die BMW R 1150 R ein eher funktionales Design, das sich auf die Ergonomie konzentriert. Die Sitzhöhe ist verstellbar, was für Fahrerinnen und Fahrer unterschiedlicher Größe von Vorteil ist. Die BMW bietet eine aufrechte Sitzposition, die besonders in der Stadt und im Alltag angenehm ist.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der eine beeindruckende Leistung und ein sportliches Fahrverhalten bietet. Die Beschleunigung ist spritzig und das Drehmoment steht in einem breiten Bereich zur Verfügung, was das Fahren in verschiedenen Situationen erleichtert.
Die BMW R 1150 R hingegen verfügt über einen 1130-cm³-Boxermotor, der für seine Laufruhe und Zuverlässigkeit bekannt ist. Die Leistung ist nicht ganz so spritzig wie bei der Kawasaki, aber der Boxermotor sorgt für ein angenehmes Fahrgefühl und gute Kontrolle, besonders bei höheren Geschwindigkeiten.
Fahrverhalten und Handling
Die Kawasaki Z 900 RS zeigt beim Fahrverhalten eine sportliche Note. Sie reagiert schnell auf Lenkbewegungen und bietet ein agiles Handling, das besonders auf kurvigen Strecken Spaß macht. Die Federung ist straff, was für eine sportliche Fahrweise spricht, auf unebenen Straßen aber etwas unbequem werden kann.
Die BMW R 1150 R bietet dagegen ein ausgewogeneres Fahrverhalten. Die Federung ist komfortabler und absorbiert Unebenheiten besser, was sie zur idealen Wahl für lange Touren macht. Das Handling ist stabil und die BMW vermittelt vor allem bei höheren Geschwindigkeiten ein sicheres Gefühl.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit modernen Features ausgestattet, die das Fahren angenehmer machen. Dazu gehören ein digitales Display, verschiedene Fahrmodi und ein ABS-System. Diese Technologien tragen zur Sicherheit und zum Fahrspaß bei.
Die BMW R 1150 R punktet dagegen mit ihrer umfangreichen Ausstattung. Sie bietet nicht nur ABS, sondern auch eine optionale Traktionskontrolle und diverse Komfortmerkmale, die das Fahren noch angenehmer machen. Die Verarbeitungsqualität ist bei BMW traditionell hoch, was sich in der Langlebigkeit und Zuverlässigkeit des Motorrads widerspiegelt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Kawasaki Z 900 RS oft die günstigere Variante. Sie bietet viel Leistung und moderne Technik zu einem attraktiven Preis. Für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf sportliches Fahren legen, ist sie eine hervorragende Wahl.
Die BMW R 1150 R hingegen ist in der Regel teurer, bietet aber eine umfangreiche Ausstattung und hohen Komfort. Für Fahrerinnen und Fahrer, die häufig lange Strecken zurücklegen und Wert auf Ergonomie legen, könnte die Investition in die BMW gerechtfertigt sein.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die BMW R 1150 R ihre Vorzüge haben. Die Z 900 RS ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und leistungsstarkes Motorrad suchen. Sie bietet ein modernes Design und eine beeindruckende Leistung, die besonders auf kurvenreichen Strecken zur Geltung kommt.
Die BMW R 1150 R hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und Ergonomie legen. Sie ist perfekt für lange Touren und bietet ein ruhiges Fahrverhalten, das auch bei höheren Geschwindigkeiten stabil bleibt. Die umfangreiche Ausstattung und die hohe Verarbeitungsqualität machen sie zu einer zuverlässigen Wahl.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer es sportlich mag, wird mit der Kawasaki Z 900 RS glücklich, während die BMW R 1150 R die perfekte Wahl für komfortorientierte Fahrerinnen und Fahrer ist.