| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2011 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
- elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
- 90 Nm schon ab 2.000 UMin
- toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
- Der Motor ist wirklich der Hammer!
- schwer
- keine Ganganzeige
- hoher Verbrauch
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 264 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.215 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 1.284 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 114 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 117 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 339 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Teleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!
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Kawasaki Z 900 RS vs. Honda CB 1300 SA - Kult-Motorräder im Vergleich
Wenn es um Naked Bikes geht, stehen die Kawasaki Z 900 RS und die Honda CB 1300 SA ganz oben auf der Liste der Motorradfans. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie zu einzigartigen Fahrmaschinen machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder in Bezug auf Leistung, Fahrverhalten, Design und Komfort gegenübergestellt.
Leistung und Motor
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der eine beeindruckende Leistung und ein hohes Drehmoment liefert. Das sorgt vor allem bei sportlicher Fahrweise für ein aufregendes Fahrerlebnis. Im Vergleich dazu hat die Honda CB 1300 SA einen 1284-cm³-Vierzylinder, der zwar etwas weniger Leistung bietet, dafür aber ein sehr harmonisches und gut abgestimmtes Drehmoment. Während die Z 900 RS für ihre sportliche Agilität bekannt ist, punktet die CB 1300 SA mit ihrer sanften Leistungsentfaltung und dem komfortablen Fahrverhalten.
Fahrverhalten und Handling
Die Kawasaki Z 900 RS ist in Sachen Fahrverhalten sportlich ausgerichtet. Sie ist wendig und reagiert schnell auf Lenkbewegungen, was sie ideal für kurvenreiche Strecken macht. Dafür bietet die Honda CB 1300 SA ein stabileres Fahrverhalten, das vor allem auf langen Strecken und bei höheren Geschwindigkeiten zum Tragen kommt. Hier zeigt sich, dass die CB 1300 SA für Tourenfahrer konzipiert wurde, die Wert auf Komfort und Stabilität legen. Beide Motorräder haben ihre Stärken, wobei die Z 900 RS eher für den sportlichen Fahrer geeignet ist, während die CB 1300 SA den entspannten Cruiser anspricht.
Design und Ergonomie
Das Design der Kawasaki Z 900 RS ist von klassischen Motorrädern inspiriert und versprüht einen nostalgischen Charme. Die Linienführung und die Farbgebung sind ansprechend und verleihen dem Motorrad einen sportlichen Look. Die Honda CB 1300 SA hat dagegen ein eher modernes und robustes Design, das ebenfalls viele Blicke auf sich zieht. Ergonomisch sind beide Motorräder gut gestaltet, wobei die CB 1300 SA eine aufrechtere Sitzposition bietet, die auf längeren Strecken angenehmer ist. Die Z 900 RS hat eine sportlichere Sitzposition, die für kurze Touren und sportliches Fahren optimiert ist.
Komfort und Ausstattung
In Sachen Komfort hat die Honda CB 1300 SA die Nase vorn. Die Sitzbank ist weich gepolstert und bietet auch auf langen Strecken hohen Komfort. Zudem ist die CB 1300 SA umfangreicher ausgestattet, mit Features wie ABS und einem gut ablesbaren Display. Die Kawasaki Z 900 RS bietet ebenfalls eine gute Ausstattung, ist aber mehr auf sportlichen Fahrspaß als auf Komfort ausgelegt. Sitzposition und Federung sind auf sportliches Fahren ausgelegt, was auf langen Strecken zu Ermüdungserscheinungen führen kann.
Fazit
Beide Motorräder, die Kawasaki Z 900 RS und die Honda CB 1300 SA, haben ihre Stärken und Schwächen. Die Z 900 RS ist ideal für sportliche Fahrer, die ein agiles und schnelles Motorrad suchen, während die CB 1300 SA perfekt für Tourenfahrer ist, die Wert auf Komfort und Stabilität legen. Wer gerne Kurven fährt und ein nostalgisches Design schätzt, wird mit der Kawasaki Z 900 RS glücklich. Für Langstreckenfahrer, die nicht auf Komfort verzichten wollen, ist die Honda CB 1300 SA die bessere Wahl. Letztendlich hängt die Wahl des Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab.