UVP 12.995 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP 5.199 €
Baujahr von 2011 bis 2026~
Was ist neu, anders, besser, schlechter beim 2026er Retro-Klassiker von Kawa?
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Pro und Kontra

Pro:
  • samtiger, seidiger Motor
  • frecher, rotziger Sound
  • mächtig Dampf im Kessel
  • viel Technik, aber wenig Ablenkung
  • Optik zum Niederknien
Kontra:
  • Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
Pro:
  • Verarbeitung
  • Hochwertige Komponenten
  • Gewicht
  • Sparsamer Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.465mm
Länge2.100mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.150mm
Gewicht143kg
Radstand1.367mm
Länge2.029mm
Radstand1.367mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzylinder
Hubraum948ccm
Hub56mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum125ccm
Hub47mm
Bohrung58mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung116 PS bei 9.300 U/Min
Drehmoment98 NM bei 7.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km
Leistung15 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite554km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17 M/C (73W)
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm
Federung hintenWP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge
Reifen vorne110/70 ZR 17
Reifen hinten150/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneVierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm)

Fazit

Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.

Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.  

Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.995 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2018 - heute
  • Farben: rot, schwarz

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Kawasaki Z 900 RS vs. KTM 125 Duke - Der ultimative Vergleich

Motorradfahren ist mehr als nur ein Hobby, es ist eine Leidenschaft, die Freiheit und Abenteuer verspricht. In diesem Vergleich stehen sich zwei aufregende Modelle gegenüber: die Kawasaki Z 900 RS und die KTM 125 Duke. Beide Motorräder haben ihre eigenen Eigenschaften, die sie einzigartig machen. Was sie auszeichnet und wo ihre Stärken und Schwächen liegen, untersuchen wir hier.

Design und Optik

Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Design, das an die legendären Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihren geschwungenen Linien und dem nostalgischen Look spricht sie viele Motorradfans an. Modern und aggressiv präsentiert sich dagegen die KTM 125 Duke. Ihr kantiges Design und die auffälligen Farben machen sie vor allem in der Stadt zu einem echten Hingucker.

Leistung und Motor

In Sachen Leistung ist die Kawasaki Z 900 RS klar im Vorteil. Mit ihrem kraftvollen 948-cm³-Motor bietet sie ein beeindruckendes Drehmoment und eine hohe Endgeschwindigkeit, die sie zum idealen Begleiter für längere Touren macht. Die KTM 125 Duke hingegen ist mit einem 125-cm³-Motor ausgestattet, der für Stadtfahrten und kurze Strecken optimiert ist. Sie bietet eine agile Beschleunigung und ist perfekt für Einsteiger oder als Zweitmotorrad geeignet.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der Kawasaki Z 900 RS ist sowohl auf der Landstraße als auch auf der Autobahn stabil und komfortabel. Sie bietet eine hervorragende Straßenlage und ein angenehmes Fahrgefühl auch bei höheren Geschwindigkeiten. Die KTM 125 Duke hingegen punktet mit Leichtigkeit und Wendigkeit. Sie lässt sich mühelos durch den Stadtverkehr manövrieren und bietet ein sportliches Fahrgefühl, das besonders in Kurven Spaß macht.

Komfort und Ergonomie

In Sachen Komfort hat die Kawasaki Z 900 RS die Nase vorn. Die Sitzposition ist angenehm und die Sitzbank bietet ausreichend Polsterung für längere Fahrten. Die KTM 125 Duke hat eine sportlichere Sitzposition, die für Kurzstrecken gut geeignet ist, auf längeren Strecken aber weniger komfortabel sein kann. Hier zeigt sich, dass die Z 900 RS eher für Touren und längere Fahrten konzipiert ist, während die Duke für den Einsatz in der Stadt optimiert wurde.

Ausstattung und Technik

Die Kawasaki Z 900 RS kommt mit einer Vielzahl moderner Features, darunter ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Auch die Fahrmodi und die ABS-Technologie tragen zu Sicherheit und Fahrspaß bei. Auch die KTM 125 Duke verfügt über ein digitales Display, allerdings sind die technischen Features im Vergleich zur Z 900 RS etwas eingeschränkter. Dennoch ist die Duke mit ihrer einfachen Bedienung und ihrer sportlichen Ausrichtung sehr benutzerfreundlich.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl des Motorrads. Die Kawasaki Z 900 RS ist teurer in der Anschaffung, bietet aber auch mehr Leistung und Komfort. Die KTM 125 Duke hingegen ist ein preiswertes Einsteigermodell, das vor allem junge Fahrer und Stadtbewohner anspricht. Hier zeigt sich, dass beide Motorräder in ihrem Segment ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, aber für unterschiedliche Zielgruppen konzipiert sind.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Kawasaki Z 900 RS und der KTM 125 Duke stark von den individuellen Bedürfnissen abhängt. Die Z 900 RS ist ideal für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung, Komfort und klassisches Design legen. Sie eignet sich hervorragend für längere Touren und bietet ein hohes Maß an Fahrspaß. Die KTM 125 Duke hingegen ist perfekt für Fahranfänger oder Stadtfahrer, die ein wendiges und agiles Motorrad suchen. Mit ihrem sportlichen Charakter und der einfachen Handhabung ist sie die ideale Wahl für den urbanen Einsatz. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welches Fahrerlebnis man sucht.

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