| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2010 bis 2018 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Motorleistung
- Sound
- Präzises Fahrwerk
- Platzverhältnisse
- Karge Ausstattung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 232 | kg |
| Radstand | 1.529 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.529 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.495 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 1.198 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 152 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 128 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 248 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Federung hinten | Monofederbein | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. Ducati Multistrada 1200 - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Herausforderung, sich zwischen verschiedenen Modellen entscheiden zu müssen. In diesem Vergleich nehmen wir die Kawasaki Z 900 RS und die Ducati Multistrada 1200 unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Design, das an die legendären Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihrer schlanken Silhouette und den runden Scheinwerfern zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch komfortabel, was sie ideal für längere Touren macht.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Ducati Multistrada 1200 als vielseitiges Adventure-Bike. Ihr modernes und aggressives Design vermittelt sofort den Eindruck von Leistung und Abenteuer. Die aufrechte Sitzposition und die breiten Lenker sorgen für eine entspannte Sitzposition, die besonders auf längeren Strecken von Vorteil ist.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS wird von einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder angetrieben, der ein beeindruckendes Drehmoment liefert. Dieses Motorrad ist bekannt für seine agile Beschleunigung und das direkte Ansprechverhalten des Motors. Ideal für sportliche Fahrten auf kurvigen Strecken.
Die Ducati Multistrada 1200 ist mit einem 1198 ccm Testastretta V2 Motor ausgestattet, der nicht nur viel Leistung, sondern auch ein beeindruckendes Drehmoment bietet. Sie ist besonders stark im unteren Drehzahlbereich, was sie zum idealen Begleiter für lange Touren und Offroad-Abenteuer macht.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten zeigt die Kawasaki Z 900 RS ihre Stärken in der Kurvenlage. Sie ist leicht und wendig, was das Navigieren durch enge Kurven zum Vergnügen macht. Das Fahrwerk ist gut abgestimmt und bietet ein sportliches Fahrgefühl, ohne dabei den Komfort zu vernachlässigen.
Die Ducati Multistrada 1200 hingegen bietet ein ausgewogenes Fahrverhalten, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände überzeugt. Die elektronische Fahrwerksregelung erlaubt es dem Fahrer, das Handling an die jeweilige Situation anzupassen. Das macht die Multistrada zu einem extrem vielseitigen Motorrad, das sich in unterschiedlichen Umgebungen wohlfühlt.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 900 RS kommt mit einer soliden Grundausstattung, die für die meisten Fahrerinnen und Fahrer ausreicht. Allerdings bietet sie nicht so viele elektronische Helfer wie die Ducati. Die Z 900 RS ist eher puristisch gehalten, was für viele Fahrerinnen und Fahrer einen gewissen Reiz ausmacht.
Die Ducati Multistrada 1200 hingegen ist vollgepackt mit modernster Technik. Von verschiedenen Fahrmodi über Traktionskontrolle bis hin zu einem TFT-Display bietet die Multistrada alles, was das Herz eines Technikliebhabers begehrt. Diese Eigenschaften tragen zu mehr Fahrspaß und Sicherheit bei.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislichtig liegt die Kawasaki Z 900 RS in einem etwas niedrigeren Segment als die Ducati Multistrada 1200. Das macht sie zu einer attraktiven Option für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Motorrad suchen, ohne das Budget zu sprengen. Die Multistrada hingegen rechtfertigt ihren höheren Preis durch die umfangreiche Ausstattung und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre eigenen Vorzüge und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Kawasaki Z 900 RS ist ideal für alle, die ein sportliches Naked Bike mit klassischem Design und direktem Fahrgefühl suchen. Sie eignet sich hervorragend für kurvenreiche Strecken und bietet ein hohes Maß an Fahrspaß.
Die Ducati Multistrada 1200 hingegen ist die perfekte Wahl für Bikerinnen und Biker, die ein vielseitiges Motorrad für lange Reisen und Abenteuer suchen. Mit ihrer modernen Technik und dem komfortablen Fahrverhalten ist sie sowohl auf der Straße als auch im Gelände ein zuverlässiger Begleiter. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden tollen Motorrädern von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab.