UVP 12.995 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2016
Was ist neu, anders, besser, schlechter beim 2026er Retro-Klassiker von Kawa?
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Einmal hin, alles drin
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Pro und Kontra

Pro:
  • samtiger, seidiger Motor
  • frecher, rotziger Sound
  • mächtig Dampf im Kessel
  • viel Technik, aber wenig Ablenkung
  • Optik zum Niederknien
Kontra:
  • Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
Pro:
  • Wendig
  • Motor ausreichend kräftig
  • für Einsteiger geeignet
Kontra:
  • Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.465mm
Länge2.100mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.150mm
Gewicht206kg
Radstand1.410mm
Länge2.110mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzylinder
Hubraum948ccm
Hub56mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartZweizylinder Reihe
Hubraum649ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung116 PS bei 9.300 U/Min
Drehmoment98 NM bei 7.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km
Leistung72 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment64 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite372km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17 M/C (73W)
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneDoppelkolben-Schwimmsättel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.

Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.  

Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.995 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2018 - heute
  • Farben: rot, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Kawasaki ER-6N ist ein Motorrad, welches überdurchschnittlich häufig als erstes Bike überhaupt gekauft wird, darunter viele Frauen. Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass sie nichts falsch machen. Die Kawa stellt niemanden vor irgendwelche Probleme (jedenfalls mit dem Serienauspuff) und macht die Eingewöhnung leicht. Wer nur hin und wieder mal eine Runde drehen will, wer keine 20.000 Euro für ein Motorrad ausgeben kann oder möchte, wer ohne Technik-Schnickschnack unterwegs ist - Leute, dies ist euer Motorrad. Mehr braucht kein Mensch. Und ordentlich Geld gespart habt ihr auch.
Einmal hin zum Händler und gut ist für immer - das Leben kann so einfach sein.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.500€, ohne Bj-Beschränkung ab 1.500€ 
  • Baujahre: 2006-2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: über die Baujahre hinweg fast alle Farben erhältlich

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Kawasaki Z 900 RS vs. Kawasaki ER-6n: Ein Vergleich der Kultmotorräder

Der Motorradmarkt bietet eine Vielzahl an Modellen, doch zwei Motorräder stechen besonders hervor: Die Kawasaki Z 900 RS und die Kawasaki ER-6n. Beide Maschinen haben ihre eigenen Eigenschaften und Zielgruppen. In diesem Vergleich werden beide Motorräder auf ihre Stärken und Schwächen hin untersucht, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.

Design und Ergonomie

Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Retro-Design, das an die legendären Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihren geschwungenen Linien und dem markanten Tank zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch bequem und macht auch längere Touren angenehm.

Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Kawasaki ER-6n als modernes Naked Bike mit einem aggressiveren Look. Die Linienführung ist kantiger und unterstreicht die sportliche Ausrichtung. Die Sitzhöhe ist für viele Fahrer zugänglich, was die ER-6n zu einem beliebten Einsteigermodell macht. Die aufrechte Sitzposition ermöglicht ein entspanntes Fahren, ideal für den Stadtverkehr.

Motor und Leistung

Die Z 900 RS ist mit einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der für beeindruckende Fahrleistungen sorgt. Die Beschleunigung ist spritzig, die Maschine fühlt sich auf der Landstraße ebenso wohl wie auf der Autobahn. Die Leistungsentfaltung ist linear, was das Fahren sehr angenehm macht.

Die ER-6n hingegen hat einen 649-cm³-Reihenzweizylindermotor, der für Einsteiger und Stadtfahrer konzipiert ist. Die Leistung reicht aus, um im Stadtverkehr und auf der Landstraße gut mitzuhalten. Die ER-6n bietet ein agiles Handling, das das Fahren in der Stadt erleichtert, auf der Autobahn fehlt ihr jedoch die brachiale Kraft der Z 900 RS.

Fahrverhalten und Handling

In Sachen Fahrverhalten spielt die Z 900 RS ihre Stärken vor allem in Kurven aus. Die präzise Lenkung und die gute Gewichtsverteilung sorgen für ein stabiles Fahrgefühl auch bei höheren Geschwindigkeiten. Das Fahrwerk ist sportlich abgestimmt und gibt ein direktes Feedback vom Asphalt.

Die ER-6n punktet mit Wendigkeit und leichtem Handling. Sie ist ideal für enge Kurven und Stadtfahrten. Die Federung ist komfortabel, was sie zu einer angenehmen Wahl für längere Touren macht, auch wenn sie nicht ganz die sportliche Note der Z 900 RS erreicht.

Ausstattung und Technik

Beide Motorräder sind gut ausgestattet, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Z 900 RS bietet moderne Technik wie ABS und ein digitales Display, das den Fahrer mit allen wichtigen Informationen versorgt. Die hochwertige Verarbeitung und die Liebe zum Detail machen sie zu einem echten Hingucker.

Die ER-6n hingegen ist auf Funktionalität ausgelegt. Auch sie bietet ABS und eine übersichtliche Instrumentierung, ist aber nicht ganz so luxuriös ausgestattet wie die Z 900 RS. Dennoch ist sie für Einsteiger und Stadtfahrer mehr als ausreichend.

Fazit

Beide Motorräder haben ihre Stärken und sprechen unterschiedliche Zielgruppen an. Die Kawasaki Z 900 RS ist ideal für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung, Design und Fahrspaß legen. Sie bietet sportliche Fahrleistungen und ein Fahrverhalten, das sowohl auf der Landstraße als auch auf der Autobahn überzeugt.

Die Kawasaki ER-6n hingegen ist das perfekte Bike für Einsteiger und Stadtfahrer. Sie punktet mit Wendigkeit, bequemer Sitzposition und ausreichend Leistung für den Alltag. Wer ein unkompliziertes und agiles Motorrad sucht, findet in der ER-6n einen treuen Begleiter.

Insgesamt hängt die Entscheidung zwischen der Z 900 RS und der ER-6n stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil ab. Beide Motorräder haben ihren Platz in den Herzen der Motorradfahrer und bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis.

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