| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 8.990 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2021 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Sehr handlich
- Stabiles Fahrgefühl
- Günstig
- Bedienung
- Soziuskomfort
- Motor im Vergleich zur Konkurrenz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.125 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 749 | ccm |
| Hub | 46 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 114 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 81 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 235 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 327 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 138)mm | |
| Aufhängung hinten | Trapezschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 17 M/C x MT 3.50 120/70ZR17 M/C (58W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. Suzuki GSX-S 750: Der ultimative Vergleich
Wenn es um Naked Bikes geht, stehen die Kawasaki Z 900 RS und die Suzuki GSX-S 750 ganz oben auf der Liste. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie zu einzigartigen Optionen für unterschiedliche Fahrertypen machen. In diesem Vergleich nehmen wir beide Modelle genau unter die Lupe, um herauszufinden, welches die bessere Wahl ist.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Retro-Design, das an die legendären Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihrem eleganten Tank und den geschwungenen Linien zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist angenehm und bietet eine gute Kontrolle über das Motorrad.
Im Gegensatz dazu hat die Suzuki GSX-S 750 ein modernes und aggressives Design. Die scharfen Kanten und die sportliche Silhouette verleihen ihr ein dynamisches Aussehen. Auch die Ergonomie ist sportlich, was zu einer leicht nach vorne geneigten Sitzposition führt. Das mag für manche Fahrerinnen und Fahrer angenehm sein, während andere die entspanntere Sitzposition der Z 900 RS bevorzugen.
Motor und Leistung
Beide Motorräder bieten beeindruckende Leistung, allerdings auf unterschiedliche Art und Weise. Die Kawasaki Z 900 RS ist mit einem 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der ein kraftvolles Drehmoment und eine geschmeidige Leistungsentfaltung bietet. Das macht sie ideal für entspanntes Cruisen, aber auch für sportliches Fahren auf kurvenreichen Strecken.
Die Suzuki GSX-S 750 hingegen hat einen 749-cm³-Motor, der ebenfalls viel Leistung liefert, aber etwas sportlicher abgestimmt ist. Die GSX-S 750 bietet eine direkte und agile Beschleunigung, was besonders auf der Landstraße und im Stadtverkehr von Vorteil ist. Hier zeigt sich die Stärke der Suzuki in Handling und Wendigkeit.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Kawasaki Z 900 RS ist stabil und berechenbar. Sie bietet ein angenehmes Fahrgefühl, das sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Fahrer geeignet ist. Die Federung ist gut abgestimmt und absorbiert Unebenheiten der Straße, was zu einem komfortablen Fahrerlebnis beiträgt.
Die Suzuki GSX-S 750 hingegen punktet mit ihrem sportlichen Handling. Sie ist leicht und wendig, was sie ideal für enge Kurven und schnelle Manöver macht. Die Federung ist straffer, was für sportlich orientierte Fahrerinnen und Fahrer von Vorteil sein kann, auf langen Strecken aber zu Lasten des Komforts geht.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 900 RS bietet eine Vielzahl moderner Features, darunter ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich anzeigt. Auch die Bremsen sind hochwertig und bieten eine hervorragende Verzögerung.
Die Suzuki GSX-S 750 ist ebenfalls gut ausgestattet, allerdings fehlt ihr das TFT-Display. Stattdessen setzt sie auf ein klassisches Analog-Display, das zwar funktional ist, aber nicht ganz mit der modernen Optik der Z 900 RS mithalten kann. Dennoch sind die Bremsen und die Fahrassistenzsysteme auf einem hohen Niveau.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bewegen sich in einem ähnlichen Preissegment, wobei die Kawasaki Z 900 RS tendenziell etwas teurer ist. Der höhere Preis wird jedoch durch die hochwertige Verarbeitung und den nostalgischen Charme gerechtfertigt. Die Suzuki GSX-S 750 bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist eine attraktive Option für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Naked Bike suchen, ohne ihr Budget zu sprengen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die Suzuki GSX-S 750 hervorragende Motorräder sind, die jeweils ihre eigenen Stärken haben. Die Z 900 RS ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf klassisches Design, Komfort und entspanntes Fahren legen. Sie eignet sich perfekt für lange Touren und bietet ein nostalgisches Fahrgefühl.
Die Suzuki GSX-S 750 hingegen richtet sich an sportlich orientierte Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und wendiges Motorrad suchen. Sie ist perfekt für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken, wo ihre Wendigkeit und Leistung voll zur Geltung kommen. Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztendlich von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide bieten ein aufregendes Fahrerlebnis.