| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 13.995 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Sportlicher Motor
- Fahrwerksabstimmung
- Sound
- Langstreckentauglichkeit
- Gewicht
- Geländetauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.255 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Höhe | 1.485 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 LC8 4-Takt | |
| Hubraum | 1.195 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 105 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 150 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 246 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 411 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-down-Gabel, Ø 48 mm (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, direkt angelenkt (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial verschraubter 4-Kolben-Festsattel, Brembo, schwimmend gelagerte Bremszangen ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Zweikolben-Festsattel ( Ø 267 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit
Die KTM 1190 Adventure ist eher der Handwerker unter den Adventure-Bikes. Praktisch, sinnvoll, aber für die Oper nicht geeignet. Sie hat viel von Ducatis Multistrada, mehr jedenfalls als aus der BMW GS-Serie. Sie ist wegen der sehr speziellen Motorauslegung nicht der ideale Allrounder, will sie auch nicht sein.Wer ein sportliches, rauhes Adventure-Bike sucht und die körperlichen Voraussetzungen mitbringt, hat hier eine gute Alternative zum Musterschüler aus Deutschland und macht ganz bestimmt nichts falsch.
Das Testbike wurde uns von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.
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Kawasaki Z 900 RS vs. KTM 1190 Adventure: Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. In diesem Vergleich werfen wir einen Blick auf die Kawasaki Z 900 RS und die KTM 1190 Adventure. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Retro-Design, das an die legendären Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihrem schlanken Tank und dem eleganten Scheinwerfer zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch komfortabel und damit ideal für längere Touren.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die KTM 1190 Adventure als robustes und funktionales Adventure-Bike. Ihr Design ist modern und aggressiv, perfekt für Offroad-Abenteuer. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen für gute Übersicht und Kontrolle, besonders auf unbefestigten Wegen.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit einem kraftvollen 948 ccm Reihenvierzylinder ausgestattet, der beeindruckende Leistung und direktes Ansprechverhalten bietet. Diese Motorisierung sorgt vor allem in kurvenreichen Landschaften für ein aufregendes Fahrerlebnis. Die Z 900 RS ist ideal für sportliches Fahren auf der Straße und bietet eine hervorragende Beschleunigung.
Die KTM 1190 Adventure hingegen ist mit einem 1.195 ccm V2-Motor ausgestattet, der für seine Drehmomentstärke bekannt ist. Dieser Motor bietet eine beeindruckende Leistung, die sowohl auf der Straße als auch im Gelände zur Geltung kommt. Die KTM ist besonders stark im unteren Drehzahlbereich, was sie zum idealen Begleiter für Offroad-Abenteuer macht.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten zeigt die Kawasaki Z 900 RS ihre Stärken in der Kurvenlage. Sie ist wendig und bietet ein agiles Handling, das auch auf kurvigen Straßen Spaß macht. Das Fahrwerk ist gut abgestimmt und sorgt auch auf längeren Strecken für ein angenehmes Fahrgefühl.
Die KTM 1190 Adventure wiederum ist bekannt für ihre Stabilität und Kontrolle, vor allem bei höheren Geschwindigkeiten und auf unebenem Untergrund. Sie bietet eine hervorragende Federung, die sowohl auf der Straße als auch im Gelände für Komfort sorgt. Für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne abseits befestigter Straßen unterwegs sind, ist die KTM die bessere Wahl.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 900 RS kommt mit einer soliden, straßentauglichen Ausstattung. Sie bietet moderne Features wie ABS, Traktionskontrolle und ein ansprechendes Cockpit-Design. Die Instrumente sind gut ablesbar und liefern alle notwendigen Informationen für den Fahrer.
Die KTM 1190 Adventure hingegen ist mit einer Vielzahl technischer Raffinessen ausgestattet, die sie zu einem echten Allrounder machen. Dazu gehören ein umfangreiches ABS-System, verschiedene Fahrmodi und ein einstellbares Fahrwerk. Diese Eigenschaften machen die KTM besonders vielseitig und anpassungsfähig an unterschiedliche Fahrbedingungen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die Kawasaki Z 900 RS ein attraktives Paket für Sporttourer-Fans. Sie ist in der Regel günstiger als die KTM, bietet aber dennoch eine hervorragende Leistung und Ausstattung für den Straßeneinsatz.
Die KTM 1190 Adventure ist in der oberen Preisklasse angesiedelt, bietet aber ebenfalls eine umfangreiche Ausstattung und die Möglichkeit, sowohl auf der Straße als auch im Gelände zu fahren. Für Abenteuerlustige, die ein vielseitiges Motorrad suchen, kann sich die Investition lohnen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die KTM 1190 Adventure ihre Vorzüge haben. Die Z 900 RS ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches, klassisches Motorrad für die Straße suchen. Sie bietet hervorragende Fahrleistungen und ein agiles Handling, perfekt für kurvenreiche Strecken.
Die KTM 1190 Adventure hingegen ist die richtige Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände glänzt. Mit ihrem leistungsstarken Motor und den modernen technischen Features ist sie bestens für Abenteuer und lange Touren geeignet.
Die Entscheidung hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer gerne sportlich auf der Straße unterwegs ist, wird mit der Kawasaki Z 900 RS glücklich. Für Abenteurer, die auch abseits der Straßen unterwegs sein wollen, ist die KTM 1190 Adventure die bessere Wahl.
Die KTM 1190 Adventure ist ein robustes und funktionales Adventure-Bike.