UVP 12.995 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP 9.499 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Was ist neu, anders, besser, schlechter beim 2026er Retro-Klassiker von Kawa?
Weiter zum Testbericht
Wie schlägt sich der überarbeitete Klassiker im Test?
Weiter zum Testbericht

Pro und Kontra

Pro:
  • samtiger, seidiger Motor
  • frecher, rotziger Sound
  • mächtig Dampf im Kessel
  • viel Technik, aber wenig Ablenkung
  • Optik zum Niederknien
Kontra:
  • Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
Pro:
  • 25% mehr Power als die Vorgängerin
  • gutes Getriebe, kaum Lastwechsel
  • Kardan
  • Genüssliches Fahren mit einem charakterstarken Motorrad
Kontra:
  • unpassendes LCD-Cockpit
  • Seitenständer mit merkwürdiger Ausklapp-Rückmeldung
  • einfache Ausstattung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.465mm
Länge2.100mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.150mm
Gewicht218kg
Radstand1.450mm
Länge2.165mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzylinder
Hubraum948ccm
Hub56mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2-Zylinder-Viertakt längs
Hubraum853ccm
Hub77mm
Bohrung84mm
KühlungLuft-Ölkühlung
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung116 PS bei 9.300 U/Min
Drehmoment98 NM bei 7.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km
Leistung67 PS bei 6.900 U/Min
Drehmoment79 NM bei 4.400 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite429km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17 M/C (73W)
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneHydraulische Teleskopgabel (Federweg 137)mm
Federung hintenZwei hydraulische Federbeine (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 - 18
Reifen hinten150/70 - 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneBrembo, schwimmend gelagerte Bremsscheibe, 4-KolbenBremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.

Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.  

Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.995 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2018 - heute
  • Farben: rot, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Gut gemacht, Moto Guzzi! Die neue V7 wurde an den richtigen Stellen angefasst. Mehr Power und mehr Stabilität machen aus der V8 850 die bessere Guzzi. Trotzdem hat sie ihren Charakter behalten, was die potentielle Zielgruppe erfreuen dürfte.
 
Über das Design kann man streiten, wie gesagt gefällt uns die Special besser, aber auch die Stone macht optisch schon was her. Sie ist sofort als Guzzi zu erkennen und wir würden uns nicht für die schwarze Version entscheiden, sondern für die in Blau - die schwarze macht uns optisch zu sehr auf "evil" - und das ist sie einfach nicht.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Zweirad-Technik Schielmann in Bokel.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.100€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.000€
  • Verfügbarkeit: lieferbar ab 10/2021
  • Farben: schwarz, orange, blau

MotorradTest.de auf YouTube

Kawasaki Z 900 RS vs. Moto Guzzi V7 Stone - Der ultimative Vergleich

Wenn es um Motorräder geht, gibt es viele Möglichkeiten auf dem Markt. Zwei Modelle, die in der Motorradszene viel Aufmerksamkeit erregen, sind die Kawasaki Z 900 RS und die Moto Guzzi V7 Stone. Beide Motorräder haben ihre eigenen einzigartigen Eigenschaften und Stile, die sie für unterschiedliche Fahrertypen zu einer beliebten Wahl machen. Dieser Vergleich beleuchtet die Stärken und Schwächen beider Modelle, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu deinem Fahrstil passt.

Design und Ergonomie

Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Design, das an die legendären Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihrer schlanken Silhouette und den modernen Akzenten zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch komfortabel und macht auch längere Fahrten angenehm.Im Gegensatz dazu hat die Moto Guzzi V7 Stone einen eher retro-inspirierten Look, der italienische Handwerkskunst widerspiegelt. Die niedrige Sitzhöhe und die entspannte Sitzposition machen sie zur idealen Wahl für Stadtfahrten und kurze Ausflüge. Beide Motorräder bieten eine ansprechende Ergonomie, wobei sich die Kawasaki eher an sportlich orientierte Fahrerinnen und Fahrer richtet, während die Moto Guzzi mehr auf Komfort ausgelegt ist.

Motor und Leistung

In Sachen Motorleistung hat die Kawasaki Z 900 RS klar die Nase vorn. Mit seinem kraftvollen 948-cm³-Vierzylinder-Reihenmotor bietet er eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit. Die Leistung ist spritzig und macht das Fahren auf kurvigen Straßen zum Vergnügen.Die Moto Guzzi V7 Stone hingegen ist mit einem 744-cm³-V2-Motor ausgestattet, der ein ganz anderes Fahrgefühl vermittelt. Der Motor hat zwar eine geringere Leistung, bietet aber ein charakteristisches Drehmoment, das vor allem im Stadtverkehr von Vorteil ist. Die V7 Stone eignet sich eher für entspanntes Fahren als für rasante Überholmanöver. Wer also Wert auf Geschwindigkeit legt, ist mit der Kawasaki Z 900 RS besser bedient, während die Moto Guzzi V7 Stone ideal für gemütliche Ausfahrten ist.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der Kawasaki Z 900 RS ist sportlich und agil. Er lässt sich leicht durch Kurven lenken und bietet eine direkte Rückmeldung, die das Fahren zu einem aufregenden Erlebnis macht. Die Federung ist straff, was für ein sportliches Fahrverhalten sorgt, auf unebenen Straßen aber etwas unangenehm sein kann.Die Moto Guzzi V7 Stone hingegen bietet ein sanfteres Fahrverhalten. Er ist stabil und vermittelt ein gutes Gefühl für die Straße, was ihn zu einer hervorragenden Wahl für entspannte Fahrten macht. Die Federung ist weicher, was vor allem auf längeren Strecken oder unebenen Straßen für mehr Komfort sorgt. Wer also Wert auf ein sportliches Fahrgefühl legt, wird die Z 900 RS bevorzugen, während die V7 Stone für gemütliche Touren ausgelegt ist.

Ausstattung und Technik

Ausstattungsseitig bietet die Kawasaki Z 900 RS moderne Features wie ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein ABS-System. Diese Technologien verbessern die Sicherheit und das Fahrerlebnis erheblich. Die Verarbeitung ist hochwertig, wie bei Kawasaki-Modellen üblich.Die Moto Guzzi V7 Stone hingegen setzt auf Schlichtheit. Er hat weniger elektronischen Schnickschnack, was ihn für puristische Fahrer attraktiv macht. Die Ausstattung ist funktionell, aber nicht überladen. Das kann für Fahrerinnen und Fahrer von Vorteil sein, die ein unkompliziertes und unverfälschtes Fahrerlebnis suchen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die Moto Guzzi V7 Stone ihre Stärken und Schwächen haben. Die Z 900 RS ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung, Agilität und moderne Technik legen. Sie bietet ein aufregendes Fahrgefühl und ist perfekt für kurvenreiche Strecken.Die Moto Guzzi V7 Stone hingegen ist die bessere Wahl für alle, die ein entspanntes Fahrverhalten und ein klassisches Design bevorzugen. Er eignet sich hervorragend für Stadtfahrten und gemütliche Ausflüge und bietet ein einzigartiges Fahrerlebnis. Letztendlich hängt die Wahl des richtigen Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Egal, ob du dich für die sportliche Z 900 RS oder die charmante V7 Stone entscheidest, mit beiden Motorrädern wirst du garantiert viele unvergessliche Fahrmomente erleben.

An unhandled error has occurred. Reload 🗙