| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 7.900 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Viel Chrom ;)
- Fahrstabilität
- Verarbeitung
- kräftiger Motor
- Soziuskomfort
- Hinterradfederung unterdämpft
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Länge | 2.185 | mm |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Sitzhöhe: | 770 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2-Zylinder-Viertakt | |
| Hubraum | 744 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Luftgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 52 PS bei 6.200 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 4.900 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 170 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 342 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Hydraulische Teleskopgabel, Ø 40 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zwei hydraulische Federbeine (Federweg 93)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 - 18 | |
| Reifen hinten | 130/80 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Schwimmend gelagerte Bremsscheibe, 4-KolbenBremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Kleine, aber treue Fangemeinde
Was bleibt als Fazit? Die Moto Guzzi V7 findet sich in der Endabrechung in ungewohnter Nachbarschaft wieder: Ähnlich Choppern oder Supersportlern bedient die Guzzi eine relativ kleine Zielgruppe. Die Fans der Marke schätzen an ihr genau das, was andere als schrullig empfinden mögen.
Ein Motorrad wie dieses wird es niemals in die Top 10 der Zulassungsstatistik bringen. Das als Wert an sich zu begreifen, fällt bei der ungemein charakterstarken Moto Guzzi nicht schwer.
Das Testbike wurde uns von ZTS in Hamburg zur Verfügung gestellt.
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Kawasaki Z 900 RS vs. Moto Guzzi V7 III - Ein Vergleich der Klassiker
Der Motorradmarkt ist voll von aufregenden Modellen, aber zwei Motorräder stechen besonders hervor: die Kawasaki Z 900 RS und die Moto Guzzi V7 III. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charakter und Stil, was sie zu beliebten Optionen für Motorradliebhaber macht. Dieser Artikel vergleicht die beiden Modelle, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Retro-Design, das an die legendären Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihrem schlanken Profil und den eleganten Linien zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich und dennoch komfortabel, was sie ideal für längere Touren macht.
Im Gegensatz dazu hat die Moto Guzzi V7 III ihren ganz eigenen Charme. Ihr Design ist markant und vermittelt ein Gefühl von Tradition und Handwerkskunst. Die niedrigere Sitzhöhe und die aufrechte Sitzposition sorgen für eine entspannte Fahrweise, was besonders im Stadtverkehr von Vorteil ist.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit einem kraftvollen 948 ccm Reihenvierzylinder ausgestattet, der für eine beeindruckende Leistung sorgt. Die Beschleunigung ist spritzig und das Drehmoment sorgt für ein aufregendes Fahrerlebnis. Ideal für alle, die gerne sportlich unterwegs sind und Wert auf Leistung legen.
Die Moto Guzzi V7 III hingegen hat einen 744 ccm V2-Motor, der ein ganz anderes Fahrgefühl vermittelt. Die Leistung ist nicht so hoch wie bei der Kawasaki, aber der charakteristische Sound und das weiche Ansprechverhalten machen das Fahren zu einem besonderen Erlebnis. Für entspannte Touren und gemütliches Cruisen ist die V7 III bestens geeignet.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten spielt die Kawasaki Z 900 RS ihre Stärken aus. Sie ist agil und lässt sich leicht durch die Kurven lenken. Das Fahrwerk ist gut abgestimmt und bietet sowohl Stabilität als auch Komfort. Ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die gerne auch mal die Grenzen austesten.
Die Moto Guzzi V7 III hat ein etwas anderes Handling. Sie ist etwas schwerer, bietet aber ein sehr stabiles Fahrverhalten. Die V7 III ist perfekt für entspanntes Fahren und eignet sich hervorragend für lange Strecken, ohne dass der Fahrer ermüdet. Die Kombination aus niedrigem Schwerpunkt und aufrechter Sitzposition sorgt für ein angenehmes Fahrgefühl.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit modernster Technik ausgestattet, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ABS. Diese Features machen das Fahren sicherer und komfortabler, besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Technik legen.
Die Moto Guzzi V7 III hingegen setzt auf Einfachheit. Sie bietet die Grundausstattung, die das Fahren angenehm macht, aber keine übertriebene Technik. Sie spricht vor allem Puristen an, die Motorradfahren in seiner reinsten Form erleben wollen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die Kawasaki Z 900 RS viel Motorrad fürs Geld. Die Kombination aus Leistung, Ausstattung und Design rechtfertigt den Preis. Für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Technik legen, ist sie eine lohnende Investition.
Die Moto Guzzi V7 III ist in der Regel etwas günstiger und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für diejenigen, die ein klassisches Motorrad mit Charakter suchen. Sie ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die nicht unbedingt die neueste Technik brauchen, sondern das Fahrgefühl und die Tradition schätzen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die Moto Guzzi V7 III ihre Stärken und Schwächen haben. Die Z 900 RS ist die perfekte Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung, Technik und agiles Handling legen. Sie eignet sich hervorragend für kurvenreiche Strecken und bietet ein aufregendes Fahrerlebnis.
Die V7 III hingegen spricht Fahrerinnen und Fahrer an, die ein entspanntes Fahrgefühl und ein klassisches Design bevorzugen. Sie ist ideal für gemütliche Ausfahrten und bietet mit ihrem charakteristischen Sound ein einzigartiges Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das Tradition und Stil vereint, wird mit der Moto Guzzi V7 III glücklich werden.
Die Entscheidung hängt letztlich von den individuellen Vorlieben ab. Beide Motorräder gehören auf die Straße und bieten dem Fahrer ein einzigartiges Erlebnis. Ob sportlich oder entspannt, mit beiden Motorrädern ist Fahrspaß garantiert.
Moto Guzzi V7 III