| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 25.445 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Leistung
- Details
- Sitzkomfort
- präzises Fahrwerk
- Schräglagenfreiheit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 294 | kg |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Sitzhöhe: | 750 | mm |
| Höhe | 1.066 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Dreizylinder-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 2.458 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 167 PS bei 6.000 U/Min | |
| Drehmoment | 221 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 221 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Aluminiumrahmen | |
| Federung vorne | Showa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock (Federweg 107)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 150/80 R17 V | |
| Reifen hinten | 240/50 R16 V | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit - was bleibt hängen
Cruiser gibt es viele, all die Harleys, Indians und auch die Gold Wing kann nicht ungenannt bleiben. Die Rocket ist eine sehr eigentümliche Neuinterpretation der Klasse. Sie ist modern und gleichzeitig alten Werten verhaftet, liefert Rekorde, ohne diese offensiv ins Schaufenster zu stellen.
Sie ist einfach da. Wie Single Malt Whisky – es ginge auch ohne, aber wozu?
Das Testbike wurde uns von Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt.
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Kawasaki Z 900 RS vs. Triumph Rocket 3 GT - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Frage: Kawasaki Z 900 RS oder Triumph Rocket 3 GT? Beide Modelle haben ihre Vorzüge und Eigenschaften, die sie zu einzigartigen Begleitern auf der Straße machen. In diesem Vergleich werden die Stärken und Schwächen beider Motorräder beleuchtet, um die Entscheidung zu erleichtern.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Retro-Design, das viele Motorradliebhaber anspricht. Mit ihren geschwungenen Linien und dem markanten Tank vermittelt sie Nostalgie und Stil. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch komfortabel und macht auch längere Fahrten angenehm.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Triumph Rocket 3 GT als kraftvoller Cruiser. Ihr wuchtiger Auftritt und die beeindruckende Verkleidung verleihen ihr eine dominante Präsenz auf der Straße. Die Sitzhöhe ist niedrig, was das Handling vor allem für Fahrerinnen und Fahrer erleichtert, die eine entspannte Sitzposition bevorzugen.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit einem flüssigkeitsgekühlten 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der für kraftvolle Leistung sorgt. Die Beschleunigung ist spritzig und die Drehfreudigkeit sorgt für ein aufregendes Fahrgefühl. Das Fahrwerk ist sportlich abgestimmt, was die Z 900 RS zu einem agilen Begleiter auf kurvigen Strecken macht.
Die Triumph Rocket 3 GT hingegen wartet mit einem beeindruckenden 2.500 ccm Dreizylinder auf. Mit einem Drehmoment, das seinesgleichen sucht, bietet sie unübertroffene Beschleunigung und Leistung. Die Rocket 3 GT ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein kraftvolles und durchzugsstarkes Motorrad suchen, das auch auf der Autobahn für ordentlich Schub sorgt.
Fahrverhalten und Handling
Die Z 900 RS überzeugt durch ihr agiles Handling und die präzise Lenkung. Sie ist leicht und wendig, was sie besonders für kurvenreiche Strecken prädestiniert. Fahrerinnen und Fahrer, die gerne sportlich unterwegs sind, werden die Dynamik und die Rückmeldung des Fahrwerks zu schätzen wissen.
Die Rocket 3 GT hingegen bietet ein ganz anderes Fahrgefühl. Trotz ihres Gewichts ist sie erstaunlich handlich und vermittelt ein sicheres Fahrgefühl. Der lange Radstand sorgt für Stabilität, der starke Motor für Fahrspaß. Ideal für lange Touren und entspanntes Cruisen.
Ausstattung und Komfort
In Sachen Ausstattung hat die Kawasaki Z 900 RS einiges zu bieten. Sie verfügt über moderne Features wie ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ABS. Die Ergonomie ist durchdacht, was zu einem hohen Fahrkomfort beiträgt.
Die Triumph Rocket 3 GT punktet mit einer umfangreichen Ausstattung, die auf Komfort und Technik setzt. Sie verfügt über ein großes TFT-Display, eine Tempomatfunktion und zahlreiche Assistenzsysteme. Die Sitzbank ist besonders bequem und eignet sich hervorragend für längere Touren.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre Stärken und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Kawasaki Z 900 RS ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und leichtes Motorrad suchen, das sich hervorragend für kurvenreiche Strecken eignet. Ihr klassisches Design und die sportliche Performance machen sie zu einem echten Hingucker.
Die Triumph Rocket 3 GT hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Komfort legen. Mit ihrem leistungsstarken Motor und der entspannten Sitzposition ist sie perfekt für lange Touren und Autobahnfahrten. Ihre beeindruckende Ausstattung und der hohe Komfort machen sie zum idealen Begleiter für entspannte Ausfahrten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entscheidung zwischen der Kawasaki Z 900 RS und der Triumph Rocket 3 GT stark von den individuellen Vorlieben abhängt. Wer es sportlich und dynamisch mag, findet in der Z 900 RS einen treuen Begleiter. Wer einen leistungsstarken Cruiser sucht, ist mit der Rocket 3 GT bestens bedient.