| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 7.445 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Fahrleistungen
- Komfort
- Durchzugsvermögen
- Preis
- Soziuskomfort
- Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.055 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.065 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 68 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 6.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit - was bleibt hängen
Die Kawasaki Z650 Jahrgang 2020 ist einfaches, aber gut gemachtes Motorrad. Das merkt man z.B. an der konventionellen Telegabel oder den fehlenden technischen Features, die ab der gehobenen Mittelklasse (Z900) mittlerweile Standard sind. Dafür ist sie aber auch ein ganzes Stück günstiger.Die Z650 ist eine eher kleine Maschine. Piloten ab 1,85m fühlen sich evtl. fehl am Platz, wobei das eine individuelle Sache ist. Wir empfehlen größeren Fahrern eine Sitzprobe. Für kleinere Fahrer hingegen ist die Z650 ein Fest und unbedingt zu empfehlen. Zu zweit wird es dann allerdings etwas eng, was bei Wettbewerber-Bikes aber ähnlich ist. Der Sozius hat keine Haltegriffe, sondern nur einen Halteriemen. Ergo: Zum Baggersee reichts, von Hamburg nach München wird es zu zweit aber anstrengend.
Insgesamt ist die neue Z650 eine gelungene Maschine. Die Updates haben dem Motorrad gut getan, sie wirkt frischer und fährt sich flott und wendig und vermittelt enormen Fahrspaß. Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn.
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Kawasaki Z900 RS vs. Kawasaki Z650: Der ultimative Vergleich
Die Kawasaki Z-Serie hat sich in der Motorradwelt einen Namen gemacht und die Modelle Z900 RS und Z650 bilden da keine Ausnahme. Beide Motorräder bieten ein aufregendes Fahrerlebnis, jedoch mit unterschiedlichen Ansätzen und Charakteren. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Z900 RS besticht durch ihr klassisches Retro-Design, das an die legendären Modelle von Kawasaki erinnert. Mit ihrem markanten Look zieht sie die Blicke auf sich und vermittelt ein Gefühl von Nostalgie. Die Z650 hingegen hat ein moderneres, sportlicheres Design, das auf Dynamik und Agilität ausgelegt ist. Beide Motorräder bieten eine angenehme Sitzposition, wobei die Z650 etwas kompakter und damit auch für kleinere Fahrerinnen und Fahrer besser zugänglich ist.
Motor und Leistung
In Sachen Leistung hat die Z900 RS eindeutig die Nase vorn. Mit ihrem leistungsstarken 948-cm³-Motor bietet sie eine beeindruckende Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit. Die Z650 ist mit einem 649-cm³-Motor ausgestattet, der zwar weniger Leistung bietet, aber dennoch für ein aufregendes Fahrerlebnis sorgt. Während sich die Z900 RS für ambitionierte Fahrerinnen und Fahrer eignet, die nach maximaler Leistung streben, ist die Z650 ideal für Einsteiger oder diejenigen, die ein handlicheres Motorrad bevorzugen.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten ist ein entscheidender Faktor beim Motorradfahren. Die Z900 RS bietet vor allem auf langen Strecken ein stabiles und komfortables Fahrgefühl. Ihr Gewicht und die ausgewogene Gewichtsverteilung machen sie zu einem zuverlässigen Partner. Die Z650 wiederum punktet durch ihr leichtes Handling und ihre Agilität, die vor allem in der Stadt und auf kurvigen Strecken Freude macht. Hier zeigt sich, dass die Z650 für weniger erfahrene Fahrerinnen und Fahrer leichter zu handhaben ist.
Ausstattung und Technik
Bei der Ausstattung haben beide Modelle ihre Vorzüge. Die Z900 RS ist mit modernen Technologien wie einem TFT-Display und verschiedenen Fahrmodi ausgestattet, die das Fahren noch angenehmer machen. Die Z650 wiederum bietet eine einfachere, aber funktionale Ausstattung, die für den Alltag ausreicht. Hier kommt es darauf an, ob man Wert auf die neuesten Technologien legt oder ein einfacheres, aber effektives Motorrad bevorzugt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor beim Kauf eines Motorrads. Die Z650 ist in der Regel günstiger als die Z900 RS, was sie für Einsteiger attraktiv macht. Die Z900 RS rechtfertigt ihren höheren Preis durch ihre Leistung und die umfangreiche Ausstattung. Hier gilt es abzuwägen, welche Aspekte für die persönlichen Bedürfnisse wichtiger sind.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z900 RS als auch die Z650 ihre Stärken und Schwächen haben. Die Z900 RS ist die richtige Wahl für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und nostalgisches Design legen. Sie eignet sich hervorragend für lange Touren und bietet ein komfortables Fahrgefühl. Die Z650 wiederum ist ideal für Einsteiger oder Fahrer, die ein wendiges und handliches Motorrad suchen, das sich perfekt für den Stadtverkehr eignet. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welche Prioritäten gesetzt werden und welche Fahreigenschaften gewünscht sind. Beide Motorräder sind herausragende Vertreter der Kawasaki Z-Serie und bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis.