| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 16.990 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Kraftvoller Motor
- Präzises Fahrwerk
- Windschutz
- Fahrkomfort
- Bedienung
- Niedertourig nichts zu holen
- Geländetauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 232 | kg |
| Radstand | 1.585 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.585 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.495 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V-Motor | |
| Hubraum | 1.261 | ccm |
| Hub | 72 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 158 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 130 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 251 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel (Federweg 170)mm | |
| Federung hinten | Einstellbares Zentralfederbein (Federweg 170)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | Breite: 120 mm, 17 Zoll | |
| Reifen hinten | Breite:190 mm, 17 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. Ducati Multistrada 1260 - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl zwischen der Kawasaki Z 900 RS und der Ducati Multistrada 1260 stehen zwei beeindruckende Motorräder auf dem Prüfstand. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Bikes in verschiedenen Kategorien gegenübergestellt, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Retro-Design, das an die legendären Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihrer schlanken Silhouette und den eleganten Linien zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich und dennoch komfortabel, was auch längere Fahrten angenehm macht.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Ducati Multistrada 1260 als moderner Sporttourer mit robustem und dynamischem Design. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen für eine aufrechte Sitzposition, die besonders auf langen Strecken von Vorteil ist. Auch die Multistrada ist mit einem großflächigen Windschild ausgestattet, das den Fahrer bei höheren Geschwindigkeiten schützt.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS wird von einem kraftvollen 948-cm³-Vierzylinder-Reihenmotor angetrieben, der eine beeindruckende Leistung und ein direktes Ansprechverhalten bietet. Die Leistungsentfaltung ist linear und sorgt besonders im unteren Drehzahlbereich für ein aufregendes Fahrerlebnis. Das macht die Z 900 RS zum idealen Begleiter für kurvenreiche Strecken und Stadtfahrten.
Die Ducati Multistrada 1260 hingegen ist mit einem 1262 ccm großen L-Twin-Motor ausgestattet, der für sein hohes Drehmoment bekannt ist. Diese Maschine bietet eine beeindruckende Leistung, die sich besonders bei Überholmanövern und Autobahnfahrten bemerkbar macht. Das Drehmoment ist in allen Drehzahlbereichen hoch, was die Multistrada zu einem vielseitigen Motorrad macht, das sowohl für sportliche Fahrten als auch für längere Touren geeignet ist.
Fahrverhalten und Handling
Die Kawasaki Z 900 RS zeigt sich im Fahrverhalten sehr agil und handlich. Die leichte Bauweise und die präzise Lenkung ermöglichen ein sportliches Fahren, das besonders in Kurven Spaß macht. Die Federung ist gut abgestimmt und bietet sowohl Komfort als auch sportliche Eigenschaften.
Die Ducati Multistrada 1260 hingegen bietet ein stabiles Fahrverhalten, das sich besonders auf unebenen Straßen und bei höheren Geschwindigkeiten zeigt. Das adaptive Fahrwerk sorgt dafür, dass sich das Motorrad an unterschiedliche Fahrbedingungen anpasst. Das macht die Multistrada zu einem hervorragenden Begleiter für lange Reisen und Abenteuertouren.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 900 RS kommt mit einer soliden Grundausstattung, die allerdings im Vergleich zur Multistrada etwas spartanisch wirkt. Sie bietet eine Grundausstattung wie ABS und ein digitales Cockpit, das allerdings nicht so umfangreich ist wie bei der Ducati.
Die Ducati Multistrada 1260 hingegen ist mit modernster Technik ausgestattet. Dazu gehören verschiedene Fahrmodi, Traktionskontrolle und ein umfangreiches Infotainment-System. Diese Eigenschaften machen die Multistrada nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler und benutzerfreundlicher.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislichtmäßig liegt die Kawasaki Z 900 RS im etwas günstigeren Segment, was sie für Einsteiger und Budgetbewusste attraktiv macht. Sie bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für diejenigen, die ein sportliches Naked Bike suchen.
Die Ducati Multistrada 1260 ist in einer höheren Preisklasse angesiedelt, bietet dafür aber auch eine umfangreiche Ausstattung und Leistung. Für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und Technik legen, ist die Investition in die Multistrada durchaus gerechtfertigt.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Kawasaki Z 900 RS und der Ducati Multistrada 1260 hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und Fahrgewohnheiten ab. Die Z 900 RS ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Naked Bike mit klassischem Design und direkter Leistungsentfaltung suchen. Sie eignet sich hervorragend für kurvenreiche Strecken und Stadtfahrten, bietet aber nicht die gleiche Ausstattung wie die Multistrada.
Die Ducati Multistrada 1260 hingegen ist die perfekte Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl für sportliche Fahrten als auch für lange Touren geeignet ist. Mit ihrer modernen Technik und ihrem hohen Komfort eignet sie sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die viel auf der Autobahn oder auf Reisen unterwegs sind. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welcher Aspekt beim Fahren wichtiger ist - Sportlichkeit oder Komfort.
Die Ducati Multistrada 1260 ist ein moderner Sporttourer mit robustem und dynamischem Design.