| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 5.749 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Enorm wendig
- drehfreudiger Motor
- Verarbeitung
- harte Sitzbank
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 138 | kg |
| Radstand | 1.355 | mm |
| Länge | 1.955 | mm |
| Radstand | 1.355 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.040 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 52 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 15 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 115 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-down-Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Federbein (Federweg 110)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/80-17M/C 52S | |
| Reifen hinten | 140/70-17M/C 66S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. Yamaha MT 125 - Der ultimative Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, sind die Kawasaki Z 900 RS und die Yamaha MT 125 zwei Modelle, die in unterschiedlichen Kategorien glänzen. Die Z 900 RS ist ein leistungsstarker Cruiser, während die MT 125 als sportliches Einsteigermodell gilt. In diesem Vergleich werden die Stärken und Schwächen der beiden Bikes analysiert, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches Retro-Design, das an die legendären Modelle der 70er Jahre erinnert. Mit ihrer eleganten Linienführung und dem markanten Kühlergrill zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist bequem und eignet sich sowohl für längere Touren als auch für den Stadtverkehr.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Yamaha MT 125 im modernen Naked-Bike-Stil. Ihr aggressives Design und die sportliche Sitzposition machen sie zu einem echten Hingucker. Die Sitzhöhe ist ideal für Einsteiger, was das Handling in der Stadt erleichtert. Allerdings könnte die etwas sportlichere Sitzposition auf längeren Strecken weniger komfortabel sein.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS wird von einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylindermotor angetrieben, der eine beeindruckende Leistung und ein hohes Drehmoment bietet. Das macht sie zum idealen Begleiter für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf kraftvolles Fahren legen. Die Beschleunigung ist rasant und die Höchstgeschwindigkeit beeindruckend.
Die Yamaha MT 125 hingegen hat einen 125 ccm Einzylindermotor, der für Einsteiger konzipiert ist. Die Leistung reicht für den Stadtverkehr und gelegentliche Ausflüge, ist aber nicht mit der Z 900 RS zu vergleichen. Die MT 125 bietet ein agiles Fahrverhalten und ist leicht zu handhaben, was sie ideal für Fahranfänger macht.
Fahrverhalten und Handling
Die Z 900 RS überzeugt durch ein stabiles Fahrverhalten und eine hervorragende Straßenlage. Sie eignet sich sowohl für kurvenreiche Strecken als auch für Autobahnfahrten. Das Fahrwerk ist gut abgestimmt und bietet auch bei höheren Geschwindigkeiten ein angenehmes Fahrgefühl.
Die Yamaha MT 125 punktet hingegen mit ihrem agilen Handling. Sie lässt sich mühelos durch den Stadtverkehr manövrieren und bietet eine hohe Wendigkeit. Die Federung ist für ein Einsteigermotorrad gut abgestimmt, könnte aber auf unebenen Straßen etwas härter wirken.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung hat die Kawasaki Z 900 RS einiges zu bieten. Sie ist mit modernen Features wie TFT-Display, ABS und verschiedenen Fahrmodi ausgestattet. Diese technischen Raffinessen erhöhen den Fahrkomfort und die Sicherheit.
Die Yamaha MT 125 ist ebenfalls gut ausgestattet, allerdings auf einem anderen Niveau. Sie bietet eine für Einsteiger ausreichende Grundausstattung wie ein einfaches LCD-Display und ABS. Für geübte Fahrerinnen und Fahrer könnte die Ausstattung allerdings etwas spartanisch wirken.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Kawasaki Z 900 RS ist in einer höheren Preisklasse angesiedelt, was sich in der Leistung und Ausstattung widerspiegelt. Für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Qualität und Leistung legen, ist sie eine lohnende Investition.
Die Yamaha MT 125 hingegen ist preislich attraktiver und richtet sich an Einsteiger, die ein gutes Motorrad für den Stadtverkehr suchen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier sehr gut, auch wenn die Leistung nicht mit der Z 900 RS mithalten kann.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Kawasaki Z 900 RS und der Yamaha MT 125 stark von den individuellen Bedürfnissen abhängt. Die Z 900 RS ist ideal für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die ein leistungsstarkes und komfortables Motorrad suchen, das sowohl für lange Touren als auch für sportliches Fahren geeignet ist. Ihre Stärken liegen in der Leistung, dem Fahrverhalten und der hochwertigen Ausstattung.
Die Yamaha MT 125 hingegen ist perfekt für Einsteiger, die ein agiles und leicht zu handhabendes Motorrad für den Stadtverkehr suchen. Sie bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist ideal für Kurzstrecken und Alltagsfahrten. Wer jedoch mehr Leistung und Komfort wünscht, sollte sich für die Z 900 RS entscheiden. Letztlich kommt es auf die persönlichen Vorlieben und den Fahrstil an.