| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 7.680 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- leicht und wendig
- geringer Verbrauch, große Reichweite
- günstig in Anschaffung Unterhalt
- einfache Bedienung
- Windschild nicht ohne Werkzeug verstellbar
- Einzelscheibe vorne greift etwas spät
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 197 | kg |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Länge | 2.155 | mm |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Sitzhöhe: | 810-834 | mm |
| Höhe | 1.410 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 491 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm (Federweg 136)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 135)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80-19 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. Honda CB 500 X - Motorräder im Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Frage: Welches Modell passt am besten zu mir? In diesem Vergleich nehmen wir die Kawasaki Z 900 RS und die Honda CB 500 X unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Design, das an die legendären Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihren geschwungenen Linien und dem Retro-Look zieht sie viele Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch bequem und macht auch längere Fahrten angenehm.
Im Gegensatz dazu hat die Honda CB 500 X ein modernes, adventure-orientiertes Design. Sie ist etwas höhergelegt und bietet eine aufrechte Sitzposition, die ideal für längere Touren und unbefestigte Straßen ist. Die Ergonomie der CB 500 X ist auf Vielseitigkeit ausgelegt, was sie zum perfekten Begleiter für Abenteuer macht.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der beeindruckende Leistung und ein sportliches Fahrverhalten bietet. Sie ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die auf der Suche nach einem aufregenden Fahrerlebnis sind und gerne die Leistung ihres Motorrads ausreizen.
Die Honda CB 500 X hingegen hat einen 471-cm³-Parallel-Twin-Motor, der für eine sanfte und gleichmäßige Leistung sorgt. Sie ist weniger leistungsstark als die Z 900 RS, bietet aber eine hervorragende Kraftentfaltung im unteren Drehzahlbereich. Das macht sie zur idealen Wahl für Einsteiger oder Fahrer, die ein entspanntes Fahrgefühl bevorzugen.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten zeigt die Kawasaki Z 900 RS ihre sportlichen Gene. Sie ist wendig und reagiert schnell auf Lenkbewegungen, was sie ideal für kurvenreiche Strecken macht. Die Federung ist straff abgestimmt, was ein sportliches Fahrgefühl vermittelt, auf längeren Touren aber etwas unbequem werden kann.
Die Honda CB 500 X hingegen bietet ein ausgewogenes Handling, das sowohl für Stadtfahrten als auch für längere Touren geeignet ist. Sie hat eine weiche Federung, die Unebenheiten auf der Straße gut absorbiert. Das macht sie zu einer komfortablen Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne lange Strecken zurücklegen.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 900 RS verfügt über eine moderne Ausstattung, zu der unter anderem ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ABS gehören. Diese Features machen das Fahren vor allem für sportlich orientierte Fahrerinnen und Fahrer sicherer und angenehmer.
Die Honda CB 500 X bietet ebenfalls eine solide, aber etwas einfachere Ausstattung. Sie verfügt über ein LCD-Display und ABS, was für die meisten Fahrerinnen und Fahrer ausreichend ist. Die CB 500 X punktet jedoch mit Zuverlässigkeit und geringen Wartungskosten, was sie zu einer praktischen Wahl für den Alltag macht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis hat die Honda CB 500 X die Nase vorn. Sie ist in der Regel günstiger in der Anschaffung, bietet aber dennoch solide Leistung und Ausstattung. Das macht sie zu einer attraktiven Wahl für Einsteiger und Budgetbewusste.
Die Kawasaki Z 900 RS ist zwar teurer, bietet aber ein aufregenderes Fahrerlebnis und bessere Leistung. Für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die bereit sind, in ein hochwertiges Motorrad zu investieren, könnte die Z 900 RS die bessere Wahl sein.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Kawasaki Z 900 RS und der Honda CB 500 X stark von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil abhängt. Die Z 900 RS ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und ein aufregendes Fahrerlebnis legen. Ihr klassisches Design und die starke Motorleistung machen sie zu einem echten Hingucker auf der Straße.
Die Honda CB 500 X hingegen ist die perfekte Wahl für Einsteiger und Fahrer, die ein vielseitiges und komfortables Motorrad suchen. Mit ihrer aufrechten Sitzposition und dem geschmeidigen Handling eignet sie sich hervorragend für lange Touren und Abenteuer. Zudem punktet sie mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis und geringen Betriebskosten.
Ob sportlich oder komfortabel - beide Motorräder haben ihren Reiz und bieten unterschiedliche Vorteile. Die Entscheidung hängt letztlich davon ab, welches Fahrerlebnis und welche Eigenschaften am besten zu den eigenen Bedürfnissen passen.