| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2016 bis 2018 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Extrem wendig
- Sportlicher Motor
- Exklusiv
- Verarbeitung
- Autobahntauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 860 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 937 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 94 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 95 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 307 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 43mm Upside-Down-Gabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | Pirelli Scorpion Trail, 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | Pirelli Scorpion Trail, 180/55 ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit - gelingt der Kompromiss?
Ja. Tatsächlich gelingt der Kompromiss, aus einem der wendigsten Motorräder überhaupt ein tourentaugliches Motorrad zu schaffen, ohne dessen Kernkompetenzen einzuschränken. Der zweite Teil des Satzes ist allerdings der weitaus wichtigere, denn die Hyperstrada ist keinesfalls mit einem Tourer zu verwechseln. Trotz Scheibe ist der Windschutz stark eingeschränkt, die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h reine Theorie. Kann man mal machen, aber nach kurzer Zeit pendelt sich die ideale Reisegeschwindigkeit bei 130 km/h ein. Der Weg ist hier nicht das Ziel, sondern die einigermaßen gut überstandene Prüfung bis zum nächsten Gebirgspass.Die Hyperstrada ist ein alltagstaugliches Funbike, mit dem man auch länger von zuhause wegbleiben kann und einen Mordsspaß geliefert bekommt.
Sie ist eine Ducati durch und durch. Positiv bedeutet das, dass die Ducati umso besser funktioniert, je schneller es voran geht. Aber eben vor allem dann. Wer ein Motorrad für die gemütliche Runde zwischendurch sucht, sollte beim freundlichen Händler einer anderen Marke vorstellig werden.
Negativ bedeuten die Bürde und Würde, eine echte Ducati zu sein, offensichtlich eine nur unterdurchschnittlich zu nennende Verarbeitungsqualität und manch unverständliche Entscheidungen. So sind die Koffer nicht wasserdicht. Ducati weiß das, und legt zwei wasserdichte Beutel bei, was zwar funktioniert, aber eben ein Gefummel ist.
Seit 2012 gehört Ducati den Qualitätsfanatikern von Audi. Liebe Audianer: Wollt ihr nicht mal kurz nach Italien fahren? Ist schön da, und nebenbei könntet Ihr dafür sorgen, dass Schrauben nach zwei Jahren (!) nicht rosten, der Kunststoff am Heck sowie das Display (siehe Bildergalerie) nicht ausgeblichen sind sowie langsam stumpf werden. Die hintere Bremse mag aus unerfindlichen Gründen nicht dauerhaft funktionieren - alle zwei Monate heißt es auf zum Händler, der dann wieder entlüften muss.
Danke. Würde mir sehr helfen.
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Kawasaki Z 900 RS vs. Ducati Hyperstrada 939 - Ein umfassender Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Frage: Welches Modell passt am besten zu mir? In diesem Vergleich nehmen wir die Kawasaki Z 900 RS und die Ducati Hyperstrada 939 unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre eigenen Charakteristika und Stärken, die sie für unterschiedliche Fahrstile und Vorlieben geeignet machen.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Design, das an die legendären Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihrem runden Scheinwerfer und der eleganten Linienführung zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch komfortabel, was auch längere Fahrten angenehm macht.
Im Gegensatz dazu hat die Ducati Hyperstrada 939 ein modernes, aggressives Design, das die sportliche DNA von Ducati widerspiegelt. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen für eine aufrechte Sitzposition, was besonders im Stadtverkehr von Vorteil ist. Beide Motorräder bieten eine gute Ergonomie, wobei sich die Z 900 RS eher an Fahrerinnen und Fahrer richtet, die einen klassischen Look bevorzugen, während die Hyperstrada für diejenigen geeignet ist, die ein sportliches und modernes Design schätzen.
Motor und Leistung
Die Z 900 RS ist mit einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der eine beeindruckende Leistung und ein angenehmes Drehmoment bietet. Sie ist bekannt für ihre lineare Leistungsentfaltung, die das Fahren sowohl in der Stadt als auch auf der Landstraße zum Vergnügen macht. Die Ducati Hyperstrada 939 ist mit einem 937 ccm Testastretta V2 Motor ausgestattet, der für seine Agilität und sportliche Leistung bekannt ist. Die Hyperstrada bietet ein etwas aggressiveres Fahrverhalten und ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne sportlich unterwegs sind.
Beide Motorräder bieten eine hervorragende Beschleunigung, jedoch hat die Z 900 RS den Vorteil des sanfteren Ansprechverhaltens, während die Hyperstrada mit ihrem sportlichen Charakter und der direkten Leistungsentfaltung punktet. Wer also Wert auf entspanntes Fahren legt, könnte mit der Z 900 RS besser bedient sein, während die Hyperstrada für sportlich orientierte Fahrerinnen und Fahrer die bessere Wahl sein könnte.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten erweist sich die Z 900 RS als äußerst stabil und gutmütig. Sie meistert Kurven mit Leichtigkeit und vermittelt auch bei höheren Geschwindigkeiten ein sicheres Gefühl. Die Federung ist auf Komfort ausgelegt, was sie zum idealen Begleiter für lange Touren macht.
Die Ducati Hyperstrada 939 hingegen ist agiler und wendiger. Sie ist perfekt für kurvenreiche Strecken und bietet ein direktes Feedback vom Fahrwerk. Das sportlich abgestimmte Fahrwerk sorgt für ein präzises Ansprechverhalten in schnellen Kurven. Für Fahrerinnen und Fahrer, die es sportlich und dynamisch mögen, ist die Hyperstrada die bessere Wahl.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Die Z 900 RS bietet eine einfache, aber effektive Instrumentierung, die alle wichtigen Informationen klar anzeigt. Sie ist mit ABS und Traktionskontrolle ausgestattet, die das Fahren unter verschiedenen Bedingungen erleichtern.
Die Ducati Hyperstrada 939 hingegen bietet eine umfangreichere Ausstattung, darunter verschiedene Fahrmodi, die es dem Fahrer ermöglichen, das Fahrverhalten an die jeweiligen Bedingungen anzupassen. Auch hier gibt es ABS und Traktionskontrolle, allerdings bietet Ducati zusätzlich die Möglichkeit, die Leistung und das Ansprechverhalten des Motors individuell anzupassen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die Ducati Hyperstrada 939 ihre eigenen Stärken und Schwächen haben. Die Z 900 RS ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf klassisches Design, Komfort und entspanntes Fahren legen. Sie eignet sich hervorragend für lange Touren und bietet ein angenehmes Fahrgefühl.
Die Ducati Hyperstrada 939 hingegen richtet sich an sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und dynamisches Fahrverhalten bevorzugen. Mit ihrer modernen Ausstattung und den verschiedenen Fahrmodi ist sie perfekt für kurvenreiche Strecken und bietet ein aufregendes Fahrerlebnis.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztendlich vom persönlichen Fahrstil und den individuellen Vorlieben ab. Wer gerne entspannt fährt und klassisches Design schätzt, wird mit der Z 900 RS glücklich. Für diejenigen, die den Adrenalinkick suchen und sportlich unterwegs sein wollen, ist die Hyperstrada die richtige Wahl.