| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2004 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Viel Motorrad zum überschaubaren Preis
- Ab 2011 ABS serienmäßig
- einfaches Handling
- 67 PS im Soziusbetrieb ein bisschen wenig
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.290 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.405 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 645 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 71 PS bei 8.800 U/Min | |
| Drehmoment | 62 NM bei 6.400 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 488 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 159)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R 19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 260 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. Suzuki DL 650 V-Strom: Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Frage, welches Modell am besten zu ihren Bedürfnissen passt. In diesem Vergleich nehmen wir die Kawasaki Z 900 RS und die Suzuki DL 650 V-Strom unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Retro-Design, das an die legendären Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihrem schlanken Tank und der eleganten Linienführung zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch komfortabel, was sie ideal für längere Touren macht.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Suzuki DL 650 V-Strom als robustes Adventure-Bike. Ihr Design ist funktional und auf Vielseitigkeit ausgelegt. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker bieten eine hervorragende Übersicht im Straßenverkehr und machen sie zu einer guten Wahl für Offroad-Abenteuer.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der für seine Leistung und Drehfreude bekannt ist. Sie bietet ein agiles Fahrverhalten und eine beeindruckende Beschleunigung, die besonders auf kurvigen Strecken zur Geltung kommt. Die Z 900 RS ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die den Adrenalinkick lieben.
Die Suzuki DL 650 V-Strom hingegen hat einen 645-cm³-V2-Motor, der für seine Zuverlässigkeit und sein breites Drehmomentband geschätzt wird. Diese Eigenschaften machen sie zum idealen Begleiter für lange Touren und Reisen. Die V-Strom ist weniger auf Topspeed ausgelegt, bietet aber eine gleichmäßige Leistungsentfaltung, die das Fahren auf unterschiedlichen Untergründen erleichtert.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten zeigt die Kawasaki Z 900 RS ihre Stärken vor allem in Kurven. Ihr sportliches Fahrwerk und die präzise Lenkung ermöglichen ein agiles Handling, das das Fahren auf der Landstraße zum Vergnügen macht. Allerdings kann die sportliche Auslegung auf längeren Touren etwas anstrengend sein.
Die Suzuki DL 650 V-Strom bietet dagegen ein komfortableres Fahrverhalten. Ihr Fahrwerk ist auf Langstreckenfahrten ausgelegt und schluckt Unebenheiten der Straße sehr gut. Das Handling ist stabil und berechenbar, was sie zu einer sicheren Wahl für unerfahrene Fahrerinnen und Fahrer macht, die auch mal abseits der Straße unterwegs sein wollen.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 900 RS verfügt über eine moderne Ausstattung, zu der unter anderem ein digitales Display und verschiedene Fahrmodi gehören. Diese Eigenschaften erhöhen den Fahrkomfort und die Sicherheit, besonders bei wechselnden Wetterbedingungen.
Die Suzuki DL 650 V-Strom bietet außerdem eine umfangreiche Ausstattung, darunter ABS und eine verstellbare Windschutzscheibe. Diese Eigenschaften sind vor allem für längere Touren nützlich, da sie den Fahrkomfort erhöhen und die Ergonomie verbessern.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die Kawasaki Z 900 RS viel Motorrad für den Preis, den man zahlt. Allerdings ist sie in der Regel teurer als die Suzuki DL 650 V-Strom, die ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer bietet.
Die Suzuki DL 650 V-Strom ist nicht nur günstiger in der Anschaffung, sondern auch im Unterhalt. Ihre Zuverlässigkeit und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen machen sie zu einer praktischen Wahl für jeden, der ein Motorrad für den täglichen Gebrauch sucht.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die Suzuki DL 650 V-Strom ihre Stärken haben. Die Z 900 RS ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und agiles Fahrverhalten legen. Sie eignet sich hervorragend für kurvenreiche Strecken und bietet ein aufregendes Fahrerlebnis.
Die Suzuki DL 650 V-Strom hingegen ist die perfekte Wahl für Abenteurer und Langstreckenfahrer, die ein zuverlässiges und komfortables Motorrad suchen. Ihr robustes Design und ihre Vielseitigkeit machen sie zum idealen Begleiter für Reisen und Offroad-Abenteuer.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Wer es sportlich mag, wird mit der Kawasaki Z 900 RS glücklich, während die Suzuki DL 650 V-Strom für alle, die Komfort und Vielseitigkeit schätzen, die bessere Wahl ist.
Dagegen ist die Suzuki DL 650 V-Strom ein robustes Adventure-Bike.