| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2009 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Extrem gute Bremsen
- Fährt sich wie ein Intercity
- Touring-tauglich
- guter Soziuskomfort
- bulliger Motor
- Traktionskontrolle erst ab 2012
- schwere Maschine, nix für Anfänger
- Drehmomentschwäche bis 3.500 UMin
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 267 | kg |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.220 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Vierzylinder-Viertakt-V-Motor | |
| Hubraum | 1.237 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 173 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 129 NM bei 8.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Federung vorne | Teleskopgabel mit 43 mm Rohrdurchmesser (Federweg 109)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55-ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse vorn mit Sechskolben-Festsättel, schwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse hinten mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 276 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit - was bleibt hängen
Die Honda VFR 1200 F zählt für mich zu den schönsten Motorrädern überhaupt. Sie ist nicht weniger als eine Design-Ikone und es gibt kein Motorrad, dass ihr auch nur annährend ähnlich sieht. Zugegeben: Design ist Geschmackssache, aber zumindest dürfte die VFR niemanden kalt lassen. Ihr Aussehen weckt Emotionen und genau das sollten Motorräder doch auch tun, oder?Die VFR ist sicherlich kein Anfänger-Motorrad, dafür hat sie viel zu viel Leistung und ist auch zu schwer. Doch wer schon Motorrad-Erfahrung mitbringt und auf Dickschiffe steht, der wird begeistert sein von der absolut souveränen Vorstellung, die die VFR auf Autobahn und Landstraße abliefert. Wer dagegen ein kleines, wendiges Motorrad für die Stadt sucht, wird diesen Testartikel vermutlich sowieso nicht bis hier gelesen haben. ;-)
Das Testmotorrad wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser.
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Kawasaki Z 900 RS vs. Honda VFR1200F - Die besten Motorräder im Vergleich
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine echte Herausforderung sein, besonders wenn es sich um zwei so unterschiedliche Modelle wie die Kawasaki Z 900 RS und die Honda VFR1200F handelt. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf die beiden Motorräder und vergleichen ihre Eigenschaften, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Naked-Bike-Design, das an die legendären Modelle der 70er Jahre erinnert. Die schlanke Silhouette und die hochwertigen Materialien verleihen ihr einen zeitlosen Charme. Die aufrechte und bequeme Sitzposition ist ideal für lange Touren.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Honda VFR1200F als sportlicher Tourer mit modernem und aerodynamischem Design. Die aggressive Frontpartie und die integrierten Seitenverkleidungen sorgen für einen dynamischen Look. Die Sitzposition ist etwas sportlicher, was sich positiv auf das Handling auswirkt, auf längeren Strecken aber weniger komfortabel sein könnte.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS wird von einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder angetrieben, der beeindruckende Leistung und direktes Ansprechverhalten bietet. Die Leistung ist linear und sorgt für ein angenehmes Fahrgefühl, besonders im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen.
Die Honda VFR1200F verfügt über einen 1237 ccm V4-Motor, der für seine hohe Leistung und sein hohes Drehmoment bekannt ist. Der Motor bietet eine hervorragende Beschleunigung und ist besonders auf der Autobahn stark. Damit ist die VFR1200F die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die häufig längere Strecken zurücklegen und Wert auf hohe Geschwindigkeiten legen.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten zeigt sich die Kawasaki Z 900 RS bemerkenswert agil. Sie lässt sich leicht durch Kurven manövrieren und vermittelt ein agiles Fahrgefühl. Das Fahrwerk ist gut abgestimmt und sorgt sowohl auf der Landstraße als auch in der Stadt für ein angenehmes Fahrverhalten.
Die Honda VFR1200F punktet hingegen mit ihrer Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten. Ihre sportliche Geometrie und die präzise Lenkung machen sie zu einem hervorragenden Begleiter auf der Autobahn und bei sportlichen Touren. Allerdings könnte die VFR1200F in engen Kurven etwas weniger wendig sein als die Z 900 RS.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 900 RS bietet eine solide Ausstattung, die für den Alltag ausreicht. Sie verfügt über ein modernes TFT-Display, LED-Beleuchtung und eine gute Ergonomie. Die Assistenzsysteme sind jedoch eher einfach gehalten und konzentrieren sich auf das Wesentliche.
Dagegen ist die Honda VFR1200F mit einer Vielzahl von Technologien ausgestattet, darunter ein fortschrittliches ABS-System, Traktionskontrolle und verschiedene Fahrmodi. Diese Eigenschaften machen die VFR1200F zu einem technologisch fortschrittlicheren Motorrad, das mehr Sicherheit und Kontrolle bietet.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die Honda VFR1200F ihre Vorzüge haben. Die Z 900 RS ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles Naked Bike mit klassischem Design suchen, das sich hervorragend für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken eignet. Ihr Komfort und ihr einfaches Handling machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für die tägliche Fahrt.
Die Honda VFR1200F ist hingegen die bessere Wahl für diejenigen, die Leistung und Technologie schätzen. Mit ihrem kraftvollen V4-Motor und fortschrittlichen Fahrassistenzsystemen ist sie perfekt für lange Touren und sportliches Fahren auf der Autobahn. Die VFR1200F bietet eine hervorragende Kombination aus Komfort und Leistung, die sie zum idealen Begleiter für längere Touren macht.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und Fahrbedürfnissen ab. Ob sportliches Fahren oder entspanntes Touren, beide Modelle haben das Potenzial, das Herz eines jeden Motorradliebhabers zu erobern.