| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 13.250 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2021 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Leistung und Drehmoment
- Leichte Bedienung
- Verarbeitung
- Tourentauglichkeit
- Preis
- Nicht sonderlich handlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 241 | kg |
| Radstand | 1.540 | mm |
| Länge | 2.150 | mm |
| Radstand | 1.540 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.050 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 126 PS bei 9.475 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 385 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Doppelrohr-Brückenrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm Showa Upside Down-Gabel mit einstellbarer Vorspannung und Druckstufendämpfung (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock mit einstellbarer Vorspannung und Zugstufendämpfung (Federweg 155)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Einarmschwinge mit exzentrischem Kettenspannmechanismus | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Schwimmend gelagerte Doppelbremsscheibe, Nissin 4-Kolben-Radialsättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Bremssattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.Fazit - was bleibt hängen
Nicht missverstehen: Sie kann das mit dem Touren, aber das ist eigentlich nicht ihr Wesen. Jedes Adventure-Bike ist ein Kompromiss, die Triumph tendiert eindeutig in Richtung Sport. Zusammen mit dieser gewissen Leichtigkeit von Bedienung und dem ganzen Fahrverhalten macht sie es selbst weniger geübten Tourenfahrern einfach, die Welt entspannt zu erkunden. Und dennoch wären diese nicht die geeigneten Piloten der Tiger.Die Vorzüge der Triumph genießt am besten der Biker, der sportlich fahren will. Alles andere ist für die Großkatze, denn trotz des guten Drehmoments animiert die Triumph Tiger 1050 Sport eher dazu, die Fußrasten in Richtung Teer zu schicken, statt mit dem serienmäßigen Tempomaten durch die Gegend zu gondeln.
Für die Stadt ist sie ebenfalls nicht die erste Wahl, das fängt schon mit dem breiten Lenker an und hört mit der Verkleidung nicht auf.
Wer den Tiger und Sport will, im Eiltempo zum Ziel und da jede Menge Spaß haben - bitte sehr, die Triumph steht bereit.
Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als gebrauchtes Modell für 9.990 Euro käuflich zu erwerben.
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Kawasaki Z 900 RS vs. Triumph Tiger Sport 1050 - Ein Motorradvergleich
Der Motorradmarkt bietet eine große Auswahl und zwei Modelle, die in der Kategorie der Sporttourer und Naked Bikes hervorstechen, sind die Kawasaki Z 900 RS und die Triumph Tiger Sport 1050. Beide Motorräder haben ihre eigenen Eigenschaften, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Dieser Artikel vergleicht die beiden Motorräder, um herauszufinden, welches Modell die besten Eigenschaften für die jeweiligen Bedürfnisse bietet.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Design, das an die legendären Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihren geschwungenen Linien und dem Retro-Look spricht sie Motorradfans an, die Wert auf Ästhetik legen. Die Sitzposition ist aufrecht und bequem, was lange Fahrten angenehm macht.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Triumph Tiger Sport 1050 als moderner Sporttourer mit einem aggressiveren Design. Frontpartie und Verkleidung sind aerodynamisch gestaltet, was nicht nur gut aussieht, sondern auch die Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten verbessert. Die Sitzhöhe ist verstellbar, so dass Fahrerinnen und Fahrer unterschiedlicher Größe bequem sitzen können.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit einem 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der kraftvolle Leistung und ein angenehmes Drehmoment bietet. Dieses Motorrad ist ideal für Fahrer, die ein agiles und reaktionsschnelles Fahrverhalten schätzen. Die Leistungsentfaltung ist linear und macht das Fahren sowohl in der Stadt als auch auf der Landstraße zu einem Vergnügen.
Die Triumph Tiger Sport 1050 hat einen 1050 ccm Dreizylindermotor, der für seine Drehfreudigkeit bekannt ist. Die Leistung ist stark und die Beschleunigung beeindruckend. Dieses Motorrad eignet sich besonders für lange Touren, da es auch bei höheren Geschwindigkeiten eine gute Stabilität bietet und gleichzeitig einen hohen Fahrkomfort gewährleistet.
Fahrverhalten und Handling
Im Fahrverhalten zeigt die Kawasaki Z 900 RS ihre Stärken im Handling. Er lässt sich leicht durch Kurven lenken und bietet ein sportliches Fahrgefühl, das besonders in der Stadt und auf kurvenreichen Strecken zur Geltung kommt. Die Federung ist straff, was aber auch bedeutet, dass sie auf unebenen Straßen etwas härter sein kann.
Die Triumph Tiger Sport 1050 hingegen bietet ein ausgewogenes Fahrverhalten, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände überzeugt. Die Federung ist komfortabler und absorbiert Unebenheiten besser, was sie zu einer ausgezeichneten Wahl für lange Touren macht. Das Handling ist ebenfalls sehr gut, wenn auch nicht ganz so agil wie bei der Z 900 RS.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Die Kawasaki Z 900 RS verfügt über ein einfaches, aber effektives Instrumentendisplay, das alle wichtigen Informationen übersichtlich anzeigt. ABS und Traktionskontrolle sind ebenfalls vorhanden, was die Sicherheit erhöht.
Die Triumph Tiger Sport 1050 bietet eine umfangreichere Ausstattung, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine verstellbare Windschutzscheibe. Diese Eigenschaften machen sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Technologie und Anpassungsfähigkeit legen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Kawasaki Z 900 RS als auch die Triumph Tiger Sport 1050 ihre eigenen Vorzüge haben. Die Z 900 RS ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Naked Bike mit klassischem Design und agilen Fahreigenschaften suchen. Sie eignet sich hervorragend für Fahrten in der Stadt und auf kurvenreichen Strecken.
Die Triumph Tiger Sport 1050 hingegen ist die bessere Wahl für alle, die einen komfortablen und leistungsstarken Sporttourer für längere Strecken bevorzugen. Mit ihrer umfangreichen Ausstattung und der hervorragenden Fahrstabilität ist sie perfekt für Tourenfahrer geeignet.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und Fahrbedürfnissen ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide bieten ein aufregendes Fahrerlebnis.