| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 15.895 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- lässiger Auftritt
- lässige Sitzposition
- lässige Leistung
- lässiges Dahingleiten
- hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
- Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
- Bremsleistung hinten 1b
- Soziuskomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 263 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 705 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 78 PS bei 6.100 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 267 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | Showa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 130/90 B 16 | |
| Reifen hinten | 150/80 R 16 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit - was bleibt hängen
Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!
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Kawasaki Z 900 RS vs. Triumph Bonneville Speedmaster - Kultbikes im Vergleich
Die Welt der Motorräder ist vielfältig und spannend. Besonders die Kawasaki Z 900 RS und die Triumph Bonneville Speedmaster ziehen die Blicke auf sich. Beide Modelle stehen für unterschiedliche Philosophien und Fahrstile, die es wert sind, näher betrachtet zu werden.
Design und Stil
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr modernes und gleichzeitig nostalgisches Design. Linienführung und Farbgebung erinnern an die klassischen Z-Modelle der 70er Jahre, während die Technik auf dem neuesten Stand ist. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Triumph Bonneville Speedmaster als klassischer Cruiser mit markantem Retro-Look. Chromdetails und die tiefe Sitzposition verleihen ihr einen unverwechselbaren Charme.
Leistung und Motor
In Sachen Leistung hat die Kawasaki Z 900 RS die Nase vorn. Der kraftvolle 948 ccm Reihen-Vierzylinder bietet eine beeindruckende Beschleunigung und ein sportliches Fahrgefühl. Die Triumph Bonneville Speedmaster hingegen setzt auf einen charakteristischen 1200-cm³-Zweizylinder, der für entspanntes Fahren und ein angenehmes Drehmoment sorgt. Während die Z 900 RS für sportliche Fahrten und Kurven prädestiniert ist, eignet sich die Bonneville Speedmaster hervorragend für gemütliche Ausfahrten und lange Touren.
Fahrverhalten und Komfort
Das Fahrverhalten der beiden Motorräder könnte unterschiedlicher nicht sein. Die Kawasaki Z 900 RS bietet ein agiles Handling und eine präzise Lenkung, die das Kurvenfahren zum Vergnügen macht. Die sportliche Sitzposition und die gut abgestimmte Federung sorgen für ein dynamisches Fahrerlebnis. Dafür punktet die Bonneville Speedmaster mit hohem Komfort. Die entspannte Sitzposition und die weiche Federung machen lange Fahrten zum Vergnügen. Hier zeigt sich, dass die Speedmaster für Cruiser-Fans konzipiert wurde, die Wert auf Komfort legen.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernster Technik ausgestattet. Die Kawasaki Z 900 RS bietet unter anderem ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine ABS-Bremse, die für zusätzliche Sicherheit sorgt. Die Triumph Bonneville Speedmaster hingegen überzeugt mit einer klassischen Instrumentenanordnung, die den Retro-Charme unterstreicht, bietet aber auch moderne Features wie ABS und Traktionskontrolle. Die Entscheidung zwischen den beiden hängt hier stark vom persönlichen Geschmack ab.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislich gesehen bewegen sich beide Motorräder in einem ähnlichen Rahmen, wobei die Kawasaki Z 900 RS tendenziell etwas teurer ist. Die Investition in die Z 900 RS könnte sich für diejenigen lohnen, die ein sportlicheres Fahrerlebnis suchen. Die Bonneville Speedmaster hingegen bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Cruiser-Liebhaber, die Wert auf Stil und Komfort legen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die Triumph Bonneville Speedmaster ihre Stärken und Schwächen haben. Die Z 900 RS ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und dynamisches Fahrverhalten schätzen. Sie eignet sich hervorragend für kurvenreiche Strecken und bietet ein hohes Maß an Fahrspaß. Die Bonneville Speedmaster hingegen ist die perfekte Wahl für alle, die Wert auf Komfort und einen klassischen Look legen. Sie ist ideal für entspanntes Cruisen und lange Touren. Letztendlich hängt die Entscheidung von den persönlichen Vorlieben und dem gewünschten Fahrstil ab. Beide Motorräder haben ihren ganz eigenen Charme und lassen das Herz eines jeden Motorradliebhabers höher schlagen.