| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 6.960 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Fahrkomfort
- einfache Bedienung
- Soziusplatz
- Reichweite und Verbrauch
- Keine Assistenzsysteme
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 782-790 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Nissin, Zweikolben-Bremszange ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. Honda CB 500 F - Naked Bikes im Vergleich
Der Motorradmarkt ist voll von aufregenden Modellen, und zwei der beliebtesten Naked Bikes sind die Kawasaki Z 900 RS und die Honda CB 500 F. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Dieser Artikel vergleicht die beiden Bikes, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Retro-Design, das an die legendären Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihrem schlanken Tank und dem markanten LED-Scheinwerfer zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch komfortabel und macht auch längere Fahrten angenehm.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Honda CB 500 F mit einem modernen und aggressiven Look. Die Linienführung ist dynamisch und unterstreicht die sportlichen Gene des Motorrads. Die Sitzhöhe ist für viele Fahrerinnen und Fahrer zugänglich, was die CB 500 F zu einer hervorragenden Wahl für Einsteiger macht. Die Ergonomie ist auf eine entspannte Sitzposition ausgelegt, die auch bei längeren Fahrten nicht ermüdet.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit einem kraftvollen 948-cm³-Motor ausgestattet, der eine beeindruckende Leistung liefert. Dieses Motorrad ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Fahrgefühl suchen und die Leistung des Motors gerne ausreizen. Die Beschleunigung ist spritzig und die Z 900 RS bietet ein aufregendes Fahrerlebnis auf kurvigen Straßen.
Die Honda CB 500 F hingegen hat einen 471-cm³-Motor, der eine sanfte und kontrollierte Leistung bietet. Dieses Motorrad eignet sich hervorragend für Stadtfahrten und kürzere Ausflüge. Die Leistung ist für den Alltag ausreichend und die CB 500 F bietet ein gutes Gleichgewicht zwischen Leistung und Effizienz. Sie eignet sich besonders für Einsteiger, die sich mit einem handlichen und leicht zu fahrenden Motorrad vertraut machen wollen.
Fahrverhalten und Handling
Die Kawasaki Z 900 RS bietet in Sachen Fahrverhalten ein sportliches und agiles Handling. Sie reagiert schnell auf Lenkbewegungen und vermittelt ein direktes Fahrgefühl. Die Federung ist straff, was das Motorrad besonders für sportliche Fahrten geeignet macht. Allerdings kann dies auf unebenen Straßen zu einem etwas härteren Fahrgefühl führen.
Die Honda CB 500 F punktet hingegen mit einem ausgewogenen Handling. Sie ist leicht und wendig, was das Manövrieren im Stadtverkehr erleichtert. Die Federung ist komfortabel und bietet auch auf weniger gut ausgebauten Straßen eine angenehme Fahrt. Das macht die CB 500 F zur idealen Wahl für den Alltag.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 900 RS bietet eine Vielzahl moderner Features, darunter ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Auch sie ist mit verschiedenen Fahrmodi ausgestattet, die das Fahrerlebnis individuell gestalten. Die hochwertige Verarbeitung und die verwendeten Materialien unterstreichen den Premium-Charakter dieses Motorrads.
Die Honda CB 500 F kommt ebenfalls mit einer soliden Ausstattung, allerdings in einem etwas einfacheren Rahmen. Sie bietet ein analoges Display, das für die meisten Fahrerinnen und Fahrer ausreicht. Die Verarbeitungsqualität ist gut, aber nicht ganz auf dem Niveau der Z 900 RS. Dennoch bietet die CB 500 F ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Kawasaki Z 900 RS ist in der Anschaffung teurer, bietet dafür aber mehr Leistung und eine umfangreiche Ausstattung. Sie richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die bereit sind, in ein hochwertiges Motorrad zu investieren, das sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke überzeugt.
Die Honda CB 500 F hingegen ist eine preisgünstige Option, die dennoch viel Fahrspaß bietet. Sie ist ideal für Einsteiger oder für diejenigen, die ein zuverlässiges und praktisches Motorrad für den Alltag suchen. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis macht sie zu einer attraktiven Wahl.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die Honda CB 500 F ihre Vorzüge haben. Die Z 900 RS ist perfekt für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches und leistungsstarkes Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke glänzt. Ihr klassisches Design und die hochwertige Ausstattung machen sie zu einem echten Hingucker.
Die Honda CB 500 F hingegen ist die ideale Wahl für Einsteiger oder Fahrer, die ein handliches und komfortables Bike für den Alltag suchen. Mit ihrem attraktiven Preis und der benutzerfreundlichen Bedienung ist sie eine hervorragende Option für alle, die in die Welt des Motorradfahrens eintauchen möchten. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Modellen von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Egal für welches Motorrad man sich entscheidet, beide bieten ein aufregendes Fahrerlebnis.