| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 12.295 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2022 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Durchzugskräftiger Motor
- Präzises Fahrverhalten
- Getriebeabstufung
- Fahrleistungen
- Soziusbetrieb
- Reifen bei Kälte oder Nässe
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 183 | kg |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Länge | 2.065 | mm |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 765 | ccm |
| Hub | 53 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 123 PS bei 11.700 U/Min | |
| Drehmoment | 77 NM bei 11.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 241 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 335 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Showa „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 115)mm | |
| Federung hinten | Öhlins STX40 Zentralfederbein mit Piggyback-Ausgleichsbehälter (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Zwei schwimmend gelagerte 310 mm Bremsscheiben, Brembo M50 4-Kolben-Monoblock-Radialsättel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. Triumph Street Triple RS - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Frage: Kawasaki oder Triumph? In diesem Vergleich nehmen wir die Kawasaki Z 900 RS und die Triumph Street Triple RS unter die Lupe. Beide Modelle haben ihre eigenen Charakteristika und Zielgruppen, die es zu berücksichtigen gilt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Retro-Design, das an die legendären Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Die Linienführung ist elegant und vermittelt ein nostalgisches Gefühl. Die Sitzposition ist auf Langstreckenkomfort ausgelegt und damit ideal für ausgedehnte Touren.
Im Gegensatz dazu hat die Triumph Street Triple RS ein modernes, aggressives Design, das Sportlichkeit ausstrahlt. Die kompakte Bauweise und die sportliche Sitzposition sind auf dynamisches Fahren ausgelegt. Hier fühlt man sich auf kurvenreichen Strecken besonders wohl.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der ein harmonisches Drehmoment über den gesamten Drehzahlbereich bietet. Das sorgt vor allem bei höheren Geschwindigkeiten für entspanntes Fahren. Die Leistung reicht aus, um auch auf der Autobahn mühelos mithalten zu können.
Die Triumph Street Triple RS hingegen setzt auf einen 765 ccm Dreizylinder, der ein sportliches und agiles Fahrverhalten ermöglicht. Die Leistung ist beeindruckend und die Beschleunigung spritzig. Diese Maschine ist perfekt für Fahrerinnen und Fahrer, die Adrenalin lieben und gerne in kurvenreichen Gegenden unterwegs sind.
Fahrwerk und Handling
Das Fahrwerk der Kawasaki Z 900 RS ist auf Komfort ausgelegt. Die Federung bietet eine gute Balance zwischen Stabilität und Flexibilität, was sie zu einer ausgezeichneten Wahl für längere Fahrten macht. Das Handling ist intuitiv und auch für weniger geübte Fahrerinnen und Fahrer gut geeignet.
Die Street Triple RS überzeugt dagegen mit einem sportlichen Fahrwerk, das präzises Handling und hohe Agilität bietet. Die Federung ist straffer, was für eine direkte Rückmeldung in Kurven sorgt. Das macht sie zur idealen Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne sportlich unterwegs sind und das Maximum aus ihrem Motorrad herausholen wollen.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Kawasaki Z 900 RS einige moderne Features, darunter ein TFT-Display und verschiedene Fahrmodi. Diese technischen Spielereien tragen zur Benutzerfreundlichkeit bei und machen das Fahren angenehmer.
Die Triumph Street Triple RS punktet mit einer umfangreichen technischen Ausstattung, die unter anderem ein vollfarbiges TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine Traktionskontrolle umfasst. Diese Eigenschaften machen das Fahren sicherer und ermöglichen eine individuelle Anpassung an die Fahrbedingungen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bewegen sich in einer ähnlichen Preisklasse, wobei die Kawasaki Z 900 RS tendenziell etwas günstiger ist. Das könnte für viele Käuferinnen und Käufer ein entscheidender Faktor sein, vor allem wenn man das Gesamtpaket betrachtet.
Die Triumph Street Triple RS bietet zwar eine umfangreiche Ausstattung, ist aber auch etwas teurer. Hier gilt es abzuwägen, ob die zusätzlichen Features den Preis rechtfertigen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die Triumph Street Triple RS ihre Stärken und Schwächen haben. Die Z 900 RS ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und klassisches Design legen. Sie eignet sich hervorragend für lange Touren und entspanntes Fahren.
Die Street Triple RS hingegen ist die perfekte Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und dynamisches Fahrverhalten suchen. Sie bietet beeindruckende Fahrleistungen und eine moderne Ausstattung, die das Fahren zu einem aufregenden Erlebnis macht.
Die Entscheidung hängt letztlich von den persönlichen Vorlieben ab. Wer gerne entspannt fährt und die Landschaft genießt, wird mit der Kawasaki Z 900 RS glücklich. Wer den Adrenalinkick und die sportliche Herausforderung sucht, für den ist die Triumph Street Triple RS die bessere Wahl.