| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 15.300 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2018 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- hat ordentlich Wums
- umfangreiche elektronische Helferlein
- deutlich geländetauglicher als die Standard-Version der GS
- Preis vor allem mit Vollausstattung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Länge | 2.207 | mm |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.412 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 125 PS bei 7.700 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 219 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 403 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Brücken, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Telegabel 37 mm (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung vorne | Federbein | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 376 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit - was bleibt hängen
Nein, unsere hohen Erwartungen wurden keineswegs enttäuscht – nicht mal ein bisschen! Die R 1200 GS Rallye hat uns nicht nur sehr gut gefallen sondern macht es uns wirklich schwer Kritikpunkte zu finden. Na gut, sie ist ganz schön teuer. Aber Qualität hat eben Ihren Preis. Und wenn man sich dazu die Preise auf dem Gebrauchtmarkt ansieht muss man sagen, dass die GS ihren Wert recht lange hält. Zudem bleibt es natürlich jedem selbst überlassen ob er wirklich alle Ausstattungspakete benötigt. Klar allesamt erledigen ihre Aufgaben zuverlässig und gut treiben jedoch den Preis nochmal ordentlich in die Höhe. Und bereits in der Grundausstattung haben wir es mit einem ausgereiften, tollen Bike zu tun!
MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. BMW R 1200 GS K50 - Motorräder im Vergleich
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine Herausforderung sein, besonders wenn man sich zwischen zwei so unterschiedlichen Modellen wie der Kawasaki Z 900 RS und der BMW R 1200 GS K50 entscheiden muss. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Retro-Design, das an die legendären Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihrer schlanken Silhouette und den hochwertigen Materialien zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber auch für längere Strecken komfortabel. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die BMW R 1200 GS K50 als robustes Adventure-Bike mit modernem, funktionalem Design. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen für eine hervorragende Kontrolle, besonders auf unbefestigten Straßen.
Motor und Leistung
In Sachen Leistung verfügt die Kawasaki Z 900 RS über einen kraftvollen 948-cm³-Vierzylinder-Reihenmotor, der für seine agile Beschleunigung und sportliche Fahrweise bekannt ist. Die BMW R 1200 GS K50 wiederum ist mit einem 1170-cm³-Boxermotor ausgestattet, der ein hohes Drehmoment liefert und sich ideal für lange Touren eignet. Während die Z 900 RS auf sportliches Fahren und Kurvenhatz ausgelegt ist, bietet die R 1200 GS exzellente Langstrecken- und Offroad-Performance.
Fahrverhalten und Handling
Das Handling der Kawasaki Z 900 RS ist agil und reaktionsschnell, was das Fahren auf kurvigen Straßen zum Vergnügen macht. Sie fühlt sich leicht und agil an, was das Fahren in der Stadt erleichtert. Die BMW R 1200 GS K50 wiederum bietet ein stabiles Fahrverhalten, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten und auf unebenem Untergrund. Die Fahrwerksabstimmung der GS sorgt für hohen Komfort auch auf langen Strecken.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung hat die BMW R 1200 GS K50 die Nase vorn. Sie bietet eine Vielzahl moderner Technologien wie ABS, Traktionskontrolle und verschiedene Fahrmodi, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Die Z 900 RS hingegen punktet mit einem minimalistischen Ansatz und bietet weniger elektronische Helferlein, was sie für puristische Fahrerinnen und Fahrer attraktiv macht.
Kosten und Wartung
Die Kawasaki Z 900 RS ist in der Anschaffung günstiger als die BMW R 1200 GS K50, was sie zu einer attraktiven Option für Einsteiger und Budgetbewusste macht. Allerdings können die Wartungskosten bei der BMW aufgrund der komplexeren Technik höher ausfallen. Die Z 900 RS hingegen bietet eine einfachere Wartung und geringere Kosten im Laufe der Zeit.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Kawasaki Z 900 RS und der BMW R 1200 GS K50 hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Die Z 900 RS ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf agiles Fahrverhalten und klassisches Design legen. Sie eignet sich hervorragend für kurvenreiche Strecken und bietet ein aufregendes Fahrerlebnis. Die BMW R 1200 GS K50 wiederum ist die perfekte Wahl für Abenteurer und Langstreckenfahrer, die Komfort, Stabilität und moderne Technik schätzen. Sie meistert sowohl asphaltierte Straßen als auch unbefestigte Wege mit Bravour.
Für den sportlichen Fahrer, der gerne Kurven fährt und ein klassisches Motorraddesign bevorzugt, ist die Kawasaki Z 900 RS die beste Wahl. Für Fahrerinnen und Fahrer, die lange Touren planen und ein vielseitiges Motorrad suchen, das sich auch im Gelände behaupten kann, ist die BMW R 1200 GS K50 die ideale Wahl. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charme und es kommt darauf an, welches Fahrerlebnis man sucht.