| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
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Kawasaki Z 900 RS vs. Honda X-ADV: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Kawasaki Z 900 RS und die Honda X-ADV, wird der Vergleich besonders spannend: Die Kawasaki steht für klassisches Design, ein direktes Fahrgefühl und eine sportlich-nüchterne Interpretation von Retro. Die Honda dagegen kombiniert die Alltagstauglichkeit eines Scooters mit dem Anspruch eines Adventure-Bikes – mit Fokus auf Komfort, Übersicht und moderner Elektronik. Wer sich zwischen beiden entscheidet, sucht im Grunde nach dem passenden Charakter: eher „Fahren wie früher“ oder „Fahren wie heute“ – aber mit dem Blick auf reale Nutzung im Alltag.
Grundcharakter: Retro-Naked vs. Adventure-Scooter
Die Kawasaki Z 900 RS ist vom Konzept her ein Naked-Bike mit Retro-Anmutung. Das zeigt sich nicht nur im Look, sondern auch im Fahrgefühl: Die Maschine wirkt agil, reagiert spontan und lädt dazu ein, Kurven bewusst zu fahren. Wer gerne mit dem Motorrad „arbeitet“, findet hier eine Plattform, die sich nicht versteckt.
Die Honda X-ADV verfolgt einen anderen Ansatz. Sie ist als Adventure-Scooter gebaut, um im Alltag souverän zu bleiben und auf längeren Strecken entspannt zu funktionieren. Die Sitzposition, die Bauform und die Art, wie die Honda den Fahrer begleitet, sind klar auf Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Das macht sie besonders interessant für alle, die viel unterwegs sind und dabei nicht ständig „mit dem Bike kämpfen“ möchten.
Motor und Antrieb: Direktheit vs. entspanntes Handling
Beim Antrieb zeigt sich der größte Unterschied im Nutzungsgefühl. Die Kawasaki Z 900 RS setzt auf ein klassisches Motorrad-Konzept: Der Fahrer übernimmt mehr Verantwortung im Fahrstil, das Motorrad belohnt zügiges Beschleunigen und dynamische Gangwechsel. Dadurch entsteht ein sehr unmittelbarer Kontakt zwischen Gasgriff und Vortrieb.
Die Honda X-ADV ist dagegen auf entspanntes Vorankommen ausgelegt. Gerade im Stadtverkehr und bei Stop-and-Go-Situationen spielt der Charakter eines Adventure-Scooters seine Stärken aus. Das Fahren fühlt sich weniger nach „Schalten und Timing“ an, sondern mehr nach „einfach losrollen und kontrolliert beschleunigen“. Das ist nicht nur bequem, sondern auch praktisch, wenn der Alltag wenig Zeit für konzentriertes Fahren lässt.
Fahrwerk und Fahrverhalten: Agilität vs. Stabilität im Alltag
In der Praxis unterscheiden sich beide Bikes vor allem darin, wie sie mit unterschiedlichen Straßenbedingungen umgehen. Die Kawasaki Z 900 RS wirkt wie gemacht für flüssige Fahrten: Sie unterstützt zügige Linien, lässt sich gut einlenken und vermittelt ein sportliches, lebendiges Gefühl. Auf kurvigen Strecken macht das den Unterschied – hier fühlt sich die Kawasaki besonders „motorradtypisch“ an.
Die Honda X-ADV zielt stärker auf Stabilität und Kontrolle ab. Durch die Adventure-Orientierung und die typische Scooter-Bauweise liegt der Fokus auf ruhigem Geradeauslauf, guter Dämpfung und einem Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen sicher wirkt. Das ist besonders dann ein Plus, wenn die Strecke nicht nur aus perfekten Asphaltbändern besteht.
Ergonomie und Sitzposition: Motorradgefühl vs. Komfort-Position
Die Kawasaki Z 900 RS bietet eine Sitzposition, die eher „sportlich entspannt“ ist. Das heißt: Man sitzt nicht komplett aufrecht wie in einem Tourer, sondern spürt die Ausrichtung auf aktives Fahren. Für längere Strecken kann das sehr angenehm sein, solange das Tempo und die eigene Fahrhaltung passen. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, merkt aber: Das Motorrad will bewegt werden, nicht nur „abgestellt“.
Die Honda X-ADV ist ergonomisch stärker auf Komfort ausgelegt. Die Sitzposition wirkt so, als wäre sie für viele Stunden gemacht – mit einer Haltung, die den Alltag erleichtert. Gerade wenn viel Stadtverkehr, Ampelphasen und wechselnde Strecken anstehen, spielt die Honda ihre Stärken aus: weniger Anstrengung, mehr Fokus auf die Strecke.
Bremsen und Sicherheit: Gefühl und Dosierbarkeit im Vergleich
Bei Bremsen geht es nicht nur um „Stärke“, sondern um Dosierbarkeit und das Vertrauen, das das Bike vermittelt. Die Kawasaki Z 900 RS punktet typischerweise mit einem direkten Feedback: Beim Bremsen lässt sich gut einschätzen, wie stark verzögert wird. Das unterstützt sportliches Fahren und macht das Bike in Kurven oder beim zügigen Anhalten berechenbar.
Die Honda X-ADV setzt stärker auf ein Gesamtpaket aus Kontrolle und moderner Assistenz. Dadurch fühlt sich das Bremsen oft besonders souverän an – vor allem dann, wenn die Bedingungen nicht ideal sind oder wenn die Situation im Alltag schnell wechselt. Das ist ein Vorteil für Fahrer, die sich vor allem auf Sicherheit und Stressfreiheit verlassen möchten.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. klassisches Motorradgefühl
Beide Modelle verfügen über moderne Elektronik, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Kawasaki Z 900 RS wirkt im Gesamtkonzept eher wie ein Motorrad, das den Fahrer in den Mittelpunkt stellt: Elektronik unterstützt, bleibt aber im Hintergrund. Dadurch bleibt das Fahrgefühl „echt“ und direkt.
Die Honda X-ADV ist dagegen stärker auf Assistenz und Fahrmodi ausgelegt, die das Handling in unterschiedlichen Situationen erleichtern. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig unterschiedliche Strecken gefahren werden – etwa Stadt, Landstraße und gelegentlich auch unruhigere Untergründe. Die Honda wirkt dann wie ein Bike, das sich anpasst, statt nur „abzuliefern“.
Alltagspraxis: Handling, Wendigkeit und Nutzung im echten Leben
Im Alltag entscheidet oft Kleinkram: Wie leicht lässt sich das Bike bewegen, wie gut passt es in enge Situationen und wie angenehm ist es bei häufigen Stopps? Die Kawasaki Z 900 RS spielt hier mit ihrer Motorrad-typischen Agilität. Sie fühlt sich in der Stadt lebendig an und macht Spaß, wenn man gerne aktiv fährt.
Die Honda X-ADV ist im Alltag besonders dann im Vorteil, wenn Komfort und Stressreduktion wichtiger sind als „sportliche Aktivität“. Die Bauform und das Konzept als Adventure-Scooter machen das Handling in vielen Situationen unkompliziert. Wer häufig pendelt oder lange Strecken am Stück fährt, profitiert von dem entspannten Gesamtpaket.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Kawasaki Z 900 RS
- Direktes Fahrgefühl: reagiert spontan und macht Kurvenfahrten besonders intensiv.
- Retro-Charme: Design und Charakter passen zusammen und wirken stimmig.
- Motorradtypische Dynamik: ideal für Fahrer, die gerne aktiv fahren.
Schwächen bzw. Grenzen der Kawasaki Z 900 RS
- Weniger „Alltags-Entspannung“ als bei einem Adventure-Scooter-Konzept.
- Ergonomie und Fahrstil verlangen eher eine aktive Haltung, besonders im dichten Verkehr.
Stärken der Honda X-ADV
- Komfort und souveräne Praxis: ausgelegt für lange Tage und wechselnde Strecken.
- Einfaches Handling: besonders im Stadtverkehr und bei häufigen Stopps.
- Moderne Unterstützung: Elektronik und Assistenz erleichtern das Fahren spürbar.
Schwächen bzw. Grenzen der Honda X-ADV
- Weniger „klassisches Motorradgefühl“ als bei einer Naked-Bike-Interpretation.
- Charakter: Wer maximale Agilität und sportliche Direktheit sucht, könnte sich stärker „motorradtypisch“ wünschen.
Welche Wahl passt besser?
Die Entscheidung zwischen Kawasaki Z 900 RS und Honda X-ADV hängt weniger von harten Daten ab, sondern davon, wie das Motorrad im Alltag genutzt wird. Die Kawasaki ist die bessere Wahl, wenn das Fahren selbst im Vordergrund steht: Kurven, Gefühl, ein stimmiges Retro-Gesamtpaket und ein Motorrad, das man gerne bewegt. Die Honda ist die bessere Wahl, wenn der Alltag dominiert: Komfort, unkompliziertes Handling, moderne Unterstützung und ein Fahrstil, der auch bei wechselnden Bedingungen entspannt bleibt.
Fazit:
Die Kawasaki Z 900 RS ist für alle interessant, die ein Motorrad mit Charakter suchen: Retro-Optik, direktes Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das Lust auf aktive Strecken macht. Wer häufig kurvige Touren fährt oder einfach gerne „mit dem Bike“ unterwegs ist, wird hier sehr zufrieden sein. Ihre Grenzen liegen vor allem dort, wo maximale Alltagsentspannung im Vordergrund steht.
Die Honda X-ADV passt besser zu Fahrern, die viel im Alltag unterwegs sind oder lange Strecken am Stück planen: komfortorientierte Ergonomie, souveränes Handling und moderne Elektronik, die das Fahren erleichtert. Wer weniger Zeit mit Konzentration auf das Handling verbringen möchte und stattdessen entspannt ankommen will, trifft mit der Honda die passendere Wahl. Kurz gesagt: Kawasaki für Fahrspaß und Motorradgefühl, Honda für Komfort, Alltag und stressfreies Reisen.