| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 15.519 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- reisetauglich
- komfortabel
- tolle Serienausstattung
- gutes Handling
- Seitenkoffer etwas schmal
- Scheibe nur im Stand verstellbar
- komplizierte Bedienelemente
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.340 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.084 | ccm |
| Hub | 82 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 102 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 112 NM bei 5.500 U/Min | |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43 mm Teleskopgabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Monoblock-Aluminiumschwinge mit Pro-Link und SHOWA-Gasdruckdämpfer, hydraulischer Einstellvorrichtung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55R17 M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | 2 Bremsscheiben, Radial-Vierkolbenbremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit - was bleibt hängen
Hondas NT1100 lädt geradezu zum Reisen ein und spricht durch ihr unaufgeregtes, elegantes Design sicher viele Fahrer gehobenen Alters (wie auch uns) an. Gut vorstellbar beispielsweise auch als gelungenes Upgrade für Fahrer einer NC750 o.Ä. und natürlich alle Deauville- und Pan European Fans. All diejenigen, die bequem längere Touren fahren möchten und sich dabei auf ein komfortables, solides Bike verlassen wollen, sind hier sicher gut bedient. Ob es gelingt, damit auch jüngere Fahrer anzusprechen, halten wir eher für fraglich. Dazu fehlt der NT1100 neben Farbenfreude vielleicht auch die ein oder andere Ecke oder Kante oder sagen wir mal so: Peppig ist sie nun nicht gerade.
Wenn man es genau nimmt, hält sich die Auswahl an Wettbewerbern der Honda NT1100 in Grenzen. Schließlich ist sie wirklich ein reinrassiger Tourer und kein Hybrid wie etwa ein auf Straßentauglichkeit getrimmtes Adventure-Motorrad oder ein Crossover-Bike mit den Genen eines Supersportlers. Dennoch könnte man ihr vielleicht eine Yamaha Tracer 9, Kawasakis Versys oder gar eine BMW 1250 GS gegenüberstellen, wenn man sich auf große Reise begeben möchte.
Zu haben ist die Honda NT1100 ab 13.899 €, mit DCT ab 14.899 €. Die zusätzlich erhätlichen Ausstattungspakete schlagen mit 675 € (URBAN-Paket), 965 € (Touring-Paket) bzw. 1636 € (Travel-Paket) zu Buche.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt. Wer also auch mal eine entspannte Probefahrt unternehmen möchte kann uns sollte das dort tun.
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Kawasaki Z 900 RS vs. Honda NT 1100 - Ein umfassender Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es unzählige Modelle, die sich in Design, Leistung und Fahrverhalten unterscheiden. Zwei herausragende Vertreter sind die Kawasaki Z 900 RS und die Honda NT 1100. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches, retro-inspiriertes Design, das an die legendären Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihren geschwungenen Linien und dem markanten Tank zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich und dennoch bequem, was sie ideal für längere Touren macht.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Honda NT 1100 als moderner Sporttourer. Ihr Design ist funktional und aerodynamisch, was nicht nur gut aussieht, sondern auch die Fahrstabilität verbessert. Die Sitzposition ist auf Langstreckenfahrten ausgelegt, was sie besonders komfortabel macht. Die Verkleidung bietet zusätzlichen Windschutz, was bei höheren Geschwindigkeiten von Vorteil ist.
Leistung und Motor
Die Kawasaki Z 900 RS wird von einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylindermotor angetrieben, der für seine agile Beschleunigung und sportliche Leistung bekannt ist. Sie bietet vor allem in kurvenreichen Landschaften ein aufregendes Fahrerlebnis. Die Leistung ist beeindruckend und die Z 900 RS vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer.
Die Honda NT 1100 hingegen ist mit einem 1084 ccm Parallel-Twin-Motor ausgestattet, der auf ein ausgewogenes Drehmoment und eine sanfte Leistungsentfaltung ausgelegt ist. Das macht sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Touren, da der Motor auch bei niedrigen Drehzahlen kraftvoll bleibt. Die NT 1100 bietet ein anderes Fahrgefühl, das auf Komfort und Effizienz ausgelegt ist.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Kawasaki Z 900 RS ist sportlich und direkt. Sie reagiert schnell auf Lenkbewegungen und vermittelt ein hohes Maß an Kontrolle, was sie ideal für kurvenreiche Strecken macht. Die Federung ist straff, was in Kombination mit der sportlichen Geometrie für ein dynamisches Fahrvergnügen sorgt. Allerdings kann das auf längeren Strecken etwas anstrengend werden.
Die Honda NT 1100 bietet dagegen ein sanfteres Fahrverhalten. Die Federung ist komfortabler und absorbiert Unebenheiten der Straße besser. Das macht sie zur perfekten Wahl für lange Touren, bei denen der Komfort im Vordergrund steht. Das Handling ist stabil und berechenbar, was das Fahren auf Autobahnen und Landstraßen angenehm macht.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 900 RS bietet in Sachen Ausstattung einige moderne Features, darunter ein digitales Display und verschiedene Fahrmodi. Sie ist jedoch weniger technologiegeladen als die Honda NT 1100, die mit einer Vielzahl von Assistenzsystemen wie ABS, Traktionskontrolle und verschiedenen Fahrmodi ausgestattet ist. Diese Technologien machen die NT 1100 zu einem sichereren und benutzerfreundlicheren Motorrad, besonders für weniger erfahrene Fahrer.
Die Honda NT 1100 punktet auch mit ihrer umfangreichen Gepäckoption, die sie zu einem idealen Reisebegleiter macht. Die Z 900 RS hingegen hat weniger Möglichkeiten, Gepäck zu transportieren, was sie eher für sportliche Fahrten und kürzere Ausflüge geeignet macht.
Fazit
Beide Motorräder, die Kawasaki Z 900 RS und die Honda NT 1100, haben ihre eigenen Stärken und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Z 900 RS ist perfekt für alle, die ein sportliches, agiles Motorrad suchen, das sich hervorragend für kurvenreiche Strecken eignet und ein aufregendes Fahrerlebnis bietet. Ihr Retro-inspiriertes Design und ihr direktes Fahrverhalten machen sie zu einem echten Augenschmaus und Fahrvergnügen für Sportliebhaber.
Die Honda NT 1100 hingegen ist die ideale Wahl für Langstreckenfahrer, die Wert auf Komfort und entspanntes Fahren legen. Mit ihrem kraftvollen Motor, der sanften Leistungsentfaltung und der umfangreichen Ausstattung ist sie ideal für ausgedehnte Touren und Reisen. Die Kombination aus Komfort, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit macht die NT 1100 zu einem hervorragenden Begleiter auf langen Strecken.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Wer sportliches Fahren und klassisches Design schätzt, wird mit der Kawasaki Z 900 RS glücklich. Wer Komfort und Technik auf langen Strecken sucht, ist mit der Honda NT 1100 gut beraten.
Honda NT 1100