| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 11.490 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Fahrwerk
- Leistungsstarker Motor
- Bremsen
- Bedienung
- Soziuskomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.154 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.061 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 821 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 109 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 87 NM bei 7.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 225 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung hinten | Monofederbein | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. Ducati Monster 821 - Ein Vergleich von Kultmotorrädern
Die Welt der Motorräder ist voll von aufregenden Modellen, die sowohl durch ihre Leistung als auch durch ihr Design beeindrucken. Darunter befinden sich zwei echte Klassiker, die Kawasaki Z 900 RS und die Ducati Monster 821. Beide Bikes haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr nostalgisches Design, das an die klassischen Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihren runden Scheinwerfern und der eleganten Linienführung zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist bequem und bietet eine aufrechte Haltung, ideal für lange Strecken.
Dagegen präsentiert sich die Ducati Monster 821 sportlicher und aggressiver. Ihre markante Linienführung und der charakteristische Rahmen verleihen ihr einen unverwechselbaren Look. Die Sitzposition ist etwas sportlicher, was sich vor allem in Kurven bemerkbar macht. Hier spielt die Monster ihre Stärken aus, während die Z 900 RS eher für entspannte Touren geeignet ist.
Motor und Leistung
Beide Motorräder sind mit leistungsstarken Motoren ausgestattet, die für viel Fahrspaß sorgen. Die Kawasaki Z 900 RS hat einen 948-cm³-Reihenmotor, der eine beeindruckende Leistung liefert. Sie bietet ein gutes Drehmoment und ist besonders im unteren Drehzahlbereich sehr agil. Das macht sie zu einem perfekten Begleiter für Stadtfahrten und gemütliche Ausflüge.
Die Ducati Monster 821 hingegen hat einen 821-cm³-V2-Motor, der eine ganz andere Charakteristik bietet. Die Monster ist bekannt für ihre sportlichen Fahrleistungen und das direkte Ansprechverhalten des Motors. Sie zieht bei hohen Drehzahlen kraftvoll durch und bietet ein aufregendes Fahrgefühl, das besonders auf kurvigen Strecken zur Geltung kommt.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Kawasaki Z 900 RS lässt sich als sehr ausgewogen beschreiben. Sie lässt sich leicht und präzise lenken, was sie zu einem idealen Motorrad für Anfänger und Fortgeschrittene macht. Die Federung ist komfortabel und sorgt auch auf längeren Strecken für ein angenehmes Fahrgefühl.
Die Ducati Monster 821 hingegen ist etwas agiler und sportlicher abgestimmt. Sie reagiert direkt auf Lenkbewegungen und bietet ein präzises Handling, das besonders in Kurven überzeugt. Allerdings kann die sportliche Abstimmung auf unebenen Straßen etwas härter wirken, was für manche Fahrerinnen und Fahrer weniger angenehm sein könnte.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung haben beide Motorräder einiges zu bieten. Die Kawasaki Z 900 RS wartet mit modernen Features wie einem TFT-Display auf, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Zudem bietet sie verschiedene Fahrmodi, die das Fahrerlebnis individualisieren.
Die Ducati Monster 821 punktet zudem mit einer umfangreichen Ausstattung, darunter ein modernes TFT-Display und verschiedene elektronische Helfer wie ABS und Traktionskontrolle. Diese Technologien unterstützen den Fahrer und sorgen für ein sicheres Fahrvergnügen.
Fazit
Beide Motorräder, die Kawasaki Z 900 RS und die Ducati Monster 821, haben ihre eigenen Vorzüge und sprechen unterschiedliche Fahrertypen an. Die Z 900 RS ist ideal für alle, die klassisches Design und entspanntes Fahren bevorzugen. Sie bietet Komfort und gute Leistung für lange Touren und Stadtfahrten.
Die Ducati Monster 821 hingegen richtet sich an sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und direktes Fahrverhalten suchen. Sie ist perfekt für kurvenreiche Strecken und bietet ein aufregendes Fahrgefühl, das Adrenalinjunkies begeistern wird.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den persönlichen Vorlieben ab. Wer klassischen Look und Komfort schätzt, wird mit der Kawasaki Z 900 RS glücklich. Wer sportliche Leistung und dynamisches Fahrverhalten sucht, für den ist die Ducati Monster 821 die richtige Wahl.