| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 24.370 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Dampf von unten
- fetter Sound
- gemütliche Sitzposition
- gutes Fahrwerk
- gute Bremsen
- guter Windschutz
- integrierte Koffer Serie
- Verkleidung vorne lieblos mit sichtbaren Schrauben montiert
- schweres Gefährt
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 327 | kg |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Länge | 2.365 | mm |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Sitzhöhe: | 720 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight™ 117 | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 106 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 168 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 344 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm-Upside-Down-Telegabel mit drei Federraten und Leichtmetall-Gabelbrücken (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit hydraulischer Verstellung der Federvorspannung und Zweirohr-Stoßdämpfer (Federweg 137)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 110/90 B19 62 H | |
| Reifen hinten | 180/70 B16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit - was bleibt hängen
Die neue Low Rider ST hält, was sie verspricht: Sport und Touring. Man traut ihr auf den ersten Blick gar nicht zu, wie sportlich man mit ihr unterwegs sein kann. Natürlich ist sie weder ein ausgewiesener Kurvenräuber noch eine Maschine für Anfängern, dafür ist sie einfach zu schwer. Wer mit dem Gewicht zurecht kommt, bekommt einen echten Power-Cruiser ohne viel Firlefanz. Herzstück ist der überragende Motor mit dem unverschämten Drehmoment-Feeling.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort steht die Low Rider ST und viele andere Harleys als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Harley Kiel ist übrigens "Harley Dealer des Jahres 2021" - völlig zu Recht. Die Jungs dort sind einfach supernett und besonders sympathisch ist der Haushund, mit dem man stundenlang Stöckchen werfen spielen kann.
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Kawasaki Z 900 RS vs. Harley-Davidson Low Rider ST - Kult-Motorräder im Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, sind die Kawasaki Z 900 RS und die Harley-Davidson Low Rider ST zwei Modelle, die in der Szene für viel Aufmerksamkeit sorgen. Beide Motorräder haben ihre eigenen Eigenschaften und Zielgruppen. In diesem Vergleich werden beide Motorräder auf Herz und Nieren geprüft, um herauszufinden, welches Bike für welchen Fahrertyp am besten geeignet ist.
Design und Style
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Naked-Bike-Design, das an die legendären Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihren klaren Linien und dem Retro-Look spricht sie viele Bikerinnen und Biker an, die den Charme vergangener Zeiten schätzen. Auf der anderen Seite präsentiert sich die Harley-Davidson Low Rider ST als kraftvoller Cruiser mit einem markanten, muskulösen Auftritt. Die tiefe Sitzposition und der breite Lenker sorgen für einen lässigen Look, der perfekt zu langen Touren auf der Landstraße passt.
Fahrverhalten und Komfort
In Sachen Fahrverhalten zeigt die Kawasaki Z 900 RS ihre Stärken in Agilität und Wendigkeit. Sie ist leicht und ermöglicht ein präzises Handling, was besonders auf kurvigen Strecken von Vorteil ist. Der Komfort ist ebenfalls hoch, allerdings könnte die sportliche Sitzposition auf längeren Strecken etwas anstrengend sein.
Die Harley-Davidson Low Rider ST hingegen bietet ein ganz anderes Fahrgefühl. Mit ihrem tiefen Schwerpunkt und der entspannten Sitzposition ist sie ideal für lange Touren. Die Federung ist auf Komfort ausgelegt, was die Low Rider ST zu einer hervorragenden Wahl für Cruiser-Fans macht, die gerne die Straßen erkunden.
Leistung und Motor
Die Kawasaki Z 900 RS wird von einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder angetrieben, der beeindruckende Leistung und direktes Ansprechverhalten bietet. Diese Motorcharakteristik macht sie ideal für sportliches Fahren und schnelle Überholmanöver. Die Leistungsentfaltung ist linear und sorgt für ein aufregendes Fahrerlebnis.
Im Gegensatz dazu ist die Harley-Davidson Low Rider ST mit einem 117 ccm Milwaukee Eight Motor ausgestattet, der für sein hohes Drehmoment bekannt ist. Dieser Motor bietet eine sanfte und kraftvolle Beschleunigung, die perfekt zum entspannten Cruisen auf der Landstraße passt. Die Low Rider ST ist weniger auf Topspeed ausgelegt, sondern überzeugt durch ihr kraftvolles Ansprechverhalten im unteren Drehzahlbereich.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Kawasaki Z 900 RS moderne Technik wie ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ABS. Diese Eigenschaften machen das Fahren gerade für weniger geübte Fahrerinnen und Fahrer sicherer und komfortabler.
Die Harley-Davidson Low Rider ST wiederum punktet mit einem klassischen, aber funktionalen Cockpit und einer hochwertigen Verarbeitung. Sie bietet weniger technischen Schnickschnack, was für viele Harley-Fans ein Pluspunkt ist, da sie den traditionellen Charakter der Marke bewahrt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislich liegen beide Motorräder in einer ähnlichen Kategorie, wobei die Kawasaki Z 900 RS oft als das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis angesehen wird, insbesondere wenn man die moderne Technik und die sportlichen Fahreigenschaften berücksichtigt. Die Harley-Davidson Low Rider ST ist in der Regel etwas teurer, was dem Image und der Marke Harley-Davidson entspricht.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Die Kawasaki Z 900 RS ist ideal für alle, die ein sportliches und agiles Fahrverhalten suchen und gleichzeitig den Retro-Charme schätzen. Sie eignet sich hervorragend für kurvenreiche Strecken und bietet ein aufregendes Fahrerlebnis.
Die Harley-Davidson Low Rider ST hingegen ist die perfekte Wahl für Cruiser-Liebhaber, die Wert auf Komfort und entspanntes Fahren legen. Sie ist ideal für lange Touren und bietet ein kraftvolles Fahrgefühl, das die Freiheit des Motorradfahrens verkörpert.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entscheidung zwischen der Kawasaki Z 900 RS und der Harley-Davidson Low Rider ST stark von den persönlichen Vorlieben abhängt. Wer sportlich und agil unterwegs sein will, wird mit der Z 900 RS glücklich, während die Low Rider ST die beste Wahl für entspanntes Cruisen ist.