| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 11.699 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
- Fahrwerk funktioniert überall
- Motor durchzugskräftig
- Durchdachte Konstruktion
- Geländetauglichkeit
- Reichweite
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 204 | kg |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Länge | 2.370 | mm |
| Radstand | 1.595 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.455 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
| Leistung | 73 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 372 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Upside-Down-Gabel 43mm (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Zweiarmschwinge (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Federbein | |
| Reifen vorne | 90/90 R21 M/C 54V M S | |
| Reifen hinten | 150/70 R18 M/C 70V M S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe Brembo ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Brembo ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Kawasaki Z 900 RS vs. Yamaha Ténéré 700 - Der ultimative Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, sind die Kawasaki Z 900 RS und die Yamaha Ténéré 700 zwei Modelle, die in der Szene viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich nehmen wir die beiden Motorräder genauer unter die Lupe, um herauszufinden, welches Modell besser zu deinem Fahrstil passt.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 RS besticht durch ihr klassisches, retro-inspiriertes Design, das viele Motorradliebhaber anspricht. Mit ihrer schlanken Silhouette und den eleganten Linien vermittelt sie ein Gefühl von Nostalgie und Stil. Die Sitzposition ist sportlich, aber auch für längere Touren komfortabel.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Yamaha Ténéré 700 als robustes Adventure-Bike. Ihr Design ist funktional und auf Offroad-Abenteuer ausgelegt. Die hohe Sitzposition bietet eine gute Übersicht und der breite Lenker sorgt für eine angenehme Kontrolle, besonders auf unbefestigten Wegen.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 RS ist mit einem kraftvollen 948-cm³-Motor ausgestattet, der für seine Leistung und Drehfreudigkeit bekannt ist. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis auf der Straße mit starker Beschleunigung und sportlichem Fahrverhalten. Die Z 900 RS ist ideal für alle, die gerne sportlich unterwegs sind und die Landstraße erobern wollen.
Die Yamaha Ténéré 700 hingegen setzt auf einen 689-cm³-Motor, der auf Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit ausgelegt ist. Die Leistung ist zwar etwas geringer als bei der Kawasaki, dafür überzeugt die Ténéré 700 mit viel Drehmoment und der Fähigkeit, auch abseits der Straße zu glänzen. Dieses Motorrad ist perfekt für Abenteuerlustige, die gerne neue Wege gehen.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Kawasaki Z 900 RS ist sportlich und agil. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und vermittelt eine direkte Rückmeldung, die das Fahren zu einem echten Vergnügen macht. Die Federung ist gut abgestimmt, um sowohl auf der Straße als auch im leichten Gelände eine angenehme Fahrt zu gewährleisten.
Die Yamaha Ténéré 700 bietet dagegen ein ganz anderes Fahrgefühl. Sie ist für Offroad-Abenteuer konzipiert und bietet hervorragende Stabilität auf unebenem Untergrund. Die Federung ist so ausgelegt, dass sie Stöße gut abfedert, was sie zum idealen Begleiter für lange Touren und Abenteuer macht.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Kawasaki Z 900 RS einige moderne Features, darunter ein digitales Display und verschiedene Fahrmodi, die das Fahrerlebnis individualisieren. Die Verarbeitung ist hochwertig und die Materialien fühlen sich robust an.
Die Yamaha Ténéré 700 hingegen punktet mit ihrer praktischen Ausstattung für Abenteuerfahrer. Sie verfügt über eine robuste Verkleidung, die den Fahrer vor Wind und Wetter schützt, sowie eine gute Gepäcklösung für längere Touren. Die Ténéré ist darauf ausgelegt, auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig zu funktionieren.
Kosten und Wartung
Bei den Kosten liegen beide Motorräder in einem ähnlichen Preissegment, wobei die Z 900 RS tendenziell etwas teurer ist. Die Wartungskosten können je nach Modell variieren, jedoch bieten beide Hersteller einen guten Service und eine gute Ersatzteilverfügbarkeit.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entscheidung zwischen der Kawasaki Z 900 RS und der Yamaha Ténéré 700 stark von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben abhängt. Die Z 900 RS ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und klassisches Design legen. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis auf der Straße und ist perfekt für Kurvenliebhaber.
Die Yamaha Ténéré 700 hingegen ist die beste Wahl für Abenteuerlustige, die gerne abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sind. Mit ihrer robusten Bauweise und Vielseitigkeit ist sie für lange Touren und Offroad-Abenteuer bestens geeignet. Letztlich kommt es darauf an, welches Fahrerlebnis man sucht - sportlich-elegant oder abenteuerlich-robust.