| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 20.094 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2021 | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Komfort
- Verarbeitung
- Durchzugskraft
- Langstreckentauglichkeit
- Gewicht
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 275 | kg |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 1.298 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 144 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 134 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 25 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. Yamaha FJR 1300 AE - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Frage, welches Modell am besten zu ihren Bedürfnissen passt. In diesem Vergleich nehmen wir die Kawasaki Z 900 RS und die Yamaha FJR 1300 AE unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die es zu beachten gilt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr retro-inspiriertes Design, das an die klassischen Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihrer schlanken Silhouette und den runden Scheinwerfern zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich und dennoch komfortabel, was sie ideal für kurze Touren und den Stadtverkehr macht.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Yamaha FJR 1300 AE als sportlicher Tourer. Ihr modernes Design und die aerodynamische Linienführung sorgen für einen aggressiven Auftritt. Ihre Sitzposition ist auf Langstreckenfahrten ausgelegt, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Reisende macht, die auch längere Strecken bequem zurücklegen möchten.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der beeindruckende Leistung und direktes Ansprechverhalten bietet. Sie ist agil und macht vor allem auf kurvenreichen Strecken viel Spaß. Die Leistung reicht aus, um sowohl im Stadtverkehr als auch auf der Landstraße zu überzeugen.
Die Yamaha FJR 1300 AE hingegen verfügt über einen 1298 ccm Reihenvierzylinder, der für seine Leistung und Laufruhe bekannt ist. Sie bietet eine hervorragende Beschleunigung und ist ideal für lange Autobahnfahrten. Allerdings ist die FJR in engen Kurven etwas schwerfälliger, was für manche Fahrerinnen und Fahrer ein Nachteil sein könnte.
Fahrwerk und Handling
Das Fahrwerk der Kawasaki Z 900 RS ist sportlich abgestimmt und bietet ein direktes Handling. Sie lässt sich leicht in Kurven legen und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit. Die Federung ist gut abgestimmt und sorgt sowohl auf der Straße als auch im Gelände für ein angenehmes Fahrgefühl.
Die Yamaha FJR 1300 AE verfügt über ein fortschrittliches Fahrwerkssystem, das auf Komfort und Stabilität ausgelegt ist. Sie bietet vor allem bei höheren Geschwindigkeiten eine hervorragende Straßenlage. Allerdings kann sich das Gewicht der FJR in engen Kurven etwas störend bemerkbar machen, wodurch sie weniger wendig ist als die Z 900 RS.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung hat die Yamaha FJR 1300 AE die Nase vorn. Sie bietet zahlreiche technische Features wie ein elektronisches Fahrwerk, Tempomat und reichlich Stauraum für längere Touren. Das macht sie zur idealen Wahl für Biker, die viel unterwegs sind und Wert auf Komfort legen.
Die Kawasaki Z 900 RS hingegen setzt auf ein minimalistisches Konzept. Sie bietet eine Grundausstattung, die für den Stadtverkehr und gelegentliche Touren ausreicht. Die Z 900 RS ist weniger mit Technik überladen, was sie für puristische Fahrerinnen und Fahrer attraktiv macht, die das Fahrgefühl in den Vordergrund stellen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Kawasaki Z 900 RS ist in der Regel günstiger als die Yamaha FJR 1300 AE, was sie für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer attraktiv macht. Ihren höheren Preis rechtfertigt die FJR durch ihre umfangreiche Ausstattung und die Möglichkeit, auch längere Strecken komfortabel zurückzulegen.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre Stärken und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Kawasaki Z 900 RS ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein wendiges und sportliches Motorrad suchen, das sowohl für den Stadtverkehr als auch für kurvige Landstraßen geeignet ist. Sie ist perfekt für alle, die das klassische Design und das Fahrgefühl eines Retro-Bikes schätzen.
Die Yamaha FJR 1300 AE hingegen ist die richtige Wahl für Langstreckenfahrer, die Wert auf Komfort und technische Features legen. Sie bietet hervorragende Fahrleistungen auf der Autobahn und ist ideal für längere Strecken. Wer viel unterwegs ist und eine zuverlässige Maschine sucht, wird mit der FJR 1300 AE glücklich.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Kawasaki Z 900 RS und der Yamaha FJR 1300 AE stark von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil abhängt. Beide Motorräder sind hervorragende Optionen, die in ihrer jeweiligen Kategorie überzeugen.
Beide Motorräder sind hervorragende Optionen, die in ihrer jeweiligen Kategorie überzeugen.