| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 9.990 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Verarbeitung
- Motor
- Wendigkeit
- Fahrkomfort
- Ausstattung
- Soziuskomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 185 | kg |
| Radstand | 1.449 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.449 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 803 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.250 U/Min | |
| Drehmoment | 65 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 260 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Hydraulische Kayaba USD-Gabel, 41mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Progressives Kayaba Mono-Federbein einstellbar in Vorspannung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80/18 | |
| Reifen hinten | 180/55/17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Brembo 4-Kolben-Bremszangen, radial montiert ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremszange ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. Ducati Scrambler Icon - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Frage: Kawasaki Z 900 RS oder Ducati Scrambler Icon? Beide Modelle haben ihre eigenen Reize und Stärken, die sie zu beliebten Optionen auf dem Markt machen. In diesem Vergleich beleuchten wir die beiden Bikes unter verschiedenen Aspekten, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Retro-Design, das an die legendären Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihren klaren Linien und dem markanten Tank zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch komfortabel und macht auch längere Fahrten angenehm.
Die Ducati Scrambler Icon hat dagegen einen ganz anderen Ansatz. Ihr Design ist modern und lässig, mit einem robusten Look, der Abenteuergeist weckt. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen für eine aufrechte Sitzposition, was besonders im Stadtverkehr von Vorteil ist.
Fahrverhalten und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS bietet in Sachen Fahrverhalten eine agile und präzise Lenkung. Der kraftvolle Motor sorgt für eine beeindruckende Beschleunigung und ein sportliches Fahrgefühl. Ideal für kurvenreiche Strecken und schnelle Ausflüge.
Die Ducati Scrambler Icon hingegen punktet mit einem entspannteren Fahrstil. Der Motor liefert eine sanfte Leistung, ideal für gemütliche Touren und den Stadtverkehr. Die Federung ist auf Komfort ausgelegt, was das Fahren auf unebenen Straßen angenehm macht.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit modernen Features ausgestattet, darunter ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich anzeigt. Auch die Bremsanlage ist auf hohem Niveau, was für Sicherheit und Kontrolle sorgt.
Die Ducati Scrambler Icon bietet ebenfalls eine ansprechende Ausstattung, jedoch mit dem Fokus auf Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit. Das klassische Design der Instrumente und die intuitive Bedienung machen die Scrambler zu einem unkomplizierten Begleiter.
Stärken und Schwächen
Die Stärken der Kawasaki Z 900 RS liegen in ihrer sportlichen Leistung und dem ansprechenden Design. Sie ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Geschwindigkeit und Agilität legen. Ein Nachteil könnte allerdings die etwas sportlichere Sitzposition sein, die auf längeren Strecken ermüdend wirken kann.
Die Ducati Scrambler Icon hingegen überzeugt durch ihren Komfort und ihr entspanntes Fahrverhalten. Sie ist perfekt für entspannte Touren und den Stadtverkehr. Allerdings könnte die Leistung für sportlichere Fahrerinnen und Fahrer etwas zu sanft ausfallen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die Ducati Scrambler Icon ihre Vorzüge haben. Die Z 900 RS ist die richtige Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein leistungsstarkes Naked Bike suchen, das sowohl auf der Landstraße als auch auf der Rennstrecke überzeugt. Die Scrambler Icon hingegen ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die einen entspannten Fahrstil bevorzugen und gerne in der Stadt unterwegs sind. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den persönlichen Vorlieben und dem gewünschten Fahrstil ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Bikes versprechen Fahrspaß und ein unvergessliches Erlebnis auf zwei Rädern.